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musikalisches schreibkollektiv

Edenbridge – Set The Dark On Fire

(mh) Edenbridge aus dem österreichischen Linz existieren seit 1998. Für Freunde des Symphonic Metal ist 2026 ein Glücksjahr, denn nun erscheint ihre zwölfte Studio-Publikation „Set The Dank On Fire“, und die ist laut Edenbridge und Maestro-Komponist Lanvall das bisher heavieste Opus der Band-Historie. Natürlich fehlen die epischen, symphonischen Melodien in keinster Weise. Das wunderschöne Cover zeigt Vokalistin Sabine Edelsbacher rot bekleidet in einem dunklen Fantasie-Wald, das wie mit einem hellen Licht- Planeten und Feuerstrahlen illuminiert wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dan Swanö – Moontower (Reissue)

(tob) Edge of Sanity und Nightingale sind Metalfans des (später progressiven) Death Metal und des (progressiven) Hard Rock der 90er und frühen 00er Jahre mehr als ein Begriff, und wer Dan Swanö nicht ausschließlich als Produzent kennt, der mit vielen angesagten Bands gearbeitet hat, weiß auch, dass der umtriebige Schwede bei beiden Bands maßgeblich am Erfolg beteiligt war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Violet – Silhouettes

(tobi) Die AOR-Band Violet gründete sich 2019 auf einer Party in der legendären Rockfabrik in Ludwigsburg. Die Band besteht aus Jamie Beckham (Vocals), Manuel Heller (Guitars), Filip Kuzanski (Keyboards), Eric Hanhart (Bass) und Maurice Probst (Drums) und spielt einen bunten, extravaganten 80er-Sound. Die 80er waren eine Dekade voller großer Hits, die noch heute regelmäßig gespielt werden und als Inspiration für viele Bands dienen – eine davon ist Violet, über deren EP „Silhouettes“ wir heute sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Necrofier – Transcend Into Oblivion

(tobi) Necrofier kommen aus den USA, genauer gesagt aus dem Lone Star State Texas, und haben ihren „Sitz“ in Houston. Gegründet hat sich die vom norwegischen Black Metal inspirierte Band 2018. Seither erschienen die EP „Visions in Fire“ (2018) sowie die beiden Full-Length-Alben „Prophecies of Eternal Darkness“ (2021) und „Burning Shadows in the Southern Night“ (2023). Eine Besonderheit des texanisch-norwegischen Black Metal ist die würzig-scharfe texanische Intensität, die Necrofier ihren Songs verleihen. Auf ihrem neuen Studiodreher „Transcend Into Oblivion“ wollen sie diese „exotische“ Gangart mit mehr Kraft, Überzeugung und Einfallsreichtum würzen – scharfes Texasfeuer mit kaltem Norwegerstahl, warum auch nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iron Man’s Anthem – A Tribute to Ozzy

(syb) Mit Iron Man’s Anthem: A Tribute to Ozzy veröffentlicht das Webzine und Label WITCHING BUZZ nur vier Monate nach seinem Kyuss-Tribut „Spaceship Landing“ eine weitere digitale Compilation, die nicht im Schatten ihres übergroßen Idols stehen bleibt, sondern diesen bewusst nutzt, um neue Konturen zu schaffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slaughterday – Dread Emperor

(tobi) Aus Ostfriesland, genauer gesagt aus der Stadt Leer, kommen Slaughterday, ein Duo, das seit 2010 intensiven und brachialen Old-School-Death-Metal liefert. Gegründet wurde Slaughterday von Jens Finger (Guitars, Bass) und Bernd Reiners (Vocals, Drums). Die beiden erfahrenen Mucker haben ihre Band zügig in der hiesigen Szene etabliert und sich mit ihrem erbarmungslosen, unverwechselbaren Sound und ihrer Live-Power einen Namen gemacht. Jens Finger, zuvor Gitarrist bei den Oldenburger Death-Metal-Legenden Obscenity, und Bernd Reiners, auch bekannt von Aurichs Death-Thrash-Band BK 49, verbinden technisches Können mit brachialer Härte und einem Gespür für Melodien, die den Songs Aggression und Atmosphäre verleihen. Den Rest des Beitrags lesen »

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HIDAS – A Sense Of Impending Doom

(jm) Mit A Sense Of Impending Doom legen HIDAS ihr zweites Studioalbum vor – und machen unmissverständlich klar, dass sie nicht gekommen sind, um innerhalb genretypischer Komfortzonen zu verweilen. Das instrumentale Trio aus München operiert zwar im Spannungsfeld von Doom, Stoner und Metal, zerlegt diese Kategorien aber konsequent in ihre Einzelteile und setzt sie neu zusammen: schwerer, düsterer und noch kompromissloser als auf dem Debüt.

Der Albumtitel ist programmatisch. A Sense Of Impending Doom beschreibt das Gefühl, dass sich etwas Unabwendbares, etwas Fatales anbahnt – ein persönliches Empfinden, das sich zugleich wie ein Spiegel des globalen Zustands unserer Welt liest. Dieses Gefühl einer latenten Bedrohung zieht sich wie ein roter Soundtrack-Faden durch alle sechs Tracks und verleiht der Platte eine wirklich beklemmende Geschlossenheit.

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Kanonenfieber – Soldatenschicksale

(tob) Nach dem Studioalbum „Die Urkatastrophe“, über das ich an andere Stelle schrieb, und der letzten Veröffentlichung „Live in Oberhausen“, melden sich Kanonenfieber mit einer neuen Platte zurück. Während „Die Urkatastrophe“ musikalisch wie lyrisch eindringlich die Schrecken des Krieges thematisierte und „Live in Oberhausen“ die rohe Energie, Wucht und Detailverliebtheit der Band auf die Bühne brachte, führt „Soldatenschicksale“ mehrere frühere Veröffentlichungen zusammen und ergänzt sie um neue Songs.„Soldatenschicksale“ erscheint am 06.02.2026 über Century Media als limitiertes CD-Mediabook, als Gatefold-LP inklusive Booklet, als LP sowie digital. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mayhem – Liturgy of Death

(tob) Wenn man über Black Metal spricht, landet man zwangsläufig bei Mayhem. Seit über vier Jahrzehnten stehen die Norweger für kompromisslose Extreme und haben neben zahlreichen EPs und Live-Alben sechs Studioalben veröffentlicht. In dieser Zeit hat die Band vieles erlebt und durchgestanden – und ist dennoch so präsent wie eh und je. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stargo – Violet Skies

(jul) Es gibt Alben, bei denen man merkt, dass eine Band etwas will.
Mit Violet Skies legen Stargo ein Album vor, das nach Ankommen klingt. Härter, dichter und klarer als alles zuvor verabschiedet sich die Band von stonerrockiger Bequemlichkeit und setzt auf Konsequenz statt Komfort. Das Ergebnis ist ein Heavy-Album mit Haltung – und ein Wendepunkt in der Bandgeschichte.

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