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The Unholy Trinity 2025: Behemoth, Satyricon, Rotting Christ – E-Werk Köln am 15.04.2025

(vo) Heilige Schei.., war das ein unheiliger, heilender Abend! 3 x Metal, mit großen und ganz großen Lautmalereien: bamm, berserkernd, berstend, bestialisch, brachial, brennend, brutal. Black Metal, Blackend Death Metal, Dark Metal, Extreme Metal, Gothic Metal! Rotten Christ, Satyricon und Behemoth riefen eine sehr große Völkerschar herbei, mitunter von weit her angereist, teilweise großartig gekleidet und mit allerlei Zierrat ausgestattet….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daevar – Sub Rosa

(jul) Zwischen Schwere und Sehnsucht: Daevar, quo vadis?

Daevar legen mit Sub Rosa ihr  drittes Album vor – und liefern genau das, was eine hungrige Heavy-Underground-Szene von ihnen erwartet hat: emotional aufgeladener Stoner Doom mit klaren Grunge-Reminiszenzen, einer feinen Produktion und einem Gespür für Atmosphäre, das man nicht lernen kann – das hat man oder eben nicht.

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Fogdriver – Dancing Fire

(jm) „… wenn Ton und Bild einen Nebel erzeugen, der die Grenzen von Raum und Zeit vorübergehend aufhebt.“ heißt es auf der Website der Band. Nun, das Bild zur Musik lasse ich mal in meinem Kopf entstehen und schon nach den ersten Klängen des Titelsongs „Dancing Fire“ merke ich, dass mir das gar nicht schwerfällt. Instrumentaler Rock, der sich sowohl in der Psychedelic-, Postrock als auch in der Stonerrock-Schublade genüsslich räkelt und auch mal problemlos von der einen in die andere springt oder besser (wie Lava) gleitet.

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AKa Rinde – Kids

(jul) Eine akustische Abrissbirne mit Seele, Wut und Melodie
Manchmal kommen Alben daher, die so unberechenbar sind, dass sie sich jedem Versuch einer Kategorisierung entziehen. „Kids“, das Solo-Debüt von AKa Rinde, alias Andrej Dietrich (die eine Hälfte von Dÿse), ist genau so ein Werk – ein wütender, zärtlicher, chaotischer und genialer Bastard aus Akustik-Punk, Hardcore, Jazz und Folk.

DIY bis ins Mark, aufgenommen zwischen Hotelzimmern, Backstageräumen und improvisierten Studios während der Dÿse-Tour 24/25. Ein Album, das klingt, als hätte jemand eine Akustikgitarre in eine Waschmaschine voller Genre-Lego geworfen – und am Ende ein Kunstwerk herausgezogen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Emil Brandqvist Trio – Poems For Travellers

(jm) Schon mit den ersten Takten haben sie mich gefangen. Das Emil Brandqvist Trio versteht es meisterhaft, seine Hörer mit komplexen Arrangements und dennoch prägnanten und einprägsamen Melodien zu fesseln. Erstmals haben die drei Skandinavier dabei auf Gäste verzichtet und das aktuelle Album nur als Trio eingespielt, wobei alle Bandmitglieder dabei auch kompositorisch in Erscheinung treten. Bereits der Opener, das zupackende „A Visit To Reality“ signalisiert, dass diesmal das Trio im Zentrum des Geschehens steht, alle drei Protagonisten sind entsprechend solistisch präsent. Schlagzeuger Emil Brandqvist spart aber auch diesmal nicht mit eingängigen Melodien, für die der Göteborger so geschätzt wird. Die berührende Ballade „Endless Like The Sea“ lässt jeden Hörer den Alltag vergessen und den Blick über ein imaginäres Meer schweifen, bis man von seinen Mitmenschen in die Gegenwart zurückgeholt wird, es sei denn man genießt das neue Album tatsächlich am Meer – was aufgrund des Albumtitels „Poems For Travellers“ wohl auch durchaus so gedacht ist.

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Grey Czar – Euarthropodia

(vo) Kennengelernt hab ich das Salzburger Quartett in ihrer Heimatstadt beim Dome-Of-Rock 2018 im Rockhouse, wo sie mit ihrem Auftritt den ersten Festivaltag abschlossen. Kumpel Pawel vom damaligen Veranstaltungsteam M.W.A. informierte mich vorab, da ich die Band nicht kannte, das wären die österreichischen Danzig! Aber da ich außer „Mother“ von denen nix kannte war ich gespannt was da gleich an Musik auf mich einprasselt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Simon McBride – Kent Club Hamburg am 31.03.2025

(mh) Simon McBride, irischer Gitarrero bei Deep Purple, gastierte am 31. März 2025 im noblen, soliden Kent Club in Hamburg. Genial, dass er zur Promotion seines aktuellen Album „Recordings: 2020-2025“in intimem Rahmen seine eigenen Songs zelebrierte. Dabei gefiel live besonders die Stimmvielfalt von Maestro McBride, natürlich neben seinen Gitarrensoli von hard-rockig bis filigran, oder auch klassisch! Den Rest des Beitrags lesen »

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Katie Henry – Hot Jazz Club Münster am 04.04.2025

(mh) Katie Henry aus New Jersey hat sich, nachdem Sie zuerst die Blues Clubs von New York eroberte, und dann folgend weltweit die Herzen der Fans, und die „Holy Live Stages“ als „Blues-& Blues-Rock-Chanteuse“. Sie ist mit Ihren zwei eindrucksvollen Veröffentlichungen „On My Way“ und dem 2024 publizierten „Get Goin‘ eine der herausragenden Künstlerinnen des Ruf Records Labels. Nach der Jubiläums-Tournee der „Blues Caravan“ mit Bernard Allison und Ally Venable gastierte Sie auf Ihrer Europa-Tournée 2025 im HOT JAZZ CLUB am idyllischen Hafenbecken in Münster. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zerre, Mean Mistreater,  Prophet & Flesh live im Vortex Club, Siegen – 05.04.2025

(jul) Am vergangenen Samstagabend waren es ganz klar ZERRE aus Würzburg, die im Vortex Surfer Club in Siegen die eiserne Fahne mit Druck, Dreck und Dynamik am höchsten in den Sturm hielten.

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SAMSARA BLUES EXPERIMENT – time wizardry (best of demos & rarities)

(vo) In diesem Monat erscheint Vinyl in drei verschiedenen „alles so schön bunt hier“ Versionen bei World in Sound Records, die nicht nur SBE Aficionados sicherlich begeistert begrüßen werden: die Anfänge der zuerst noch dreiköpfigen Band im Studio oder bei Home Recordings (siehe Text von Chris Peters unterhalb der Rezi). Chris-Gesang, Gitarre, Keys + Sitar, Richard-Bass und Thomas-Schlagzeug waren die Gründerväter einer Band, die in der „Szene“ sehr geschätzt wurde. Zu den dreien gesellte sich später noch Hans an der Rhythmus Gitarre….. Den Rest des Beitrags lesen »

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