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Liquid Orbit – More Spontaneous Floating Rock Creations 

(jm) Dieses Album bildet den zweiten Teil einer Duologie mit dem 2023 erschienenen Spontaneous Floating Rock Creations. Stilistisch klar improvisiert, wurde alles „im Moment“ geschaffen – kraftvolle, fließende Improvisationen zwischen Gesang, Gitarre und Orgel, getragen von pulsierenden Rhythmen…“ so Liquid Orbit selbst über ihr Werk.

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Jewelled Moon – Electric Waters

(jm) Jewelled Moon, eigentlich eine der dienstältesten Bands aus Tübingen, kehrt mit ihrem zweiten Studioalbum Electric Waters zurück und beweist, warum mit ihnen noch immer unbedingt zu rechnen ist. Das Album, das im Februar 2025 beim Label für Musikliebhaber Clostridium Records erschien, ist eine limitierte Vinyl-Edition von nur 300 handnummerierten Exemplaren. Jede Platte ist marmoriert, 180 Gramm schwer, handnummeriert und wird mit einem Sticker sowie einem Downloadcode geliefert – ein echtes Sammlerstück für Fans und Vinyl-Liebhaber.

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Mitch Ryder – With Love

(kf) Als Musiker/Sänger der Rock`n`Roll Band „Detroit Wheels“ Mitte der 60er Jahre machte Mitch Ryder ( bürgerlich William Levise ) in den USA eine knallharte Rock`n`Roll Karriere.
Er feierte gleich vier Mal einen Platz unter den TOP 10 – ein beeindruckender Triumph, der die Herzen der Rock’n’Roll-Fans höher schlagen ließ. Im Jahr 1970 formierte er eine siebenköpfige Hardrock-Band mit dem treffenden Namen „Detroit“. Doch wie so oft in der Musikbranche blieben die finanziellen Herausforderungen nicht aus, und die Band löste sich auf. Drummer John Badanjek und Gitarrist Jim McCarty gründeten die Rockband „Rockets“. McCarty war bereits durch seine Arbeit mit „Vanilla Fudge“ sowie der Hardrock- und Bluesrock-Band „Cactus“ bekannt.
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Feedy – Xxn Vldz

(Jens M.) Feedy, die Oldenburger Band, die schon seit 2009 existiert und aus den musikalischen Überresten der Stonerrock-Band Chinaski hervorgegangen ist, präsentieren mit ihrem Debütalbum „Xxn Vldz“ ein kraftvolles und vielschichtiges Werk, eine beeindruckende Mischung aus unterschiedlichen musikalischen Einflüssen und Klangfarben. Das Album, im Jahr 2023 in der Tonmeisterei von Henner Henzler aufgenommen, dokumentiert die Entwicklung der Band über die Jahre hinweg und zeigt die verschiedenen Einflüsse und Aspekte ihres Sounds.

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Luke Winslow-King – Flash-A-Magic

Blues, Roots, Americana aus New Orleans, Louisiana

(ro) Mit seinem neuesten, nunmehr neunten Album, betitelt „Flash A Magic“ präsentiert der studierte Jazz-Gitarrist Luke Winslow-King eine eindrucksvolle Synthese aus Tradition und Innovation, die das Herz des Delta-Blues in all seinen Facetten einfängt.
Ursprünglich aus Cadillac, Michigan, stammend, hat Herr Winslow-King über die Jahre hinweg als Gitarrist, Sänger, Produzent und Songwriter einen reichhaltigen musikalischen Teppich gewebt, der diverse Einflüsse aus der nordamerikanischen Musikgeschichte, wie Blues, Roots, Americana und Rock`n`Roll gar trefflich miteinander verbindet.
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Real Blue – Silly Slush Swing

