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Alastair Greene – Standing Out Loud

(as) Alastair Greenes elftes Soloalbum ist in zwei Sessions entstanden, die jeweils in den Musikhochburgen Nashville/Tennessee und Austin/Texas abgewickelt wurden. Dies lässt eine aufwändige Produktion mit vielen Details vermuten, doch das Gegenteil ist der Fall: „Standing Out Loud“ kommt straight auf den Punkt und wirkt wie ein Tribut an die rockigen Einflüsse des arrivierten Bluesmannes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Anvil – One And Only

(mh) Anvil als kanadisches Heavy Metal – Legenden-Trio beehren Ihre Freaks mit Ihrem 20. Studio-Album „One And Only“. Das Musiker „Line-Up“ besteht erneut aus den Gründungsmitgliedern Steve „Lips“ Kudlow – Gesang, Gitarre; Rob Reiner – Schlagzeug und am Bass seit 2014 Chris Robertson. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tool & Night Verses | Lanxess Arena Köln 18.06.2024

(JensM, Peter+Volker)

(JensM) 1993 erscheint „Undertow“ – das Debütalbum von TOOL, was mich neben dem ein Jahr später erscheinenden „The Downward Spiral“ von Nine Inch Nails in meiner musikalischen Leidenschaft beeinflusst, wie kaum eine andere Band der Neunziger. Die wirklich einzigartige Kombination aus Fragilität und Aggression, Wärme und Dunkelheit bei den Reisen in die Abgründe der menschlichen Seele sucht bis heute seinesgleichen und beeinflusste unzählige Bands. In den nächsten Jahren erscheinen mit Ænima (1996), Lateralus (2001), 10.000 Days (2006) und Fear Inoculum (2019) nur vier weitere Alben, die bis heute wie Monolithen zu Meilensteinen des Genres zählen und in meinem Musikregal über all die Jahre niemals in die zweite Reihe verdrängt wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Live At The Hollywood Bowl With Orchestra

(mh) Joe Bonamassa als einer der Giganten des Blues-Rock benötigt keine weiter Heroen-Titulierung.

Live CDs und blu-ray’s gibt es zahlreiche von Ihm, er ist in permanenter Kreativität. Was macht „Live At The Hollywood Bowl“so einzigartig? Zuerst, dass er in der legendären Hollywood Bowl, einem der größten, natürlichen Open-Air Theater der Welt zu seinem ersten Auftritt dort gastierte. Zweitens, dass die Show in seiner „Hometown“ Los Angeles, Kalifornien, stattfand. Drittens und spektakulär, dass Ihn ein vierzigköpfiges Orchester eskortierte, das für manche Sound-Überraschungen sorgte. Der kanadische Komponist David Campbell, Trevor Rabin (Yes) und Jeff Bova (Meat Loaf, Michael Jackson…) waren die Lords für die Partituren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Death by Tray und Submarine on Mars – Eine Reise durch Raum und Zeit im Rottstr5theater Bochum am 15.06.2024

(jul) Am vergangenen Samstagabend nahmen uns die Bands, Death by Tray aus Bochum und Submarine on Mars aus Iserlohn, mit auf eine atemberaubende Reise durch die unendlichen Weiten des Weltraums und die geheimnisvollen Tiefen außerirdischer Ozeane.

Die Location, das Rottstr5theater, bot die perfekte Kulisse für dieses eindrucksvolle Klangspektakel. Das dunkle Gewölbe, unterhalb der Bahnschienen an der Rottstraße, im Bochumer Zentrum, war beim Betreten in ein mystisches, blassrotes Licht getaucht. Die etwa 50 Besucher nahmen auf den Sitztribünen Platz und wirkten wie die wenigen Auserwählten, die man zur Kolonialisierung eines fernen Planeten rekrutiert hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alle Festivals, eine App: FestPlan

