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musikalisches schreibkollektiv

Faraj, Risberg, Rogefeldt – Same

(vo) Es schrieb mich Olle Risberg, der Bassist der (ehemaligen?) schwedischen Band Three Seasons (die Rockmusik der 1970er an die heutige Generation weitergaben und das auf großartige Weise, hier ein Link zu einer meiner Rezis) an, er hätte da was Neues mit seinen beiden Mitstreitern Sartez Faraj – jetzt Schlagzeug (u.a Sänger und Gitarre Three Seasons, Siena Root u.a.) und Marcus Rogefeldt – Gitarre, Gesang. So in der Tradition der Powertrios der 1970er wie Mountain, Cream oder auch der schwedischen Weltklasseband November, gesungen in schwedisch, und ob ich Lust hätte eine Rezi darüber zu schreiben. Aber mit größter Wonne! Die achtteilige Reise in meine liebste musikalische Sozialisierungsphase beginnt mit…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mother´s Cake + The Tazers im Club Volta Köln am 27.02.2026

(vo) Außer Klassik spielen sie alles, können können sie es wahrscheinlich auch: Mother´s Cake. Die vier musikalischen Alleskönner schütteten am heutigen 27. Februarabend, der Temperaturtechnisch auch für einen lauen Maiabend durchging, eine riesige Menge verschiedenster Soundformen über uns aus: alle Arten Rock, Soul, Funk, Blues, Reggae, sogar ein bissel Rap und dazu auch noch Poetry Slam und Comedy von Gitarrist und Sänger Yves: Musikherz, was willst du mehr! Er und seine Kollegen Benni, Flo und Paolo, der Deutsche in der sonst österreichischen Band sorgten für einen wunderbar herzlichen, sehr vergnüglichen Abend wozu natürlich auch ihre Supporter The Tazers aus Südafrika beitrugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dan Swanö – Moontower (Reissue)

(tob) Edge of Sanity und Nightingale sind Metalfans des (später progressiven) Death Metal und des (progressiven) Hard Rock der 90er und frühen 00er Jahre mehr als ein Begriff, und wer Dan Swanö nicht ausschließlich als Produzent kennt, der mit vielen angesagten Bands gearbeitet hat, weiß auch, dass der umtriebige Schwede bei beiden Bands maßgeblich am Erfolg beteiligt war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Violet – Silhouettes

(tobi) Die AOR-Band Violet gründete sich 2019 auf einer Party in der legendären Rockfabrik in Ludwigsburg. Die Band besteht aus Jamie Beckham (Vocals), Manuel Heller (Guitars), Filip Kuzanski (Keyboards), Eric Hanhart (Bass) und Maurice Probst (Drums) und spielt einen bunten, extravaganten 80er-Sound. Die 80er waren eine Dekade voller großer Hits, die noch heute regelmäßig gespielt werden und als Inspiration für viele Bands dienen – eine davon ist Violet, über deren EP „Silhouettes“ wir heute sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Danny Bryant – Nothing Left Behind

(mh) „Nothing Left Behind“ ist das erste Album von Danny Bryant nach seiner erfolgreichen Rehabilitation bezüglich vor seiner Alkoholprobleme. Man sieht auf den Fotos einen schlanken und vital wirkenden Mister Bryant. Thematisch geht es dabei um seinen Weg aus der Alkoholsucht und die Lösung privater Probleme. Dies bedeutet aber nicht, dass „Nothing Left Behind“ ein düsteres, musikalisches Werk geworden ist! Den Rest des Beitrags lesen »

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Necrofier – Transcend Into Oblivion

(tobi) Necrofier kommen aus den USA, genauer gesagt aus dem Lone Star State Texas, und haben ihren „Sitz“ in Houston. Gegründet hat sich die vom norwegischen Black Metal inspirierte Band 2018. Seither erschienen die EP „Visions in Fire“ (2018) sowie die beiden Full-Length-Alben „Prophecies of Eternal Darkness“ (2021) und „Burning Shadows in the Southern Night“ (2023). Eine Besonderheit des texanisch-norwegischen Black Metal ist die würzig-scharfe texanische Intensität, die Necrofier ihren Songs verleihen. Auf ihrem neuen Studiodreher „Transcend Into Oblivion“ wollen sie diese „exotische“ Gangart mit mehr Kraft, Überzeugung und Einfallsreichtum würzen – scharfes Texasfeuer mit kaltem Norwegerstahl, warum auch nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iron Man’s Anthem – A Tribute to Ozzy

(syb) Mit Iron Man’s Anthem: A Tribute to Ozzy veröffentlicht das Webzine und Label WITCHING BUZZ nur vier Monate nach seinem Kyuss-Tribut „Spaceship Landing“ eine weitere digitale Compilation, die nicht im Schatten ihres übergroßen Idols stehen bleibt, sondern diesen bewusst nutzt, um neue Konturen zu schaffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slaughterday – Dread Emperor

(tobi) Aus Ostfriesland, genauer gesagt aus der Stadt Leer, kommen Slaughterday, ein Duo, das seit 2010 intensiven und brachialen Old-School-Death-Metal liefert. Gegründet wurde Slaughterday von Jens Finger (Guitars, Bass) und Bernd Reiners (Vocals, Drums). Die beiden erfahrenen Mucker haben ihre Band zügig in der hiesigen Szene etabliert und sich mit ihrem erbarmungslosen, unverwechselbaren Sound und ihrer Live-Power einen Namen gemacht. Jens Finger, zuvor Gitarrist bei den Oldenburger Death-Metal-Legenden Obscenity, und Bernd Reiners, auch bekannt von Aurichs Death-Thrash-Band BK 49, verbinden technisches Können mit brachialer Härte und einem Gespür für Melodien, die den Songs Aggression und Atmosphäre verleihen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slaughterday – Old-School-Death-Metal ohne Gnade: Interview zu „Dread Emperor“

(tobi) Wir treffen Jens Finger (Guitars, Bass) und Bernd Reiners (Vocals, Drums), das Herz und die brachiale Seele von SLAUGHTERDAY. Seit der Gründung 2010 in der ostfriesischen Stadt Leer haben sie sich als Duo einen festen Platz in der deutschen Old-School-Death-Metal-Szene erkämpft. Jens Finger, einst Gitarrist bei den Oldenburger Death-Metal-Legenden OBSCENITY, bringt technisches Können, kompromisslose Riffs und ein feines Gespür für den Songaufbau in die Band ein. Bernd Reiners, ebenfalls kein Unbekannter in der Szene – unter anderem aktiv bei Aurichs Death-Thrash-Act BK 49 – sorgt mit seinem gutturalen Growl und dem präzisen Schlagzeugspiel für die unbändige Energie, die jeden Track von Slaughterday trägt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kanonenfieber – Soldatenschicksale

(tob) Nach dem Studioalbum „Die Urkatastrophe“, über das ich an andere Stelle schrieb, und der letzten Veröffentlichung „Live in Oberhausen“, melden sich Kanonenfieber mit einer neuen Platte zurück. Während „Die Urkatastrophe“ musikalisch wie lyrisch eindringlich die Schrecken des Krieges thematisierte und „Live in Oberhausen“ die rohe Energie, Wucht und Detailverliebtheit der Band auf die Bühne brachte, führt „Soldatenschicksale“ mehrere frühere Veröffentlichungen zusammen und ergänzt sie um neue Songs.„Soldatenschicksale“ erscheint am 06.02.2026 über Century Media als limitiertes CD-Mediabook, als Gatefold-LP inklusive Booklet, als LP sowie digital. Den Rest des Beitrags lesen »

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