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musikalisches schreibkollektiv

Yat-Kha – We Will Never Die

(as) Dieser Tage sind „Yat-Kha“ tatsächlich schon 30 Jahre alt geworden, und da passt es ganz gut, dass nun ihr achtes Studioalbum erscheint – was aber gar nicht so beabsichtigt war, denn „We Will Never Die“ hätte schon früher veröffentlicht werden können, wenn die andauernde Pandemie nicht dazwischengekommen wäre. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kon Sameti – Reborn

(tn) „Kon Sameti“ gibt es schon seit 1970. Die Band wurde von Christian Thiele aka Shrat, den man als Freund der Klänge des krautigen Rock von „Amon Düül 2“ kennen könnte und Harris Johns, jetzt als Produzent im Metal- und Punkbereich unterwegs, gegründet. Sie zählen mit ihren krautigen Rocksound zu den psychedelischen Bands, die man im weitesten Sinne zu der breit aufgestellten Szene des Krautrock zählen könnte. Bekannt wurden sie vor allem durch ihre Auftritte auf dem Burg Herzberg Festival 1970 und beim „Ersten deutschen progessiven Popfestival“ im gleichen Jahr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Buckcherry – Hellbound

(mh) Aus dem sonnigen Anaheim – Kalifornien stammen Buckcherry. Die Mannen um den Tattoo-Maniac Josh Todd, den viele Verehrerinnen als Ihren „Sexiest Man Alive” titulieren und auch noch Anno 2021 in den ersten Reihen in Hysterie geraten, wenn er mit nacktem Oberkörper seinen Rock*N Roll zelebriert, und seine aktuellen Kompagnons Stevie D und Billy Rowe an den Gitarren, Kelly Lemieux am Bass und Schlagzeuger Francis Ruiz sind seit 1998 auf den heiligen Brettern, die die Welt bedeuten, aktiv und haben sich mit Ihrem neuen Longplayer auf die guten alten Tugenden besonnen in dem Sie auch den Erfolgsproduzenten Marti Frederiksen erneut anheuerten, der auch als Co-Songwriter fungierte, und rockten mit voller Energie im Studio in Nashville ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dunbarrow – III

(as) Ein Plattentitel wie „III“ weckt unweigerlich hohe Erwartungen, gerade wenn die betreffende Band klassischen Hardrock spielt, wie es eben „Dunbarrow“ tun. Schließlich benannten so einige schwere Kaliber aus der Pionierzeit des Genres wegweisende (dritte) Alben auf diese knappe Weise, und im direkten Vergleich können Jungspunde eigentlich nur den Kürzeren ziehen, oder? Den Rest des Beitrags lesen »

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OMEGA – Working

(hwa) Sollte eine „Kultscheibe“ nach vielen Jahren auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, wird das im Netz im Zweifel zeitnah gemeldet. Im Fall von OMEGA ist es aber umgekehrt. Hier wird „Working“, das englischsprachige Vinylalbum der ungarischen Kultband aus 1981, erstmals nach 40 Jahren auf CD erhältlich sein! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Bad Sugar Rush – Liar/Push Me

(vo) Für knapp acht Minuten und dreißig Sekunden erfreut uns das Darmstädter Quartett Rene Hofmann-Gesang, Josko Joketovic-Gitarre, Peter Zettl-Drums und Minyeong Fischer-Bass mit diesem Kleinod souliger Rockmusik, die in dieser Form in unserem Land, leider, eine Ausnahme bildet. Umso besser das die vier gestandenen Musiker sich auf den Weg ins Studio machten und im März „Liar“ und im Mai „Push Me“ daraus resultierend bei H42 Records als 7 inch an die Öffentlichkeit brachten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – Kingdom Of Oblivion

(jm) Kaum ist das hochgelobte „The All Is One“ aus dem Gesichtsfeld des Plattentellers verschwunden, legen die Norweger nach und entführen uns ins „Reich des Vergessens“. Wahrscheinlich war es die Angst, dass das nun vorliegende Material in selbigem Reich verschwindet, wenn man es nicht schnell genug veröffentlicht. Aufgenommen zum Teil in den gleichen Sessions wie das Vorgängeralbum im Black Box Studio in Frankreich und in einem lokalen Studio in Trondheim, entstand „Kingdom Of Oblivion“ aus Material, das sich auf der vorherigen Platte nicht so richtig zu Hause fühlte. Aufgrund der andauernden Pandemie und dem Mangel an Tourneen widmete die Band ihre Zeit und Energie direkt der Fertigstellung der Platte – und nun steht sie schon seit April in den Läden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Flotsam and Jetsam – Blood In The Water

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[hjs] So, da habe ich es im Gehörgang, das 14. Album der Jungs aus Phoenix/Arizona. Und es beschleicht mich ein komisches Gefühl. So wie ich es öfter habe, wenn meine „Bands“ von früher immer noch aktiv in der Tonrille sind. Es ist ihnen hoch anzurechnen dass sie immer noch den Willen haben, die Welt zu erobern und auch noch, wie in diesem Fall, Mix und Mastering einem Jacob Hansen anvertrauen. Das Ergebnis ist ein glattes, fehlerfreies Album. Meines Erachtens mehr Power Metal denn Thrash. Es fehlt das „Dreckige“, die hörbare Wut. Aber nichtsdestotrotz werden Flotsam & Jetsam mit diesem Album neue Fans erobern und das ist ihnen auch zu gönnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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