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musikalisches schreibkollektiv

Faraj, Risberg, Rogefeldt – Same

(vo) Es schrieb mich Olle Risberg, der Bassist der (ehemaligen?) schwedischen Band Three Seasons (die Rockmusik der 1970er an die heutige Generation weitergaben und das auf großartige Weise, hier ein Link zu einer meiner Rezis) an, er hätte da was Neues mit seinen beiden Mitstreitern Sartez Faraj – jetzt Schlagzeug (u.a Sänger und Gitarre Three Seasons, Siena Root u.a.) und Marcus Rogefeldt – Gitarre, Gesang. So in der Tradition der Powertrios der 1970er wie Mountain, Cream oder auch der schwedischen Weltklasseband November, gesungen in schwedisch, und ob ich Lust hätte eine Rezi darüber zu schreiben. Aber mit größter Wonne! Die achtteilige Reise in meine liebste musikalische Sozialisierungsphase beginnt mit…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Micke & Lefty Featuring Chef – Live On Air

Blues-und Roots-Songs aus Finnland

(ro) Ein leises Klacken – und die ersten Tönе von „Mississippi“ stehen im Raum: roh, warm und unmittelbar. Mit einem Schlag verändert sich die Atmosphäre. Der Rhythmus schiebt sanft, doch unnachgiebig nach vorn, die Slide-Gitarre zieht weite Bögen durch die Luft, und irgendwo zwischen den reduzierten Strukturen des Arrangements stellt sich dieses vertraute Gefühl des Unterwegsseins ein. Nichts Spektakuläres, kein Effekt, nur ein beharrlicher Groove – und doch reagiert der Körper schneller als der Verstand: Füße wippen, Schultern lösen sich, der Alltag tritt geräuschlos einen Schritt zurück.
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Danny Bryant – Nothing Left Behind

(mh) „Nothing Left Behind“ ist das erste Album von Danny Bryant nach seiner erfolgreichen Rehabilitation bezüglich vor seiner Alkoholprobleme. Man sieht auf den Fotos einen schlanken und vital wirkenden Mister Bryant. Thematisch geht es dabei um seinen Weg aus der Alkoholsucht und die Lösung privater Probleme. Dies bedeutet aber nicht, dass „Nothing Left Behind“ ein düsteres, musikalisches Werk geworden ist! Den Rest des Beitrags lesen »

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Dudley Taft – The Speed Of Life

Seattle-Blues aus Cincinnati/ Ohio

(ro) Seattle-Blues war schon immer Musik für Menschen, die weiterfahren, wenn andere anhalten – „The Speed of Life“ ist genau diese Bewegung in zwölf Songs. Dudley Taft, geboren 1966 in Washington, schreibt kein Album über Stillstand, sondern über Momentum: über Regen auf dem Asphalt, über Strom auf der Gitarre und über ein Leben, das sich nur im Vorwärtsgang wirklich begreifen lässt.
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DIRTY SOUND MAGNET – Me And My Shadow

(syb) Wenn im Schweizer Duden anstelle des Substantivs Leidenschaft ein heimischer Bandname stehen würde, dann würde der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit DIRTY SOUND MAGNET lauten und damit das mit unbändiger Energie vorangetriebene, hingebungsvolle Schaffen des seit 2015 in der jetzigen Formation aufspielenden Psychedelic-Rock-Power-Trios wohl angemessen würdigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cecilya And The Candy Kings – Parisian Mambo

(mh) Cecilya Mestres a.k.a Cecilya ist eine katalanische Rhythm’N Blues Künstlerin aus Vilafranca del Penèdes (Barcelona), die den „Spirit Of The 50’ies“ in Ihrer musikalischen Mélange aus R&B, Blues-Rock bis hin zu Rock’N Roll verewigt. Sie wurde zur „Best Female Blues Artist in 2023“ von der englischen „The Blues Lounge Radio Show“ gekürt. In 2019 wählte Sie Ihren neuen Lebensstandort – Paris und rekrutierte Ihre neue Kombo „The Candy Kings. Ihr neues Opus in 2025 trägt den illustren Namen „Parisian mambo“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Manu Lanvin – Man On A Mission

(mh) Manu Lanvin zählt zu den eindrucksvollsten französischen Blues-Künstlern, mit internationaler Reputation. Er hat seine Seele dem Blues verschrieben. Manu war langjähriger Freund und Gitarrist von Calvin Russell. Er kooperierte aber auch mit keinem Geringeren als Taj Mahal. Im Oktober erschien sein achtes Studio-Opus „Man On A Mission“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cheap Trick – All Washed Up

(tob) Cheap Trick aus Rockford, Illinois sind bereits seit 1973 am Start und veröffentlichten bis zum 13. November 2025 zwanzig Studioalben – am 13. November wurde Album Nummer 21 rausgehauen, erneut über BMG. „All Washed Up“ heißt der Studiodreher und kommt mit elf neuen Rocksongs von Robin Zander am Gesang und an der Rhythmusgitarre, Rick Nielsen an der Leadgitarre, Tom Petersson am Bass sowie Daxx Nielsen am Schlagzeug, der seit vielen Jahren als fester Touring-Drummer und de facto offizielles Bandmitglied agiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Laura Cox – Trouble Coming

(mh) Die Anglo-Französische Künstlerin Laura Cox hat sich in der internationalen Musikwelt und vor allem in der Blues-Rock Szene mit Ihren Studio-Opus und Live-Tourneen mittlerweile renommiert als exzellente Gitarren-Virtuosin und Songwriterin. Sie hat zwar einen englischen Vater, lebt aber immer in Frankreich und daher hat Ihre Stimme den französischen Akzent, der Charme versprüht. Nach dem Album „Head Above Water“ folgt nun zum Halloween-Tag am 31.Oktober 2025 das neue Kreativ-Werk „Trouble Coming“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Sean Chambers – Live From Daryl’s House Distribution

(mh) Sean Chambers, in Florida geboren, hat seine musikalische Karriere 1998 gestartet. Vor seiner Solo-Karriere tourte er mit der Blues-Ikone Hubert Sumlin. Als seine größten Vorbilder nennt er Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix. Seit 2022 tourt er mit seiner Rhythmus-Kombo, die aus den ehemaligen Musikern von Savoy Brown mit Pat DeSalvo am Bass und Garnet Grimm am Schlagzeug besteht. Dies mit Absegnung durch Kim Simmonds als Blues-Legende. Von den Live-Qualitäten Sean Chambers kann man sich auf seiner neuen CD „Live From Daryl’s House“ elektrisieren lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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