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musikalisches schreibkollektiv

Glasgow Coma Scale – Sirens

(yvonne) Juhu, Neues aus Frankfurt. Endlich

Kopfhörer auf und ab geht die tolle Fahrt,

Vorgeplänkel braucht es bei dieser Band wohl kaum noch …

(falls doch, siehe Ende des Artikels) Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Zauberworte

Zeitgenössischer Blues Rock, Songs und Balladen aus Ratingen

(ro) „…triffst Du nur das Zauberwort…“ mit dieser berühmten Gedichtzeile hat Joseph Eichendorf einst die Kraft der Poesie beschrieben, die Wirklichkeit zu verzaubern. Diese Magie der Zauberworte hat „Schwarzbrenner“ seit über 25 Jahren beflügelt und diese steht auch wieder im Mittelpunkt ihrer neuen Veröffentlichung.“
So beschreibt Wolfgang Becker, Gitarrist und Sänger der Ratinger Band „Schwarzbrenner“, sein neuestes Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hoflärm Backyard Session 2021

Fest (41)

(KiS) + (vo MSK) Unfassbar. Ein Festival. GGG. Zwei Tage lang. Mit Camping! Mitten im Nirgendwo- na ja, aber auf dem Land auf einem grünen Hügel. Ab 13 Uhr beginne ich mit einer Ehrenrunde auf dem Stoppelfeld, es haben sich schon einige Bekannte häuslich niedergelassen und fröhlich angeprostet. Ein Wochenende voller Bier, Bass und Bratwurst steht uns bevor. Doch halt. Es ist Freitag der 13te. Uuui. Das macht sich auch etwas bemerkbar, denn überaus lang stehen noch Leitern auf der Bühne des Hofcafé Geländes. Die Anwesenden haben sich zum Teil seit über einem Jahr Zwangspause nicht gesehen, gesprochen und umarmt, da wird die Zeit genutzt und dies ausgiebigst nachgeholt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brian Setzer – Gotta Have The Rumble

(markusH) Brian Setzer, der Lord der Gretsch Gitarren, fröhnte nach seinen Aktivitäten mit seinen legendären Streunenden Miezekatzen seiner Passion und Hobby der schnellen Hot-Rod Cars und Oldschool Bikes. Das Cover porträtiert Ihn auf einem Triumph Motorcycle. Dabei fand er die Muße und Inspiration zu neuer Mucke, die sieben Jahre nach seiner letzten Solo-Studio-CD „Rockabilly Riot” auf CD am 27.August 2021 und LP am 29. Oktober mit dem passenden Titel „Gotta Have The Rumble“ erscheinen wird.

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AquaMaria Festival – 6. und 7.8.2021

(hjs) „Auferstanden aus Ruinen“ kam mir in den Kopf als ich mich am Freitag, 6. August in Richtung Osten aufmachte. Ziel war die Plattenburg auf der alljährlich das AquaMaria Festival stattfindet. Ja, das Festival fand tatsächlich statt. Trotz der nicht unerheblichen Probleme im Vorfeld. Ich nehme nichts vorweg wenn ich sage: „Hut ab, das war ein Kracher“! Okay, es war nicht DAS Top Line-Up, aber darum ging es ja auch nicht. Das Festival war eine Botschaft, die da lautete: „Es geht weiter…“.

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mars mushrooms – MILK

(andreas) Auf ihrem neunten Album machen „mars mushroom“ das, was sie am besten können – musikalische Leinwände auf eindeutig umrissenen Songrahmen mit bunten Klangfarben füllen, was in der Regel etwas länger als von herkömmlichen Bands gewohnt dauert. Die seit 23 Jahren existierende Gruppe ist ein Garant für unterhaltsame Konzerte und trägt diesem Vorzug nun insofern Rechnung, als sie ihr aktuelles Material live in in ihrer Heimatstadt Immeldorf aufgenommen und nachträglich in den Nürnberger SkySoundStudios „verfeinert“ hat. Die vier Vorgänger waren bereits dezidiert als Livealben ausgewiesen, worin sich das Selbstverständnis der Bayern als Jam-Combo widerspiegelt.

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Ivy Gold – Six Dusty Winds

Classic-Blues-Rock aus München

(ro) „Ja, vielleicht ist Kunst immer dann am besten, wenn sie aus heiterem Himmel kommt, keine festen Absichten verfolgt und dem kreativen Fluss freien Lauf lässt. Unwichtig, wohin das führen wird. Kreativität um der Kreativität willen – für das Leben, die Liebe und die Freude.“
Und schon sind wir bei der Blues-Rock Truppe „Ivy Gold“, deren schmissiges Debüt-Album „Six Dusty Winds“ mich sogleich neugierig macht.
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Nina Attal – Pieces of Soul

Mit ihrem vierten Album „Pieces of Soul“, das schon im Juni veröffentlicht wurde, kehrt die gerade einmal 29 Jahre alte französische Gitarristin und Sängerin Nina Attal zu den Blues-, Rock- und R’n’B-Wurzeln ihrer Jugend zurück. Schon mit zwölf bekam sie von ihrem Vater eine E-Gitarre geschenkt, auf der sie, sozialisiert durch die von Rockalben geprägte Plattensammlung ihrer Eltern zunächst Riffs von Jimmy Page und Angus Young erlernte. Schnell fand sie aber auf der Suche nach den Wurzeln des Rock zum Blues und damit der Musik von Robert Johnson, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher. Den Rest des Beitrags lesen »

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John Lennon/Plastic Ono Band / 2 CD

(ro) Manchmal schwelgt man ja gerne in Erinnerungen. Zum Beispiel in denen aus dem Jahr 1971, als Willy Brandt unser Bundeskanzler war, wir für Musik noch Geld ausgaben und die Lieblingsband fast wie eine Religion war. Die Doppel-CD „John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein perfekte musikalische Schnellstraße in die Selbstbiographie, denn sie ist die überarbeitete Neuauflage des ersten echten Soloalbums von John Lennon Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Damals war ich sehr begeistert und auch überrascht, denn so minimalistisch, ehrlich und emotional, wie sich John seinerzeit zeigte, erstaunte und verblüffte er mich.
Und überrascht bin ich auch hier und jetzt.
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Suncraft – The Flat Earth Rider

(andreas) Hört man „The Flat Earth Rider“, kommen unweigerlich „Orango“ als Vergleichspunkt in den Sinn, die Landsleute von „Suncraft“ sind. Diese Norweger legen hiermit allerdings erst ihr Debüt vor und wildern auf ähnlichem Terrain, nämlich klassischem Hardrock mit einem beherzt knatternden Sänger, der auch Stoner-Fans ansprechen wird. Was dies betrifft, ist das bleischwere „Lingo Hive Mind“ die Vorzeigenummer, wobei der Text das übergeordnete Konzept in verdichteter Form formuliert.

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