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musikalisches schreibkollektiv

Hieronymus Dream – Clairvoyance

(vo) Am 31.Oktober gilt es für Fans des psychedelischen Krautrocks sich auf eine unglaublich entspannende Reise zu begeben, denn an diesem Tag schickt sich ein Quintett aus Musikern von der Insel Rhodos/Griechenland an uns mit wunderbar perlendem, instrumentalem Sound aus besten Zutaten und Stoffen des alten und neuen elektrischen Krautrocks zu begeistern, die Band rennt damit sicherlich nicht nur nur meine dafür weit offenen Ohren ein….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Galactic Superlords – Piece Of Me

(tn) Damit es auch noch passt und die Vorankündigung nur knapp von dem Album überholt wird hier noch ein paar Anmerkungen zu dem 7″-Appetizer „Piece Of Me“ zum neuen Album „Freight Train“ der „Superlords„. Seit ihrem ersten Album „Galactic Superlords“ (2018) sind zwei Jahre vergangen. Zum ersten mal auf dem „Freak Valley Festival“ gehört, ist die Live-Performance noch gut im Ohr. Insofern stellt sich schon bei „Piece Of Me“ vorab die Frage, ob vor allem Katharina Heldt die großartige Performance beim Gesang wieder auf Vinyl bringen kann, wie man das schon sehr anschaulich auf ihrem Debüt hören konnte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds Of New Soma – Birne / Maya

(as) Ob man die beiden Titel auf der jüngsten Zehnzoll-Platte von „Sounds Of New Soma“ zusammengezogen als Anspielung auf die „Biene Maja“-Zeichentrickserie verstehen soll? Wie dem auch sei, das Duo zeigt sich einmal mehr im gegebenen Rahmen unberechenbar und fügt seinem Elektronik-basierten Sound auf diesem wie von Tonzonen gewohnt hübschen Vinyl (Zehnzoll-EPs sollten viel häufiger erscheinen) eine weitere Farbnuance zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. – Dead End

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„Please post your reviews as close to release date as possible“.

(KiS) hat ja schonmal nicht geklappt. Ich bin wieder spät dran, aber im Halloween-Monat Oktober passt es grade noch. Maskentragen ist der neuste Shit. Weit gefehlt! Den Rest des Beitrags lesen »

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Achim Reichel – Ich hab das Paradies gesehen. Mein Leben

(hwa) Im turbulenten Leben von Achim Reichel sind zwei Ereignisse von entscheidender Bedeutung. Zum einen sein Geburtsdatum vom 28. Januar 1944 – logo. Und seine Neugeburt. Denn ein paar Jahre später kommt es zu einem Zwischenfall, der den im Volksmund so viel bemühten Schutzengel aber sowas auf den Plan gerufen haben mag, dass sich Jahrzehnte danach in Reichels Leben vieles fügt. Achim war jugendlicher Nichtschwimmer, hielt sich an einem Ruderboot fest, um die Strömung zu genießen. Um ein Haar hätte es dem jungen Achim aber das Leben gekostet… Den Rest des Beitrags lesen »

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Tingvall Trio – Dance

(jm) Wer sich in der populären Jazz-Szene auskennt, für den braucht das Tingvall Trio keine Vorstellung mehr. Die drei Herren zählen zu der Handvoll von Jazz Künstlern aus Deutschland, die auch international den Durchbruch geschafft haben. Und wer neben drei ECHO JAZZ AWARDS auch mit allen Studioveröffentlichungen GOLD Status erreicht hat, dessen neue Veröffentlichung wird mit Spannung erwartet.

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John Townley – The Old Sailor

Folk, Blues und Traditionals

(ro) John Townley ist ein Mann mit vielen Talenten, breit gefächerten Interessen und einer großen musikalischen Bandbreite.
Im Jahre 1945 in Washington (DC) geboren, kann er auf ein spannendes Leben voller Kreativität und Schöpfergeist zurückblicken.
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Panzerballett – Planet Z

(jm) Wer das Panzerballett einmal live erlebt hat -ich hatte das Vergnügen zum letzten Mal im Jahr 2015 im Landsberger Stadttheater – weiß, dass er sich auf eine aberwitzige Reise begibt. Danach ist im Grunde nichts mehr so wie vorher und das musikalische Weltverständnis des geneigten Hörers wird – wenn nicht in den Grundfesten erschüttert – zumindest auf eine harte Probe gestellt. Das meine ich nicht im negativen, sondern im herausfordernden Sinne und dem Mut, sich auf Neues einzulassen und die ausgetretenen Hörpfade einmal grundsätzlich zu verlassen.

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Galactic Superlords – Freight Train

(vo) Der Titel ihres neuen Albums passt in zweifacher Hinsicht zu mir als Rezensent: zum Ausklang meines Arbeitslebens als Lokführer bei der DB AG beförderte ich bei DB Cargo Frachten in fester, flüssiger und loser Form in Güterzügen mit bis zu 5090 Tonnen, zumeist in elektrischer Traktion zwischen Venlo, Aachen, Osnabrück, Paderborn, Mannheim und Ehrang hin und her und meine erste Begegnung mit dem galaktischen Fünfer aus Köln fand im Waldmeister statt: einer Veranstaltungsstätte in einem ehemaligen DB Güterschuppen in Solingen…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Mercy On Me

(vo) Der sechste Streich des Trios aus Kassel (wenn man die nur als Vinylausgabe vorhandene „Pretty Damn Good“ als Best of mitrechnet) wartet mit einer Neuerung im Bandgefüge auf: Am Bass basst nun Jörg Sebald auf das der Groove stimmt und reinhaut, die Trommelstöcke sind weiterhin bei Tom Bonn in besten Händen und Andreas Diehlmann erschuf die neun Songs dieses Albums in Eigenregie, knapp 45 Minuten feinster Stoff um im besten Sinne der Worte um Gnade zu bitten, denn der Hörer bekommt einiges vor die Lätze, Baumwollhemden und Jeansjacken geknallt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Godsground aus München mit ihrer neuen Single „Little Full Of Wine“….einfach auf das Bild klicken:

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