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musikalisches schreibkollektiv

Sound Of Smoke – Mirage

(vo) Nach Tales und Phases veröffentlichen die Freiburger Sound Of Smoke nun ihre dritte Langspielplatte oder auch CD über Tonzonen Records und haben mit Mirage ein Werk geschaffen das mich begeistert, ohne Wenn und Aber. Und ich beiße mich jetzt schon wohin dass ich an der Release Party dieser Scheibe am 02.04.26 im Jazzkeller in Freiburg nicht teilnehmen kann! Ihr Sound ist noch vielschichtiger in Bezug zu den beiden Vorgängern geworden in dem sie jetzt Blues, Classic-Rock, Doom, Folk, Hard-Rock, Psychedelic, bissel Stoner und auch Undergroundklänge kompositorisch so zusammensetzten das neun sehr verschiedene Soundebenen entstanden, meisterlich veredelt im Berliner Big Snuff Studio von Richard Behrens. Den Rest des Beitrags lesen »

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BLACK LUNG – Forever Beyond

(yv) Seit zwölf Jahren verwöhnen uns Black Lung nun schon mit feinem Material, physisch und vor allem auch live, nun erschien gerade ihr fünftes Album „Forever Beyond“ bei Magnetic Eye Records. Die drei Mannen sind bekannt für ihren unvergleichlichen, düster-bluesifolkigen Sound, psychedelisch angehauchte Untertöne und anständig doomigen Schmackes. Hinsetzen, Pöppel ins Ohr, mit Spannung „Play“ drücken: Den Rest des Beitrags lesen »

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L’Ira Del Baccano (IT) im Backyard Club Recklinghausen am 5. März 2026

(texte jul+pe, photos vo) (pe) Dass Rom eine wunderschöne Stadt ist, wissen wir auch im Ruhrpott.

Dass aber Rom auch eine schon 2006 gegründete und über die Jahre in Italien bedeutsam gewordene instrumentale Stoner-, Doom-, Psychedelic-, Spacerock-Band hervorgebracht hat, wissen hierzulande vermutlich die wenigsten…

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Faraj, Risberg, Rogefeldt – Same

(vo) Es schrieb mich Olle Risberg, der Bassist der (ehemaligen?) schwedischen Band Three Seasons (die Rockmusik der 1970er an die heutige Generation weitergaben und das auf großartige Weise, hier ein Link zu einer meiner Rezis) an, er hätte da was Neues mit seinen beiden Mitstreitern Sartez Faraj – jetzt Schlagzeug (u.a Sänger und Gitarre Three Seasons, Siena Root u.a.) und Marcus Rogefeldt – Gitarre, Gesang. So in der Tradition der Powertrios der 1970er wie Mountain, Cream oder auch der schwedischen Weltklasseband November, gesungen in schwedisch, und ob ich Lust hätte eine Rezi darüber zu schreiben. Aber mit größter Wonne! Die achtteilige Reise in meine liebste musikalische Sozialisierungsphase beginnt mit…. Den Rest des Beitrags lesen »

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L’IRA DEL BACCANO  –  The Praise of Folly

(jul) Prog-log der Torheit

„Ich liebe es von jeher, alles das zu sagen, was mir Dummer just auf die Zunge kommt. Nur erwartet nicht, dass ich mich nach der Schablone der gewöhnlichen Redner definiere oder gar disponiere.“

— Erasmus von Rotterdam, Lob der Torheit (Moriae Encomium, 1509)

Erasmus lässt die Torheit ohne Schuldbewusstsein sprechen. Und in Zeiten, in denen Texte gern abgeschrieben, geglättet, neu etikettiert und als eigene Erkenntnis ausgegeben werden, hat dieser Ansatz etwas Tröstliches. Wer nichts nach Schablone sagt, kann auch schwerlich kopiert werden. Torheit als Schutzmaßnahme, sozusagen. Alles, was sauber formatiert ist, lässt sich weiterreichen. Alles, was aneckt, bleibt an einen Ursprung gebunden.

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Vorankündigung: SULA BASSANA – Time Travel – Rare & Obscure Tracks From The Decades (VÖ: 6. Februar 2026)

(Bandcamp only album. So far)
https://sulabassana.bandcamp.com/album/time-travel-rare-obscure-tracks-from-the-decades

An album with rare, unreleased and obscure tracks. A journey back in time from now to somewhere in the mid or late 90s. Hope you enjoy!
All songs, instruments, recording, mix and production by Dave/Sula, except noted differently in the tracklisting. Cover by Dave, but might be changed…

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Gavial – Thanks, I Hate It

(pe) Es gibt Musik, die Antworten verspricht, und es gibt Musik, die lernt, mit offenen Fragen zu leben. „Thanks, I Hate It“ von Gavial gehört entschieden zur zweiten Kategorie. Dieses Album ist kein Kommentar von außen, sondern ein Dokument aus dem Inneren einer Zeit, die sich selbst nicht mehr recht so traut. Dankbarkeit und Abwehr, Nähe und Distanz, Hoffnung und Müdigkeit existieren hier nicht als Gegensätze, sondern als gleichzeitige Zustände. Der Titel benennt das ohne Ironieschutz: höflich im Ton, hart in der Sache. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ciolkowska — Bomba Nastoyashchego/Silushka

(vo) Yegor Svysokihgor, der Sänger und Gitarrist der Sankt Petersburger Psychedelic-, Prog- und Spacerock Band Ciolkowska, schrieb uns eine Mail mit der Bitte um eine Rezension ihrer am 15.01.2026 erschienenen Single Bomba – Nastoyashchego/Silushka und nach dem ersten Hördurchgang fiel die Entscheidung für die Rezi bei mir einstimmig: so ein großartiger, abwechslungsreicher Stoff sollte unseren Lesern nicht vorenthalten werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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DIRTY SOUND MAGNET – Me And My Shadow

(syb) Wenn im Schweizer Duden anstelle des Substantivs Leidenschaft ein heimischer Bandname stehen würde, dann würde der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit DIRTY SOUND MAGNET lauten und damit das mit unbändiger Energie vorangetriebene, hingebungsvolle Schaffen des seit 2015 in der jetzigen Formation aufspielenden Psychedelic-Rock-Power-Trios wohl angemessen würdigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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AEON TEMPLE – Resurfaced

Manchmal reicht ein erster Blick, um die Stimmung eines Albums zu erfassen. Resurfaced von AEON TEMPLE funktioniert genau so. Das Cover zeigt eine aufgewühlte Meereslandschaft kurz vor dem Umschlag – kein dramatischer Untergang, sondern gespannte Bewegung. Ein Moment zwischen Stabilität und Veränderung. Genau dieses Gefühl zieht sich durch das gesamte Album.
Dazu – und zum Entstehungsprozess von Resurfaced – haben AEON TEMPLE mir für den RockBlogBluesSpot einige spannende Fragen beantwortet.

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