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Ad‘absurdum – Zeitverschoben

Ein Rückblick auf ein sehr gutes Album von 2014

AD-ABSURDUM-Cover(ch) In der Bildungssprache wird die Wortkombination ‘Ad‘absurdum‘ genutzt, um auf die Sinnlosigkeit von einem Sachverhalt hinzuweisen. Aus dem Lateinischen übernommen bedeutet es „zum Sinnlosen“.  Wieso also Instrumente schleppen und hunderte Kilometer fahren, wenn am Schluss nur zehn Nasen vor der Bühne stehen? Wieso zuviel trinken und lange Reisen auf sich nehmen, wenn man Zuhause gemütlich einen Entspannungstee genießen kann? Das scheint ins Ad‘absurdum zu führen. Aber nicht bei dieser Schweizer Band aus Biel mit selbigem Namen. Sie spielen vor besagten zehn Nasen genauso gerne wie auch vor Hunderten und das seit Ihrem Gründungsjahr 1991. Den Rest des Beitrags lesen »

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