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musikalisches schreibkollektiv

The Magpie Salute – High Water I

(hwa) Nachdem The Magpie Salute in 2017 ein exzellent rezeptiertes und rezensiertes Livealbum am Start hatten, kommen sie aktuell mit ihrem ersten eigenen Studioalbum um die Ecke. Ein Album wie geschaffen für einen Klassiker. Spätestens hier erweist sich die enorme Erfahrung von Rich Robinson und seinen befreundeten Musikern aus der Black Crowes Ära als grandioser Segen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Your Blues Ain´t Mine

(vo) Als ich vorletzte Woche eine Mail von Andreas bekam mit der er ein neues Album seiner Band ankündigte löste das bei mir doch schon diese gewisse Vorfreude aus, denn: das Debüt der Andreas Diehlmann Band aus 2017 war für mich eine Offenbarung in Sachen Blues und Bluesrock, national und ja, auch international. Keine Frickeleien, nix zigmal totgeschreddertes, keine leergebluteten Cover sondern großartig dargebotener Stoff, den er mit dem perfekten Grooveduo Tom Bonn-Schlagzeug und Volker Zeller-Bass darbot, kompakter Stoff eines kompakten Trios. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kingsborough – 1544

(as) Wurzelbehandlung mit Pfiff: Unter der anhaltenden Inflation in Bezug auf Veröffentlichungen aus dem Classic-Rock-Sektor nimmt „1544“ zwar keine Ausnahmestellung ein, hebt sich aber mit verhältnismäßiger Stilvielfalt und einfach handfesten Kompositionen über die mittlerweile leider recht niedrigen Standards in diesem Genre hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Father Baboon – Salvation

(js) Gegründet anno 2015 ließen die Königlich-Nürnberger Paviane bereits Anfang 2016 mit ihrer Demo-EP „Vodoo“ erstmalig aufhorchen. Zudem erspielten sie sich im Rahmen der „NN Rockbühne“, einem musikalischen Nachwuchswettbewerb für regionale Bands, den zweiten Rang und somit auch einen Slot am namhaften Taubertal-Festival, der dann im August 2017 vollzogen wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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SweetKiss Momma – Get Ready For The Getdown

Southern-Soul / Rock-n-Roll aus Seattle

(ro) Seattle? Kam da nicht mal der Grunge her? Ja, in der Tat. Aber, wie ich mit „SweetKiss Momma“ eindrucksvoll erfahre, auch Southern Rock kann aus Seattle kommen!
Und was für einer!
„Get Ready For The Getdown“ ist der Titel des Albums, welches in meinem Player bereits das x-te Mal in Folge läuft, ohne irgendwelche Abnutzungserscheinungen zu zeigen.
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Rex Brown – Smoke on this

(js) Eigentlich war ja Rex Brown nie jemand, der großartige Neigungen zur Schau stellte, auch mal als Solokünstler aktiv zu werden. Insbesondere, weil er nach dem schicksalhaften Ende von „Pantera“ infolge des Attentats auf Dimebag Darrell später unter anderem auch noch als Viersaiter bei „Down“ sowie „Kill Devil Hill“ tätig war. Nun, Jahre später, und der Gewissheit folgend, musikalisch ruhigere Pfade betreten zu wollen, liegt also sein Erstlingswerk vor. Wie schon die musikalischen Schritte von „Pantera“ über „Down“ hin zu den sehr moderaten Rockklängen von „Kill Devil Hill“ (immerhin ein gemeinsames Großprojekt mit Vinny Appice und Johnny Kelly) andeuteten, fällt auch der erste Eindruck aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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T.G. Copperfield – The Worried Man

(vo) Auf seinem neuestem Werk präsentiert sich, zusammen mit seiner fabelhaften Electric Band, Tilo George Copperfield textlich als sehr engagierter Bürger, zurecht in diesen Zeiten kann ich da nur sagen. Musikalisch bewegen sich die 12 eigenen Songs im Blues, im Country Rock, im funkigen New Orleans Style, im deftig losballernden Hard Rock und auf den Pfaden des Southern Bavarian Rocks (Tilo stammt aus der Regensburger Gegend). Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dues – Time Machine

(js) „Time Machine“ ist der Titel des neuen musikalischen Outputs der drei Schweizer, die sich erstmalig anno 2011 zusammen fanden. Und ja, natürlich passt er wie die besagte Faust aufs Auge. Wir kehren gemeinsam mit Pablo Jucker (voc, gui), Stefan Huber (bs) und Dominik Jucker (dr) zurück in die Hochzeit des Heavy Blues Ende der 60er, Anfang der 70er. Jetzt wird der ein oder andere Musikhörer wieder reflexartig und lauthals aufschreien, er sei dieses Retrorock-Aufkommens überdrüssig, aber dies ist ja nur die halbe Wahrheit. Sicherlich mag es momentan ein wenig hip sein, diesem Stile zu frönen und trotzdem hat es noch nie geholfen, etwas, ohne sich selbst ein Ohr zu machen, kategorisch oder aus purem Trotze abzulehnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Stone Cherry – Black To Blues

(hwa) Mit dieser EP wenden sich Black Stone Cherry dem Blues der 1960er Jahre zu. Sie interpretieren Klassiker von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie und Albert King mit ihrem unverwechselbaren Southern Rock bzw. Hardrockduktus erfrischend neu. Wer hätte gedacht, dass das so gut funktioniert… Den Rest des Beitrags lesen »

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Tyler Leads – Stay Ugly

(js) „Support your local band“ – eine Devise, die ich in diesem Falle nur allzu gerne unterstütze. Es begab sich Mitte 2015, als vier Jungs aus Recklinghausen (alle mittlerweile um die 24 Jahre alt), auszogen, um gemeinsam ihrer Passion nachzukommen. Der Musik. Begonnen hat es damit, dass man, damals noch in zwei verschiedenen Bands unterwegs, zwei Proberäume nebeneinander nutzte. Glücklich aber wurden alle nicht, weil man sich doch in beiden Combos mehr Professionalität wünschte. So entschieden sich Johnny Kovacs (voc), Freddy Kovacs (gui), Julius Keller (bs), Soyan Osman (gui) und Christian „Patta“ Paternoga, (dr) die sich allesamt bereits aus gemeinsamen Schultagen kannten, fortan gemeinsam zu musizieren. Schnell waren die ersten sechs Songs im Kasten und man fand in Recklinghausen die Möglichkeit, diese auch in einem Live-Set im Januar 2016 erstmals vor Publikum darzubieten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wir verlosen 2 x 2 Eintrittskarten, die Fkp Scorpio zur Verfügung stellt, für einen der Monster Magnet Deutschlandauftritte im Februar 2020. Schreibt eine mail mit eurem Namen und dem Auftrittsort an: quiz@rockblogbluesspot.de, Einsendeschluß ist der 04.01.20, 23:59 Uhr. Viel Glück!

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