rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee

(hwa) Es gibt Kritiker, die behaupten, Joe Bonamassa sei als sogenanntes Wunderkind des Blues überbewertet. Dem würde ich in Teilen zustimmen. Zumindest, was die Rezeption des Blues seiner Vorväter aus dem vergangenen Jahrhundert anbetrift. Liebeskummer und Ausbeutung auf riesigen Baumwollfeldern spielte man sich damals mit 3 x 4 Takten und viel Alkohol lakonisch schmerzhaft von der Seele. Das ist heutzutage kaum noch vermittelbar. Schönklang ist insofern ein wirkungsvoller Trick, den Blues durch zuckersüße Gitarrenlicks auch den Kids aus 2.0 schmackhaft zu machen. Wenn man so will, verlangt es die Musikindustrie geradezu. Und das hat Bonanamassa sowas von drauf! Aber gemach: Beim R&B und beim Soul ist er viel erdiger… Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Blues, Bluesrock, R & B, Rock, Soul, ,

international – choose your language

Februar 2026
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
232425262728  

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten. Informationen zum Umgang mit Deinen Daten findest Du in der Datenschutzerklärung.

Diese Artikel werden gerade gelesen:

Necrofier – Transcend Into Oblivion
L'IRA DEL BACCANO  -  The Praise of Folly
Vanesa Harbek – Visiones
DIRTY SOUND MAGNET - Me And My Shadow