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Mick Fleetwood & Friends Celebrate The Music Of Peter Green And The Early Years Of Fleetwood Mac

(hwa) Aufgenommen im London Palladium am 25. Februar 2020

Das einzigartige Konzert in Allstarbesetzung wird als exklusives Streaming-On-Demand-Event ab dem 24. April 2021 via www.nugs.net  zu sehen sein.

Ursprünglich als weltweites Kino-Event für all jene Zuschauer geplant, die am Abend dieses historischen Ereignisses nicht persönlich anwesend sein konnten, mussten sämtliche Kino-Pläne aufgrund der momentanen Covid-19-Lage verworfen werden. Ab dem 24. April ist nun das komplette Konzert exklusiv auf www.nugs.net in HD und 4K mit Dolby Atmos Sound per Stream zu erleben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Witchbound – End Of Paradise

(mh) Witchbound entstanden ja Anno 2014 mit dem legendären Stormwitch Gitarrero Lee Tarot a.k.a. Harald Spengler – R.I.P., der ja auch noch am Songwriting zum ersten Band-Album „Tarot’s Legacy“ beteiligt war. Stefan Kauffmann und Martin Winkler – R.I.P. hatten die Intention danach zu einem weiteren Album, was durch den weiteren Schicksalsschlag durch Martins Tod aber zunächst aufgeschoben wurde. Gott sei Dank existierten Witchbound aber weiter und so erfährt am 30.04.2021, erneut in der Walpurgisnacht zum Hexensabbat, in der Besetzung Stefan Kauffmann – Gitarre; Natalie Pereira dos Santos – Gesang; Tobias Schwenk – Gesang; Julian Steiner – Gitarre; Peter Langer – Drums und Frank Bittermann – Bass das neue Kreativwerk „End Of Paradise“ seine Hexentaufe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Alpha Centauri – Demo 2004

(vo) In einer Auflage von nur 13 Exemplaren erschien das SOAC Debüt „Demo 2004“ im November 2004 per Slip-Case als Mini Disc und feiert nun Dank H 42 Records ein Comeback als Repress, remastert von John McBain (Monster Magnet). Die Musiker Marlon King-Gitarre, Nick Nannon- Bass, Stevie B-Drums und Blake-Effekte verwoben auf ihre spezielle Art Rock auf wunderbare Weise mit Prisen Metal, Postrock, Prog, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pighounds – Hilleboom

(jm) Die Neunziger haben mich in meinen musikalischen Vorlieben geprägt wie kaum ein anderes Jahrzehnt. Grunge, Punk, Industrial oder 90er Alternative Rock – das sind Genre-Schubladen, die ich auch noch heute gern öffne, um mir einen der damaligen Klassiker zu Gemüte zu führen. Nicht verwunderlich also, dass ich auch für neuzeitliche musikalische Kreationen dieser Art empfänglich bin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Frank Muschalle, Stephan Holstein – Meet Me Where They Play the Blues

(as) Auf dem nunmehr bereits 14. Album, das seinen Namen ziert, spielt der Berliner Pianist Frank Muschalle, der schon an der Seite von Americana-Schwergewichten wie Louisiana Red und anderen international angesehenen Künstlern um die Welt gereist ist, gemeinsam mit Saxofonist und Klarinettist Stephan Holstein Boogie-Woogie und Blues, wie sie rudimentärer kaum sein könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various Artists – Electric Blues Mates

(as) Blues ist seit Jahren wieder (oder erstmals) ein richtig lukratives Business geworden, und das Niveau der Musiker sowie vor allem auch Musikerinnen, die sich die Ursuppe des Pop, so wie wir ihn heute kennen, als Rezept vornehmen, ist mittlerweile astronomisch hoch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moop – Ostara

(as) „Ostara“ ist kaum 30 Minuten lang und dennoch Vollwertkost, ja nachgerade anstrengend: Immerhin spielen „Moop“, wie sie selbst sagen, „Brutal Jazz“, und der ist eben keine Kaffeefahrt, sondern an der Schnittstelle zu härterer Rockmusik nichts weniger als finster, phasenweise sogar haarsträubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Trip

(as) Auf ihrem neuen Album haben „Sounds of New Soma“ lediglich einen Track zu bieten – doch der dauert Kraut-gemäß sage und schreibe 42 Minuten, in denen sich Alexander Djelassi und Dirk Raupach tatsächlich auf eine aufregende (Klang-)Reise begeben, wie der Plattentitel suggeriert. Nicht dass es die erste des abenteuerlichen Duos wäre … Den Rest des Beitrags lesen »

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Taming The Shrew – Piano Sessions

[hjs] Tja, über was soll ich rezensieren? Eigentlich habe ich nichts in der Hand. Dafür aber im Ohr…und im Auge. Die Regensburger Band Taming The Shrew hat der Corona Krise eine kreative Breitseite verpasst, einige ihrer Songs neu arrangiert und als digitales Album veröffentlicht. Die beiden Hauptprotagonisten sind Dani Liebl an der Stimme und Norbert Staudte an den Tasten. Dieses neue Schaffenswerk wurde auch im Rahmen der Tiki Beats Filmkonzerte präsentiert. Es war das erste Konzert einer neu geschaffenen Reihe. Aus bekannten (Corona-) Gründen war der Platz auf der Bühne auf zwei Personen begrenzt, das passt ja hier wie Faust aufs Auge. Doch es ging hier nicht einfach nur ums Zuschauen, sondern das Publikum konnte interaktiv via Zoom teilnehmen. So war es für Band und Publikum möglich, gegenseitig zu kommunizieren.

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