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musikalisches schreibkollektiv

D-A-D – Speed of Darkness

(jul) D-A-D (ursprünglich einmal “Disneyland After Dark”) ist ein Name, der nicht nur in der dänischen Heavy und Rockszene seit mehr als 40 Jahren tief verankert ist. Die Anfänge der Band lassen sich auf den rotzigen Sound des Punks und Heavy Rock der 80er zurückführen. Aktuell bestehend aus den Brüdern Jesper (Gesang, Gitarre) und Jacob Binzer (Gitarre), Stig Pedersen (Bass) und Laust Sonne (Drums), haben sie sich im Laufe ihrer Karriere stilistisch und in ihren Songwriting Skills stark weiterentwickelt, kommen aber am 04. Oktober mit einem guten alten back-to-the-roots Werk– und das gleich als Doppelalbum.

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Dear Robin – Timebound

(mh) Dear Robin aus Rostock sind eine der herausragenden Newcomer-Bands in „Good Old“ Germany, deren Markenzeichen „Vintage-Rock“ mit modernem musikalischem Touch und Blues- & Southern-Rock-Elementen ist. Nach der Publikation Ihres charismatischem Erstlings-Werks „Revelation“ folgt in 2024 das zweite Opus mit „Timebound“. Spannend und inspirierend darauf sind die Live-Erfahrungen, die die Band auf der ersten Solo-Tournee und unter anderem als „Special Guest“ von Rolling Stones Bassist Darryl Jones erlebte und beim Komponieren und „Song-Writing“ einflossen.
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Little Steve & the big beat – Circles

(mh) Little Steve & the big beat sind eine Größe in der Benelux– und europäischen Blues-Szene. Man gastierte bereits bei renommierten Festivals, von Blues Peer, Zwarte Cross bis zur Nuit du Blues. Mastermind Steven Van der Nat aka Little Steve – Gesang und Gitarre veröffentlicht mit seinen the big beat am 27. September 2024 das neue Kreativwerk „Circles“ über das deutsche Label TimeZone Records. Zehn Songs, alles Eigenkompositionen, nur das Instrumentalstück wurde von Saxofonist Martijn van Toor komponiert. Steve legte diesmal auch sehr viel Wert auf die ausdrucksstarken Songtexte, vor allem bei „Circles“, dem Titelsong. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ten Years After – Woodstock 1969

(mh) Ten Years After sind definitv Ikonen und ein Mythos im Blues-Rock Genre. Die jungen Mucker Alvin Lee an der Gitarre; Gesang, Bassist Leo Lyons, Schlagzeuger Ric Lee und Chick Churchill an den Keyboards hatten die Ehre 1969 auf dem legendären Woodstock Festival eine der besten Shows zu zelebrieren. Zum ersten Male wird am 16. August die komplette Show als Solo-Opus publiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Devon Allman – Miami Moon

(mh) Devon Allman, der ja live im Bahnhof St. Pauli verzauberte, veröffentlicht mit „Miami Moon“ sein erstes Kreativ-Opus seit 8 Jahren. Das „Song-Writing“ hat er dabei auf ungewöhnliche Weise begonnen indem er die Songs mit dem Bass komponiert hat. Dies garantierte den Power-Groove bei den Songs. Die New Orleans Musiker-Legenden George Porter Jr. am Bass, Ivan Neville an den Keyboards, Adam Deitch als Drummer und Karl Denson als Saxophonist folgten dem Ruf von Maestro Allman ins Studio was „Miami Moon“ extravagant und zu einem „Over The Rainbow“ Album macht. Der virtuose Gitarrero Jackson Stokes steuerte seine Soli bei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orange Goblin – Science, Not Fiction

(jul) Orange Goblin gehört seit Mitte der 90er zu den absoluten Ikonen der Stoner- und Doom-Metal-Szene. Mit einer Karriere, die sich über fast drei Jahrzehnte erstreckt, haben sich Ben Ward (Gesang), Joe Hoare (Gitarre), Chris Turner (Schlagzeug) und Martyn Millard (Bass) durch ihre kraftvollen Riffs, druckvollen Rhythmen und intensiven Live-Auftritte eine treue Fangemeinde erspielt. Ihre Mischung aus knallhartem, rotzigem Sound und unbändiger Energie macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Stoner-Welt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moonseeds – Moonseeds

(vo) 2018 besuchten die australischen Meister des Psychrocks, Seedy Jeezus, Europa für eine Tournee und nach Beendigung dieser flog Gitarrist und Sänger Lex Waterreus noch nicht zurück in die Heimat sondern blieb noch ein paar Tage bei seinem Kumpel Dave Schmidt alias Sula Bassana in dessen Behausung, das auch ein Musikstudio beinhaltet. Und in diesem Studio entstanden damals drei Sessions der beiden, die außerdem noch von Komet Lulu, Bassistin von Electric Moon, mitgeprägt wurden. Und danach? Ruhten die Aufnahmen, und ruhten bis, ja bis Lex im letzten Jahr, nach einer Europa Tour mit seinen Seedy Jungs, wieder für ein paar Tage wieder bei Sula als Gast weilte……und bei der Gelegenheit wurden die nach fünf Jahren sehr gut abgehangenen und gereiften Songs ein kleines bissel overdubt, Dave fügte noch Mellotron und Orgel hinzu und Soundzaubermeister Eroc masterte die Aufnahmen und hier ist das Ergebnis….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uncle Acid & The Deadbeats – „Nell‘ Ora Blu“

(jul) 12.06.2024, 8:11 Uhr, Volker schickt mir den Link zum neuen Album von Uncle Acid & The Deadbeats, mit dem Hinweis „ist nix Einfaches“.
12.06.2024, 8:20 Uhr, ich antworte „jau, schon klar, nicht auf nüchternen Magen“ (Grinsesmiley).
Die Untertreibung schlechthin, das Grinsen sollte mir bald vergehen! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Lets – New Over Known

(as) Der Retro-Sound von The Lets setzt bereits in den 1960ern an, und wer jetzt gleich an die Beatles als maßgeblichen Einfluss denkt, liegt nicht falsch. „New Over Known“ ist das erste Album der 2017 gegründeten Band (zuvor gab es schon eine EP) und entstand bereits 2021 während der Corona-Pandemie. Als reine Retro-Geschichte geht die Platte allerdings nicht durch, was an den weiteren Inspirationen der Musiker liegen dürfte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ron Spielman – Lifeboat

(kf) Als Deutsch-Amerikaner, 1964 in Schweinfurt geboren, ist Ron Spielman seit über 40 Jahren Jahren als Musiker aktiv.
Als Gitarrist, Sänger und Komponisten haben ihn die Musikrichtungen Rock/Pop, Jazz, Funk, Blues und Soul-Music geprägt.
Auf autodidaktische Weise brachte er sich Spieltechniken von Akkorden und Licks selber bei und orientierte sich dabei an Musikern und Bands wie Jimi Hendrix, Free, Cream oder Traffic.
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international – choose your language

Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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