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musikalisches schreibkollektiv

Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nick Moss Band feat. Dennis Gruenling – Meisenfrei Bremen am 29.10.2024

(mh) Blues Maestro Nick Moss & Band feat. Dennis Gruenling gastierten in Bremens edelstem Blues Club, dem Meisenfrei, endlich wieder am 29. Oktober 2024 und animierten die Fans mit spielfreudigem Chicago Blues und Songs aus den Alben „Get Your Back Into It!“ und „The High Cost Of Low Living“ zu Beifallsstürmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tides From Nebula – Instant Rewards   

(jul) Tides From Nebula sind zurück an ihren Ursprüngen, mit einer Kraft und einem Sound, der direkt unter die Haut geht – roh und unverfälscht. „Instant Rewards“, ihr erstes Album nach einer fünfjährigen Schaffenspause, fühlt sich an wie ein Sog in eine Klangwelt, die intensiv, hypnotisch und voller düsterer Energie ist. Die polnische Band hat ihr Werk nicht nur vollständig selbst produziert, sondern das Album auch in ihrem eigenen Studio aufgenommen. Diese DIY-Attitüde verleiht dem Album eine kraftvolle Authentizität, die in jedem Track spürbar ist und die Hörer tief in die Soundlandschaft von Tides From Nebula zieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lance Lopez – Meisenfrei Bremen am 27.10.2024

(mh) Lance Lopez zündete mit seiner erstklassigen Band bei seinem Gastspiel im Bremer Meisenfrei ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse und wurde phänomenal abgefeiert von den anwesenden Fans. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lazy Bones Festival am 26.10.24 in Hamburg

(mv) Zum dritten Mal lud das Label Sound of Liberation zum Lazy Bones Festival in die ausverkaufte, legendäre Markthalle in HH zum gepflegten abrocken.ein. Hier, wo seit mehr als 40 Jahren Musikgrößen der verschiedensten Genres aufspielen, gab es ein dröhnendes Stoner & Fuzz-Rock Spektakel. Die Halle selber bietet aufgrund ihrer Aufteilung neben dem Konzertsaal, der wegen seiner Stufen und der Rundbogenbühne wie ein Amphitheater wirkt, im Foyer ausreichend Platz für Merch, Speis und Trank sowie genug Sitzgelegenheiten zum Entspannen und Klönen. Eine große überdachte Terrasse für Raucher rundet das Ambiente ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bombus – Your Blood

(jul) Bombus servieren uns am 1. November mit „Your Blood“ das volle Brett. Das neue Album der Jungs aus Göteborg hat alles, was wir an Bombus lieben – fette Riffs, prügelnde Drums und Vocals, die so rau sind wie ein Morgen nach zu viel Whiskey. Aber halt, das war’s noch nicht: Dieses Mal haben sie noch eine ordentliche Portion Melodie obendrauf gepackt, ohne dabei allzu weichgespült zu klingen.

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Keep It Low Festival #10 | Backstage München | Samstag 12. Oktober 2024

(Daniel, Lucas und Jens M.) Am zweiten Tag steigen wir zur besten Frühstückszeit um 15:20 Uhr bei Ruff Majik (Johni: voc., rhythm git., Jimmy: bass, Boz: drums, Cowboy: lead git.) in das Geschehen ein. Die Band mit der wohl weitesten Anreise (Pretoria, Südafrika), vereint in ihrem Sludge‘n‘Roll eine unglaubliche Bandbreite an Sounds und verschiedenster Musikstile, wie Pop- und Hardrock, Garage-Rock, Blues, Stonerrock und Doom, um nur einige zu nennen. Auf dem KiL spielen Ruff Majik hauptsächlich Songs der härteren Gangart und überzeugen mit powervollen Drums. Trotz der Fülle an Musikstilen, an welchen sich hier bedient wurde, ist der Bandeigene Duktus jederzeit erkennbar, was vor allem an Johnis eher hoher aber kräftiger Stimmlage liegt. Wie schon vor drei Wochen als Vorband von Gnome im Düsseldorfer Pitcher liefern die vier Jungs eine äußerst aktive Bühnenshow hin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Keep It Low Festival #10 | Backstage München | Freitag 11. Oktober 2024

(Daniel, Lucas und Jens M.) Schon Tage vorher ist die Vorfreude auf das KiL mit hochkarätigstem Line-Up bei uns sehr groß. Die Location, das Kulturzentrum Backstage nahe am Münchner Hauptbahnhof, ist ziemlich verwinkelt und es fällt am Anfang schwer, sich zu orientieren und die jeweiligen Konzerte, welche in drei verschiedenen Räumlichkeiten (Werk, Halle und Club) stattfinden, jeweils pünktlich zu betreten. Dass die Konzerte auf drei verschiedenen Bühnen stattfinden, führt leider zu vielen Überschneidungen, sodass man das ein oder andere Konzert früher verlassen muss oder zu manchen Auftritten zu spät erscheint. Das ist sehr schade, aber bei der Organisation von etwa dreißig Kapellen verteilt auf nur zwei Tage auch unvermeidbar.

Zum Glück hat sich das Orientierungsproblem ziemlich schnell verflüchtigt und wir finden neben den Bühnen ruhige Ecken zum Verweilen, leckeres Essen zwischen Pommes, Burgern und Spätzle (es fehlte nur etwas für die Süßschnäbel unter uns) und einen Haufen netter Menschen.

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Alex Henry Foster – A Measure Of Shape And Sounds

(pe) Mit seinem Vorgänger-Album „Kimiyo“ hat Alex Henry Foster seine Geschichte noch nicht auserzählt und veröffentlicht mit „A Measure Of Shape And Sounds“ ein Album, das weit weg von seiner sonstigen Post-Rock-Orientierung komplett instrumental im Ambient-Stil überrascht.

Alex Henry Foster ist ein Musiker, der persönliche Erlebnisse in seine Musik integriert und die Musik somit selbst zu einer Art therapeutischem Ausdrucksmittel macht und „Kimiyo“ und „A Measure Of Shape And Sounds“ sind Wegpfeiler innerhalb seines Projekts „Voyage à la mer“ in dem er sich auf multimedialer Ebene mit seinem Weg zur Heilung und seinem Bezug zum Universum beschäftigt. Mittels diversester Publikationen, auditiven und visuellen Ausdrucksmitteln drückt Foster innerhalb des Projektes sein über Musik weit hinausgehendes persönliches spirituelles Verhältnis zu seiner Umwelt aus.

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Samantha Fish & Wille Edwards – Fabrik Hamburg am 21.10.2024

(mh) Samantha Fish betrat die Bühne in sexy rotem Outfit mit schwarzer Biker-Lederweste mit Rosen-Design und legte mit dem MC5-Klassiker „Kick-Out The Jams“ gleich fulminant los. Das war Ihre Reminiszenz an den Rock Ende der 60er Jahre und brachte die Fans in Wallung. In den USA wird Samantha übrigens bei der Ruf-Jubiläumstournee Mitch Ryder als Special Guest auf der Bühne haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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