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musikalisches schreibkollektiv

Daevar – Siren Song

 (Jul) Ein verführerischer Abgrund aus Doom und Grunge

Die Kölner Band Daevar steht kurz davor, mit ihrem dritten Album „Sub Rosa“ am 28. März die Musikwelt erneut in ihren Bann zu ziehen. Inspiriert von den mythischen Sirenen, die mit ihrem betörenden Gesang Seefahrer ins Verderben lockten, erschafft das Trio eine Klanglandschaft, die gleichermaßen verführerisch und zerstörerisch ist. Die vorab veröffentlichte Single „Siren Song“ dient dabei als perfekter Vorgeschmack.

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Avatarium – Between You, God, The Devil & The Dead

Ein Monument aus Dunkelheit, Seele und Melodie

(jul) Es gibt Bands, die sich weigern, stillzustehen, die sich mit jeder Note und jeder Veröffentlichung neu erfinden – und dann gibt es Avatarium, die die Grenzen dieser Definition sprengen. Mit ihrem sechsten Studioalbum Between You, God, The Devil & The Dead melden sich die Schweden zurück, düsterer, schwerer und doch melodisch strahlender als je zuvor.

Von der ersten Note des Openers „Long Black Waves“ spürt man die gewaltige Anziehungskraft eines Albums, das mit einer fast mystischen Intensität aufwartet. Die von Jennie-Ann Smith angeführte Band setzt erneut Maßstäbe in der Symbiose von Doom und Classic Rock und liefert ein Werk ab, das ebenso monumental wie intim ist.

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Motorowl – This House Has No Center

(ju) Obwohl sich das Jahr so langsam dem Ende zuneigt (oder gerade deswegen), soll an dieser Stelle noch ein Album vorgestellt werden, das bereits im Februar erschienen ist und somit schon fast sein Einjähriges feiert. Nicht bloß, weil ich es einem Freund versprochen habe, sondern vor allem, weil dieses Exemplar schlicht und ergreifend Beachtung verdient hat – wenn auch reichlich spät. 

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Elephant Tree – Handful Of Ten

(jul) Jack Townley (Gitarre) und Sam Hart (Schlagzeug) wollten 2013 ihre Ideen verwirklichen und haben in einem schäbigen Hinterhof Londons einen musikalischen Elefanten geboren. Peter Holland  (Bass, Gesang) stieß als Geburtshelfer dazu, nachdem er sich bereits mit Trippy Wicked & The Cosmic Children of the Knight in der Londoner Underground-Szene einen Namen gemacht hatte. Kurz darauf erblickte Elephant Tree das Licht der Welt. Die Ergänzung des Line-Ups durch den kanadischen Sitar-Spieler und Sänger Riley MacIntyre verlieh der Band eine einzigartige Note, die sie von vielen ihrer Zeitgenossen abhob. Den Rest des Beitrags lesen »

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ELDER – Live at BBC Maida Vale Studios

(jul) Im August 2023 wurden die Heavy Psych- und Progressive-Rock-Meister Elder während ihrer Europatournee eingeladen, eine Live-Session in den legendären BBC Maida Vale Studios für die Radio 1 Rock Show mit Dan Carter aufzunehmen. Die daraus resultierende Session ist ein Schnappschuss der kraftvollen Live-Performance und Setlist der Band von dieser Tour. „Live at BBC Maida Vale Studios“ wird am 30. August 2024 über Stickman Records veröffentlicht.

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Earth Ship – Soar

(jul) Earth Ship, das Berliner Power-Trio, ist seit über einem Jahrzehnt eine feste Größe in der europäischen Sludge- und Doom-Metal-Szene. 2010 gegründet, haben Jan Oberg (Gitarre und Gesang), Sabine Oberg (Bass) und eine rotierende Besetzung von Drummern kontinuierlich Alben veröffentlicht, die in der Szene für Aufsehen gesorgt haben. Earth Ship sind bekannt für ihren erdigen, unverfälschten Sound, der sich durch schwere Riffs und düstere Atmosphäre auszeichnet. Von Anfang an zeigten sie eine Vorliebe für rohe, kompromisslose Musik, die sich tief in den Sound des Doom und Sludge gräbt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juke Cove – Tempest

(jul) Juke Cove, das sind Mateusz (Gitarre, Gesang), Dima (Bass, Gesang) und Maxim (Schlagzeug). Die drei Jungs haben sich 2018 in Leipzig zu einer Band formiert – und das ist auch die einzig feststehende Größe in dem Projekt. Musikalisch ist das Ganze eine wilde Abenteuerreise durch verschiedene Genres, und zwar nicht nur quer durch ihre drei Alben, die sie seitdem veröffentlicht haben, sondern innerhalb jedes einzelnen Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sonic Whip 2024 – The Rise of the Underdogs

(pe) Auf Facebook wollte ich Kurzberichte verfassen zu fünf Bands von denen ich vor dem Sonic Whip noch nie etwas gehört hatte, und die das Publikum live komplett aus den Socken gehauen haben.
Beim Schreiben wurden die Texte von Band zu Band immer länger, und ich merkte, dass das Rekapitulieren der Gigs unheimlich Freude machte, eben weil die Bands so irre viel Spaß gemacht haben – und um den Bands eine etwas größere Plattform zu geben und Euch, liebe Leser, zu animieren, sich jeden dieser fantastischen „Underdogs“ unbedingt live anzusehen, wenn sich die Gelegenheit ergibt, sind diese Kurzberichte nun hier beim Rockblogbluesspot nachzulesen:

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DAEVAR – Amber Eyes

(ju) Fast ein Jahr nach ihrem überzeugenden Doom-Debut „Delirious Rites“ (Rezension) legen die drei Kölner Nachwuchstalente von DAEVAR mit „Amber Eyes“ sechs neue epische Tracks nach, die zum einen auf ihrem damals rasant ausverkauften Vorgänger aufbauen und zugleich einige lohnenswerte Weiterentwicklungen vorweisen. 

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