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In Memoriam Rory Gallagher

Rory verstarb am 14.06. 1995. Mit ihm verbinde ich meine intensivsten Konzerterlebnisse, sei es bei meinem ersten Besuch eines Rory Konzerts im November 1973 in der Rheinhalle in Düsseldorf. Oder bei weiteren von mir besuchten Konzerten von ihm und seinen Bands in den 1970er und 1980er Jahren. Die legendären Rockpalastauftritte und die Beat Club Sessions.  Irish Tour und Live in Europe. Deuce und Blueprint. Wee Wee Baby und On The Boards. Walk On Hot Coals und In Your Town, Going To My Hometown und Out On The Western Plain. Bad Penny und Loanshark Blues. Ruhe in Frieden Rory!….(Volker)

Die Videokasette stammt aus meiner Sammlung.

Mehr lesen hier bei uns:  In Memoriam Rory Gallagher

Rory Gallagher – The Beat Club Sessions
Rory Gallagher Songbook

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Rory Kelly – Don’t Shake My Family Tree

Klar, drei Songs auf einer Promo-CD können natürlich immer nur ein Appetithappen sein. Und Appetit macht diese Musik zwischen New Southern Rock, Swampy‘ Rockin Blues und Dirty Rock `n` Roll allemal! Ja, ganz bestimmt werden sich Freunde dieser musikalischen Mischung mit Freude durch das komplette Album „Don’t Shake My Family Tree“ von Rory Kelly beißen. Denn dieses steht mittlerweile in den Regalen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Photos von Matti Norlin und der Julian Sas Band am 02.06.2012…

…beim Going To My Hometown Festival in Rommerskirchen Sinsteden.

Matti Norlin aus Schweden hatte den Blues. Er zelebrierte ihn akustisch, selig und mit Händen und Füßen.

Ein Könner an allen Saiten.

 

 

 

 

Julian Sas, Tenny Tahamata und Rob Heijne. Mehr Kompetenz in Sachen Bluesrock gibt es meiner bescheidenen Meinung nach auf diesem Musikplaneten nicht. Bei dieser Band passt alles.

 

 

 

 

 

Es gab zu Beginn ihres fulminanten Konzerts sogar “ Band Moon Rising „.

 

 

Julian spielt beseelt mit Saiten und Publikum. Es gibt kaum einen Gitarristen seiner Klasse, der so mit dem Publikum umgeht. Tenny ist der Fundamentalist der Saitenausflüge, er grinst und haut dir den Groove unter die Füße und vor den Brustkorb. Und Rob Heijne ist die Groove Maschine vor dem Herrn.

 

 

 

 

<<< Matti Norlin >>>

<<< Julian Sas >>>

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Oli Brown – Here I Am

Wirklich erst drei Alben?

Ja, in der Tat, vier Jahre ist es erst her, dass Oli Brown mit seinem ersten Album „Open Road“ überraschend in meine Gehörgänge kroch und damit nicht nur mir einen Sommer voller beflügelter Momente verschaffte. Unter diesem Aspekt muss natürlich jedes neues Werk unter dem Gewicht der Erwartungshaltung zwangsläufig ächzen, selbst wenn man vor lauter Dankbarkeit für Vergangenes gar keine Erwartungshaltungen anlegen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Videopremiere: High Brian – All The Other Faces

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