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musikalisches schreibkollektiv

Konzerttagebuch: „Brute, Force & Ignorance“

(ro) Prinzipiell hatte ich schon eine recht gute Vorstellung von dem, was mich erwarten würde, als ich mich auf den Weg zum Hamtorkrug in Neuss machte, einem Musik-Club mitten in der City, der regelmässige Live-Events anbietet. Dass es an diesem Abend etwas gemütlicher zugehen würde, stand aber außer Zweifel, denn da sich am Wochenende bereits schon mal kurz der Winter blicken ließ, lockte das Wetter viele Menschen eher zu inhäusigen Aktivitäten. Den Rest des Beitrags lesen »

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My Brother The Wind – I Wash My Soul In The Stream Of Infinity

(vo) Diese Schweden! Wenn ich mich in der aktuellen und ewig gestrigen Rockmusikszene umhöre, komm ich zu diesem Schluss: sehr viele jüngere Schweden besitzen wohl ein Musikinstrument und hören den Rockheroen der 60er und 70er ganz genau zu und finden die richtigen Töne ohne zu plagiieren. Dafür gibt es etliche Beispiele, in diesem Fall heißen die Beispiele Mathias Danielsson, Nicklas Barker, Ronny und Tomas Eriksson. Dieser Grand mit vier Buben heißt My Brother The Wind und spielt dich ohne Erbarmen in Grund und Boden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Morblus – On The Way Back – LIVE in Europe

(ro) Livealben stellen zumeist ein schönes, aber auch vor allem schwieriges Unterfangen dar. Und hier sage ich jetzt mal gleich, dass es den vier Herren von Morblus ( ja, das ist richtig so geschrieben) nicht schwer fällt, mit ihrer CD „On The Way Back – LIVE in Europe“ den geneigten Hörer mit derselbigen einzufangen. Auf dass sich genau dieser Hörer dann wünscht, beim nächsten Mal auch live dabei sein zu können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rory Gallagher – The Beat Club Sessions

(vo) Bei Rorys drittem Powertrio nach The Taste und Taste standen und saßen ab 1971 Gerry McAvoy und Wilgar Campbell neben und hinter ihm, sie unterpowerten die brillanten Fender Attacken von Rory.
Der bremische Beat Club ließ sich nicht lumpen und lud sich die irische Blues- und Rockpower im Mai und Dezember 1971 und im Juni 1972 ins Studio ein.
Den deutschen Fernsehzuschauern wurden bei zehn der zwölf Titel ungestüme, raue und ruppige Klänge in bester Manier um die Ohren gehauen, du wirst förmlich abgeschädelt und in den Rockhimmel geschickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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