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musikalisches schreibkollektiv

The Bad Sugar Rush – Liar/Push Me

(vo) Für knapp acht Minuten und dreißig Sekunden erfreut uns das Darmstädter Quartett Rene Hofmann-Gesang, Josko Joketovic-Gitarre, Peter Zettl-Drums und Minyeong Fischer-Bass mit diesem Kleinod souliger Rockmusik, die in dieser Form in unserem Land, leider, eine Ausnahme bildet. Umso besser das die vier gestandenen Musiker sich auf den Weg ins Studio machten und im März „Liar“ und im Mai „Push Me“ daraus resultierend bei H42 Records als 7 inch an die Öffentlichkeit brachten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Alpha Centauri – Demo 2004

(vo) In einer Auflage von nur 13 Exemplaren erschien das SOAC Debüt „Demo 2004“ im November 2004 per Slip-Case als Mini Disc und feiert nun Dank H 42 Records ein Comeback als Repress, remastert von John McBain (Monster Magnet). Die Musiker Marlon King-Gitarre, Nick Nannon- Bass, Stevie B-Drums und Blake-Effekte verwoben auf ihre spezielle Art Rock auf wunderbare Weise mit Prisen Metal, Postrock, Prog, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vvlva – 13. Winter/Bar der Sünde

(vo)  Das Quintett aus Aschaffenburg präsentierte sich in unserem Blog schon mehrmals auf positivste Weise: sei es mit ihren beiden Platten „Silhouettes“ und „Path Of Virtue“ oder auch mit ihren faszinierenden Liveauftritten wie im Dortmunder Subrosa 2019 oder in 2020 bei der Hoflärm Backyard Session, immer überzeugten sie uns mit ihrer Kunst Klänge der 1970er in die Jetztzeit zu transportieren: Schweineorgel- und Gitarregesteuerter Rock mit Rockstarkem Groove und einer dazu 100%ig passenden Stimme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mos Generator / Void Vator – Son & Daughter / Your Mother Down

(as) Freddy Mercury war, ist und bleibt ein Ausnahmesänger, an dem wenige bis niemand je kratzen kann, und während sich der Todestag des Paradiesvogels einmal mehr jährt, zollen ihm zwei zeitgenössische Bands Tribut, von denen man es vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Avon/Waxy – DesertFest Vol. VI

(as) Wenn das Hamburger Label H42 Singles herausbringt, sollte man schnell zugreifen, weil sie meistens rasch vergriffen sind, egal in welcher Plattenfarbe (jeweils 150 rote und goldfarbene Scheiben, nur 25 in Schwarz). Bei „DesertFest Vol. VI“ dürfte es sich genauso verhalten, weshalb Leser dieser Rezension vermutlich Schwierigkeiten haben werden, noch ein Exemplar zu ergattern, falls sie nicht schon zuvor von der Veröffentlichung Notiz genommen haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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7 “ Coogans Bluff, Molior Superum + Shivas Nat

Coogans Bluff_Cover1

molior superum

shiva nat 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(vo) Aus Rostock, Göteborg und Kopenhagen stammen die drei Bands, die mit neuen, in Vinyl gepressten Songs für uns spielen und aufgeigen.
Coogans Bluff und Shivas Nat habe ich auf der Bühne „live und in Farbe“ erlebt und in sehr guter Erinnerung, bei Molior gab es ein Live-Vergnügen leider noch nicht.
Denn, Vergnügen und Spaß machen alle sechs Rillen, die für mich die Musikwelt bedeuten. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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