Moin, ich bin Malte. Ich liebe Musik. Und Live-Musik sowieso! Dennoch war ich eigentlich schon wieder raus aus dem Festival-Ding. Mit der Bahn anreisen? Zum Zeltplatz schleppen? Drei Tage zelten? Das hat mir mit Anfang 20 Spaß gemacht, aber jetzt? Rückenschmerz vorprogrammiert! Doch dann hat meine Freundin einen alten Camper gekauft und das Blatt hat sich gewendet. Nun bin ich jedes Jahr auf mehreren Festivals und freue mich abends auf die Matratze im Bulli. Dieses Jahr steht neben dem MS Dockville auch die Fusion auf meinem Reiseprogramm. Da ich bei den oft umfangreichen Festival-Line-ups kaum den Überblick behalte, mache ich mir einen Plan. Wann spielen meine Lieblingskünstler? Und auf welcher Bühne? Daumen drücken, dass sich nichts überschneidet. Und schließlich steht sie, meine persönliche „Running“-Order – im wahrsten Sinne des Wortes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zerre – Scorched Souls

(jul) Die Band Zerre aus Würzburg, gegründet im Jahr 2012 rund um Multitalent Dominik Bertelt (Caffein Recording), begann ihre musikalische Laufbahn im Hardcore Punk, bevor sie sich allmählich dem Thrash Metal/Crossover zuwandte. Ob es am Wechsel der Besetzung liegt, oder daran, dass die Szene sehnsüchtig auf genau diese Wiederbelebung „der guten alten Zeit“ gewartet hat, ZERREs Musik ist eine Hommage an den Oldschool Thrash Metal der 80er Jahre mit kraftvollen Riffs, wie man sie seit der klassisch inspirierten Cliff Burton Ära bei Metallica vermisst hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bahboon – Thunder Ape

(js) Es ist immer immens wichtig, eine Rezension langsam aufzubauen, um diese dann gewaltig zu finalisieren. Also starte ich mal vorsichtig so: “This release takes no prisoners. Straight up heavy stoner rock. This one will rattle your bones, pick you up and shake the shit outta you.”

Wenn man nicht wüsste, dass „Bahboon“ aus Japan stammen, man würde es beim Durchhören ihres Outputs wohl eher nicht vermuten. Steht dieses Land doch eher Pate für exzellenten Kraut-, Psych- oder auch Space-Rock. Aber mal unter uns Pastorentöchtern: wie immens notwendig war es, dass aus dem Land der aufgehenden Sonne endlich mal mit einem großartigen Stoner-Album ordentlich Ärsche getreten werden? Und zwar bis zum Sonnenuntergang. So nämlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freak Valley Festival 2024 – Gedanken einer erstmaligen Besucherin

(jules) Mein erstes Freak Valley Festival war der absolute Hammer! Ich war ja aufgrund der Vielzahl der begeisterten Berichte aus den Vorjahren schon entsprechend eingestimmt, aber was ich erleben durfte, hat meine Erwartungen noch weit übertroffen. Drei Tage lang gab es heftigst was auf die Ohren – ein echtes Killer-Line-up! Vom grandiosen Opening mit Full Earth aus Norwegen bis zum fulminanten Finale mit KADAVAR aus Berlin das volle Brett. Den Rest des Beitrags lesen »

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Focus – MTS Records Oldenburg am 27.05.2024

(mh) Eine der herausragenden Prog-Rock Acts weltweit aus unserem Nachbarland Niederlande – Focus – gastierte am Montag den 27. Mai 2024 bei MTS Records in Oldenburg. Kultig, dass die Legenden-Band einen Tour-Stopp hier machte! Mastermind Thijs van Leer an der Hammond-Orgel, Querflöte und Gesang ist das einzige, verbliebene Original-Mitglied. Mit Pierre van der Linden hat er einen langjährigen Virtuoso an den Drums. Menno Gootjes als Extravaganz-Gitarrist und Udo Pannekeet am Bass sind die Junge Garde in der Band. Den Rest des Beitrags lesen »

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