Blues-Jazz-Trio aus dem Saarland

(ro) Nichts geht über eine schöne Metapher. Ist eine schwingende Schaukel, auf der ein lächelndes junges Mädchen im rosa Sommerkleidchen sitzt, nicht ein fabelhaftes Bild für das neue Album „Silly Slush Swing“ der Band „Real Blue“?
„Real Blue“, das sind Christian Bauer ( harp, piano), Jörg Metzinger (guitar, banjo, bass) und Heike Stark ( vocals), allesamt erfahrene Musiker, die sich im Jahre 2019 zusammengefunden haben, um neben hörenswerten Eigenkompositionen auch einige der vielen schönen, bereits vorhandenen Blues- und Jazzstücke mal wieder ans Licht zu befördern, wie z.B. Klassiker wie „Lost Mind“ von Percy Mayfield, „Do I Move You?“ von Nina Simone oder „Heart Attack And Vine“ von Tom Waits.
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Wildwood Morning – Hurt No Living Thing

Folk-Psych-Pop Projekt aus Berlin

(ro) Schon auf dem Cover zeigen uns „Wildwood Morning“, ein italienisch-deutsches Folk-Psych-Pop Projekt, bestehend aus Henning Wienecke und Laura Lazzarin, wohin auf ihrem neuen Album, betitelt “Hurt No Living Thing”, die musikalische Reise geht.
In hippiesker Kleidung, mit einer in kaleidoskopartigen Strukturen bemalten Gitarre, wehenden langen Haaren und unter einem die Blicke auf sich ziehenden organischen Bandlogo in Pink-Zinnober, stehen die Beiden in einer offensichtlich heißen, einsamen Lavalandschaft, die ich nach Lanzarote verorte.
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Freak Valley Festival 2024 Teil 2 | Freitag, 31. Mai

(Jens M.) Der zweite Tag empfängt uns mit einem gleichmäßigen Landregen. Also erstmal schön frühstücken, um für den Tag gerüstet zu sein. Und siehe da: Der Regen verflüchtigt sich pünktlich bis zum Festivalbeginn. Und damit nicht genug: Die Fläche vor der Bühne hat sich über Nacht in eine überdimensionale Zirkusmanege verwandelt! Wie auch immer die Rockfreaks das organisiert haben, das ist wahrlich ein geschickter Schachzug, denn das bedeutet, dass eine Schlammschlacht ausbleiben wird. Durch die saugfähigen Holzspäne kann der geneigte Musikgenießer nun sogar in weißen Sneakern unbeschadet über das Festivalgelände flanieren. Tatsächlich haben diesen Umstand wohl auch einige Freaks bedauert – zum Glück fand sich noch das eine oder andere Schlammareal an anderer Stelle des AWO-Geländes, so dass die Waschmaschine am Montag auch richtig was zu tun hatte. Aber soweit sind wir noch lange nicht, denn jetzt kommen erstmal…DEAD AIR und DEMONAUTA auf die Bühne, um den Nachmittag zu eröffnen. Doch wir steigen hier ausnahmsweise erst bei der dritten Band ein…

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Helmet – Left

(jm) Das Cover wirkt sofort vertraut im typischen, rot-weißen HELMET-Branding und ich erinnere mich direkt an das damals wegweisende 1991er Album „In The Meantime“, welches sich für alle Zeiten nicht nur in meine Gehörgänge fräste. Das New Yorker Quartett um Page Hamilton beseitigte den Metal von dessen Pathos und kombinierte die übrig gebliebene Brachialität mit Post-Hardcore, dissonantem Noise-Rock und verpackte das Ganze in einen zumeist hypnotischen Groove. Ich kann mich an keine Studentenparty erinnern, auf der nicht mindestens eine Nummer von HELMET lief… Den Rest des Beitrags lesen »

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STONE WATER – Make Me Try

Soulgetränkter Rock aus Hamburg

(uw) In diesen Tagen erscheint das Erstlingswerk der Hamburger Band STONE WATER. Das veröffentlichende Label Timezone verspricht Soul-getränkten Rock, Southern- und Americana-Einflüsse, verwoben mit dem Sound des Swinging London. Das ist schon mal eine Ansage, die Erwartungen weckt. Herausgekommen sind knapp 50 hörenswerte Minuten, die Spaß machen.
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