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musikalisches schreibkollektiv

L’Ira Del Baccano (IT) im Backyard Club Recklinghausen am 5. März 2026

(texte jul+pe, photos vo) (pe) Dass Rom eine wunderschöne Stadt ist, wissen wir auch im Ruhrpott.

Dass aber Rom auch eine schon 2006 gegründete und über die Jahre in Italien bedeutsam gewordene instrumentale Stoner-, Doom-, Psychedelic-, Spacerock-Band hervorgebracht hat, wissen hierzulande vermutlich die wenigsten…

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Faraj, Risberg, Rogefeldt – Same

(vo) Es schrieb mich Olle Risberg, der Bassist der (ehemaligen?) schwedischen Band Three Seasons (die Rockmusik der 1970er an die heutige Generation weitergaben und das auf großartige Weise, hier ein Link zu einer meiner Rezis) an, er hätte da was Neues mit seinen beiden Mitstreitern Sartez Faraj – jetzt Schlagzeug (u.a Sänger und Gitarre Three Seasons, Siena Root u.a.) und Marcus Rogefeldt – Gitarre, Gesang. So in der Tradition der Powertrios der 1970er wie Mountain, Cream oder auch der schwedischen Weltklasseband November, gesungen in schwedisch, und ob ich Lust hätte eine Rezi darüber zu schreiben. Aber mit größter Wonne! Die achtteilige Reise in meine liebste musikalische Sozialisierungsphase beginnt mit…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stargo – Violet Skies

(jul) Es gibt Alben, bei denen man merkt, dass eine Band etwas will.
Mit Violet Skies legen Stargo ein Album vor, das nach Ankommen klingt. Härter, dichter und klarer als alles zuvor verabschiedet sich die Band von stonerrockiger Bequemlichkeit und setzt auf Konsequenz statt Komfort. Das Ergebnis ist ein Heavy-Album mit Haltung – und ein Wendepunkt in der Bandgeschichte.

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Sister – The Way We Fall

(tob) Sister kommen aus Schweden und sind bereits seit 2006 in der Sleaze-Rock-Szene unterwegs. Mit „Hated“ erschien 2011 ihr Debütalbum, dem sie 2014 „Disguised Vultures“ folgen ließen. Im Jahr 2016 brachten Sister „Stand Up, Forward, March!“ heraus und 2021 erschien schließlich „Vengeance Ignited“. Am 21. November 2025 wurde das Follow-up zu „Vengeance Ignited“ über Icons Creating Evil Art veröffentlicht – mit dem charakteristischen Sister-Mix: punkiger Rock und von Horror inspirierter Theatralik, die den Hörer in düstere und schwere Gefilde führen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Vintage Caravan – Portals

(js) Wenn man denkt, dass Retro-Rock nicht mehr frischer klingen kann, kommen „The Vintage Caravan“ daher und schieben mit ihrer sechsten Langrille „Portals“ einen satten, psychedelischen Bluesrock-Brocken auf die Bühne, der klingt, als hätten die 1970er ein Date mit Curtis Newton (aka „Captain Future“) aus dem Jahre 2200. Die Isländer, die schon als Teenager die Bühnen Europas unsicher gemacht haben, zeigen mit diesem Album, dass sie nicht nur die alten Meister wie „Led Zeppelin“, „Deep Purple“ oder „Cream“ verehren, sondern auch verdammt gut wissen, wie man deren Vibe in die Moderne katapultiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spidergawd – From Eight to Infinity

(Js) Oh, „Spidergawd“, ihr norwegischen Riff-Götter, was habt ihr da bloß wieder aus dem Ärmel geschüttelt? Mit „From Eight to Infinity“ liefert die Band aus Trondheim ihr achtes Werk ab. Und, oh là là, sie haben die römischen Ziffern endlich in den Ruhestand geschickt, nur um mit einem Titel aufzutauchen, der klingt, als hätten sie einen Mathematiker und einen Poeten mithilfe einer Prise nordischer Tundra-Magie in einen Mixer geschmissen und ein musikalisches, arithmetisches Mittel erschaffen: „From Eight to Infinity“? Den Rest des Beitrags lesen »

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Original Alice Cooper Band – The Revenge Of Alice Cooper

(mh) Alice Cooper, der Fürst des musikalischen, theatralischen Horror ist eine Legende. Nach über 50 Jahren hat er sich Anno 2025 endlich mit den Musiker-Kollegen der damaligen Zeit zur Original Alice Cooper Band wiedervereint. Alben waren unter anderem „Killer“(1971), „School’s Out“(1972) und „Billion Dollar Babies“(1973) und diese machten Sie zu Superstars. Legendäre Hits wie „I’m Eighteen“, „Elected“, „School’s Out“, „Billion Dollar Babies“ und „No More Mr. Nice Guy“ sind auch heute noch Klassiker, die im Repertoire des Maestros auch mit seiner aktuellen Live-Band sind. Produzent war erneut Bob Ezrin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorjesus – Streets of Fire

(tob) Motorjesus aus Mönchengladbach bestehen aus Chris “Howling” Birx (Vocals), Patrick Wassenberg (Lead Guitar), Sparkling Steve Soerensen (Rhythm Guitar/Bass), Dominik Kwasny (Bass) und Adam Borosch (Drums) und sind nach vier Jahren ohne neues Album wieder da und das mit ordentlich brennenden Reifen, sattem Sound und einem neuen Album, dessen Namen vielversprechend klingt – “Streets of Fire” klingt nach kompromisslosen Heavy Metal und Rock’n’Roll Vibes, die auch deine Karre, egal ob Knutschkugel oder High-End-Bolide, gefühlt schneller machen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motörhead – The Manticore Tapes

(mh) Motörhead nahmen 1976, ein Jahr nach Gründung, in den Manticore Studios von Emerson, Lake & Palmer „The Manticore Tapes“ auf: in der klassischen, auch als „The Three Amigos“ Besetzung titulierten Ära mit  Lemmy am Bass; Gesang, Fast Eddie Clarke an der Gitarre und Phil “Philthy” Animal Taylor am Schlagzeug. Diese lange verschollenen „Recordings“ wurden nun, Anno 2025, zum 50 jährigen Bandjubiläum meisterhaft restauriert, neu entdeckt und am 27. Juni 2025 offiziell das Licht der Welt erblicken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – AANK

(vo) Leute, schnallt euch an: die neue Robotronische Musik ist eine Kombynation aus Hard Rock, Industrial und Hard Rock, mit Prisen Kraut, Psychedelic und Surf, keine Jams, mit Gesang! und zumeist mächtig abgehend und treibend. Das wird „Staub“ aufwirbeln wie schon der gleichnamige, erste Song auf AANK (Al.. Af… Ne… Kl…, mehr verrate ich nicht zum Titel) und dass diese 6 Minuten und 5 Sekunden jegliche Tanzböden malträtieren und Open Air Festival Grasnarben plätten: was für ein Fetzer. Hochachtung für Claas, Jannes und Tommy das sie sich mit ihrem neuen Album musikalisch ganz anders definieren und erfinden als bis hierhin und sich nicht mit den – und das völlig zurecht – bisherigen. wirklich weltweiten Anerkennungen begnügen denn siehe Cover: neue Zähne braucht das Land, auch! Den Rest des Beitrags lesen »

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