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Necrofier – Transcend Into Oblivion

(tobi) Necrofier kommen aus den USA, genauer gesagt aus dem Lone Star State Texas, und haben ihren „Sitz“ in Houston. Gegründet hat sich die vom norwegischen Black Metal inspirierte Band 2018. Seither erschienen die EP „Visions in Fire“ (2018) sowie die beiden Full-Length-Alben „Prophecies of Eternal Darkness“ (2021) und „Burning Shadows in the Southern Night“ (2023). Eine Besonderheit des texanisch-norwegischen Black Metal ist die würzig-scharfe texanische Intensität, die Necrofier ihren Songs verleihen. Auf ihrem neuen Studiodreher „Transcend Into Oblivion“ wollen sie diese „exotische“ Gangart mit mehr Kraft, Überzeugung und Einfallsreichtum würzen – scharfes Texasfeuer mit kaltem Norwegerstahl, warum auch nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iron Man’s Anthem – A Tribute to Ozzy

(syb) Mit Iron Man’s Anthem: A Tribute to Ozzy veröffentlicht das Webzine und Label WITCHING BUZZ nur vier Monate nach seinem Kyuss-Tribut „Spaceship Landing“ eine weitere digitale Compilation, die nicht im Schatten ihres übergroßen Idols stehen bleibt, sondern diesen bewusst nutzt, um neue Konturen zu schaffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slaughterday – Dread Emperor

(tobi) Aus Ostfriesland, genauer gesagt aus der Stadt Leer, kommen Slaughterday, ein Duo, das seit 2010 intensiven und brachialen Old-School-Death-Metal liefert. Gegründet wurde Slaughterday von Jens Finger (Guitars, Bass) und Bernd Reiners (Vocals, Drums). Die beiden erfahrenen Mucker haben ihre Band zügig in der hiesigen Szene etabliert und sich mit ihrem erbarmungslosen, unverwechselbaren Sound und ihrer Live-Power einen Namen gemacht. Jens Finger, zuvor Gitarrist bei den Oldenburger Death-Metal-Legenden Obscenity, und Bernd Reiners, auch bekannt von Aurichs Death-Thrash-Band BK 49, verbinden technisches Können mit brachialer Härte und einem Gespür für Melodien, die den Songs Aggression und Atmosphäre verleihen. Den Rest des Beitrags lesen »

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HIDAS – A Sense Of Impending Doom

(jm) Mit A Sense Of Impending Doom legen HIDAS ihr zweites Studioalbum vor – und machen unmissverständlich klar, dass sie nicht gekommen sind, um innerhalb genretypischer Komfortzonen zu verweilen. Das instrumentale Trio aus München operiert zwar im Spannungsfeld von Doom, Stoner und Metal, zerlegt diese Kategorien aber konsequent in ihre Einzelteile und setzt sie neu zusammen: schwerer, düsterer und noch kompromissloser als auf dem Debüt.

Der Albumtitel ist programmatisch. A Sense Of Impending Doom beschreibt das Gefühl, dass sich etwas Unabwendbares, etwas Fatales anbahnt – ein persönliches Empfinden, das sich zugleich wie ein Spiegel des globalen Zustands unserer Welt liest. Dieses Gefühl einer latenten Bedrohung zieht sich wie ein roter Soundtrack-Faden durch alle sechs Tracks und verleiht der Platte eine wirklich beklemmende Geschlossenheit.

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Kanonenfieber – Soldatenschicksale

(tob) Nach dem Studioalbum „Die Urkatastrophe“, über das ich an andere Stelle schrieb, und der letzten Veröffentlichung „Live in Oberhausen“, melden sich Kanonenfieber mit einer neuen Platte zurück. Während „Die Urkatastrophe“ musikalisch wie lyrisch eindringlich die Schrecken des Krieges thematisierte und „Live in Oberhausen“ die rohe Energie, Wucht und Detailverliebtheit der Band auf die Bühne brachte, führt „Soldatenschicksale“ mehrere frühere Veröffentlichungen zusammen und ergänzt sie um neue Songs.„Soldatenschicksale“ erscheint am 06.02.2026 über Century Media als limitiertes CD-Mediabook, als Gatefold-LP inklusive Booklet, als LP sowie digital. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mayhem – Liturgy of Death

(tob) Wenn man über Black Metal spricht, landet man zwangsläufig bei Mayhem. Seit über vier Jahrzehnten stehen die Norweger für kompromisslose Extreme und haben neben zahlreichen EPs und Live-Alben sechs Studioalben veröffentlicht. In dieser Zeit hat die Band vieles erlebt und durchgestanden – und ist dennoch so präsent wie eh und je. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stargo – Violet Skies

(jul) Es gibt Alben, bei denen man merkt, dass eine Band etwas will.
Mit Violet Skies legen Stargo ein Album vor, das nach Ankommen klingt. Härter, dichter und klarer als alles zuvor verabschiedet sich die Band von stonerrockiger Bequemlichkeit und setzt auf Konsequenz statt Komfort. Das Ergebnis ist ein Heavy-Album mit Haltung – und ein Wendepunkt in der Bandgeschichte.

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Megadeth – Megadeth

(tob) Über Megadeth muss man eigentlich nichts mehr sagen. Jeder, der sich mit Metal beschäftigt, kennt die Band, und auch jenen, denen Metal nicht so viel sagt, ist Megadeth ein Begriff. 1985 veröffentlichten die Angehörigen der Big Four des Thrash ihr Debütalbum „Killing Is My Business… and Business Is Good!“, und am 23. Januar wird Album #17 erscheinen und gleichzeitig das finale Werk der US-Thrasher sein. Mustaine, Teemu Mäntysaari (Lead-, Rhythmus- und Akustikgitarre), James LoMenzo (Bassgitarre) und Dirk Verbeuren (Schlagzeug) – so lautet das Line-up für das selbstbetitelte Album, für das im Oktober 2025 die Single und das Video zu „Tipping Point“ erschienen, dem Opener von „Megadeth“. Die Nummer war eine Ansage, und eine explosive noch dazu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hammer King – „Kingdom of the Hammer King (10th Anniversary Edition)“ & „Hammer King X – Alive in ’25“

(tob) Zehn Jahre Hammer King – das bedeutet sieben Studioalben, unzählige triumphale Liveshows und eine treue Gefolgschaft im In- und Ausland. Ihr wahres Hoheitsgebiet bleibt dabei der 7er Club Mannheim, wo die Band seit jeher ihre stärksten und emotionalsten Shows abliefert. Zum runden Jubiläum veröffentlicht die königliche Heavy Metal-Kapelle nun einen Doppelhammer aus ihrer bisherigen Schaffenzeit. Oder wie Titan im Gespräch lächelnd meinte: „Da darf man ausnahmsweise mal kurz zufrieden sein.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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