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musikalisches schreibkollektiv

Entombed – Live Clandestine

(jm) „Clandestine“ war das zweite Studioalbum von ENTOMBED. Es erschien im November 1991 auf Earache Records. In dieser Zeit habe auch ich sehr viel Death Metal gehört: MASSACRE, ASPHYX, PESTILENCE, DISMEMBER, MORBID ANGEL und andere klangvolle Namen sind noch heute auf meinen fein säuberlich beschrifteten Musikkassetten zu finden, die heute eher ein Schattendasein fristen – das passt vom Licht eigentlich sehr gut zur Musik (aaarghhhhh) – und nur zu legendären Tape-Parties aus der Versenkung geholt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Seth Walker – Are You Open?

(as) Den Titel „Are You Open?“ darf man durchaus als Einladung verstehen, falls Seth Walker damit nicht zur Innenschau aufruft. Seine Musik lädt zumindest dazu ein, denn der Amerikaner erweist sich mit seinen neuen Songs einmal mehr als eifriger Student der musikalischen Traditionen seiner Heimat und klassischer Singer-Songwriter, der ein vorhersehbares Spektrum von Folk bis zu Blues abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shrine – Freak Valley Festival 2016

(tn) Kann man es nicht schon fast eine Tradition nennen, die Live-Aufnahmen vom Freak Valley Festival?
Genau wie die Live-Alben vom Roadburn. Diesmal liegt auf dem Plattenteller eine Aufnahme aus dem Jahr 2016. Die Stoner Rocker von „The Shrine“ haben den Weg auf das Festival gefunden und einen Ausschnitt aus ihren aktuellen Album „Rare Breed“ auf der Bühne abgeliefert. Die Setliste entspricht jeweils der Hälfte der Songs von ihren beiden Alben „Bless Off“ (2014) und „Rare Breed“ (2015). Den Song „Primitive Blast“ findet man auch auf ihrem gleichlautenden 2011-Album. Also Nadel bitte in die Einlaufrille der A-Seite. Los geht‘s!
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Marc Amacher – Roadhouse

(hwa) Er kam wie Phönix aus der Asche, damals in 2016 bei „The Voice of Germany“. Der Schweizer Bluesenthusiast Marc Amacher platzte hinein und setzte innerhalb von wenigen Minuten den Saal in Brand. Vor Begeisterung, wohlgemerkt! Und die vier Juroren, die ja mit dem Rücken zum Interpreten saßen, waren gleichermaßen aus dem Häuschen. Jeder wollte Marc im Team haben. Und aktuell erscheint mit „Roadhouse“ ein Album, das in der Schweiz, Österreich und Deutschland und hoffentlich auch weltweit Bluesrockgeschichte schreiben wird… Den Rest des Beitrags lesen »

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THE PERC – The Best of Carola – Electric Kindergarten Vol. 7

(hwa) Bereits zum siebten Mal öffnet Tom “THE PERC” Redecker sein prall gefülltes Tonarchiv, das mit nachhaltiger Nostalgie aus 40 Jahren Undergrund Music “Made in Germany” daherkommt. Bekannte und unbekannte Soundperlen aus einer aufregenden Zeit des Umbruchs demonstrieren ihren unverwüstlichen Charakter … Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Thorn – Best Of

(as) Als Sohn eines Predigers vom Mississippi hat Paul Thorn sowohl die Musik der frühen weißen Rock ‘n‘ Roller als auch – und vor allem – deren „schwarze“ Vorlagen zutiefst verinnerlicht, angefangen bei den ganz frühen Blues-Outlaws des Südens der Vereinigten Staaten bis zur geistlichen Musik der afroamerikanischen Kirchengemeinden in jener Region, von deren Schwüle und Lebensfreude man sich mit „Best Of“ einen anschaulichen Eindruck vermitteln kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Youn Sun Nah – Immersion

(jm) Die koreanische Künstlerin ist mir erstmals durch ihre eigenwilligen Interpretationen von Metallica’s „Enter Sandmann“ und Nine Inch Nails „Hurt“ begegnet. Die Welt ist voll von sehr vielen schlechten Coverversionen. Youn Sun Nah verändert die Vorlagen jedoch so nachhaltig, dass die Lieder nicht nur neue Geschichten fernab der ursprünglichen Versionen erzählen, sondern sich in eigene Mysterien verwandeln, so dass man selbst bei einem inzwischen allzu zu oft gehörten Song wie „Enter Sandman“ völlig neue Welten entdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gewinner Freak Valley Festival Ticket Quiz

 

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Hamish Anderson – Out Of My Head

(as) Der Australier Hamish Anderson gehört in der Gitarrenszene mittlerweile zu den renommiertesten Vertretern seiner Zunft und hat sich wie viele Musiker aus seiner Heimat seit je an britischen Vorbildern orientiert, was man seinem zweiten Album vielleicht noch deutlicher anhört als „Trouble“, dem 2016 erschienenen Debüt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jesus Chrüsler Supercar – „Lücifer“

(KiS) Überhaupt nicht zu glauben, dass Herr Cifer schon wieder einen neuen Spitznamen sein eigen nennen darf. Lui hat gegoogelt und siehe da: „Den Buchstaben Ü kennen die Schweden zwar aus z.B. der deutschen Sprache, verwenden ihn aber selber nicht. Sie nennen diesen auch „tysk u“ also deutsches U und jeder weiß, was damit gemeint ist.“( copyright EinfachSchweden / Henrike Thielk). Wahrscheinlich die gute alte Mot ö rhead- Tradition, „Löcifer“ hätte aber wirklich, bei aller Liebe, zu albern ausgesehen. Das geht nur mit mehr rrrr und nem Schnauzbart. Der Eigenname wird wahlweise mit y oder ü geschrieben, keinesfalls aber wie auf Discogs als Jesus Chrysler Superstars… Den Rest des Beitrags lesen »

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HEADZ UP FEST – Zukunft am Ostkreuz/Berlin vom 08.11. – 10.11.19

Dome Of Rock im Rockhouse Salzburg/Austria vom 21.11. – 23.11.19

Freak Valley X-Mas Festival am 14.12.19 im Vortex/Siegen

Winter Night Fest im Kultopia Hagen am 21.12.19

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