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Jethro Tull – The Jethro Tull Christmas Album – Fresh Snow At Christmas

(yv) Weihnachten steht quasi vor der Türe, also ist es Zeit für etwas gemütlichen, saisonal adäquaten Hörgenuss. Wie gut, dass da ein schickes neues Box-Set über InsideOutMusic/SonyMusic des Weges kommt, angefüllt mit frisch von Bruce Soord (The Pineapple Thief) aufpolierten Versionen des schon 2003 bei Roadrunner Records als CD erschienenen Studio-Albums. Darin findet man eine breit gefächerte Sammlung jahreszeitlich stimmiger Stücke, deren ursprüngliche Entstehungsdaten sich über fast die gesamte Bandgeschichte erstrecken sowie einige Traditionals und Klassiker wie die berühmte Bourée. Den Rest des Beitrags lesen »

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Albert Hammond – Christmas

(mh) Albert Hammond ist ein musikalischer Weltstar, geboren in London. Er ist bekannt für seine Hits „It Never Rains in Southern California“ und „The Free Electric Band“. Er schrieb Hits für Tina Turner und Whitney Houston und eines seiner letzten Werke „in Symphony“ wurde er von einem Orchester eskortiert. In 2024 war er „In The Mood“ für ein „Christmas“ Opus, das rechtzeitig zur Adventszeit und Nikolaus erschien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bombus – Your Blood

(jul) Bombus servieren uns am 1. November mit „Your Blood“ das volle Brett. Das neue Album der Jungs aus Göteborg hat alles, was wir an Bombus lieben – fette Riffs, prügelnde Drums und Vocals, die so rau sind wie ein Morgen nach zu viel Whiskey. Aber halt, das war’s noch nicht: Dieses Mal haben sie noch eine ordentliche Portion Melodie obendrauf gepackt, ohne dabei allzu weichgespült zu klingen.

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Brian Auger & The Trinity – Live At Rockpalast 2011 Bonn

(kf) Brian Auger, ein begnadeter Hammond-B3-Organist, wurde geboren am 18.07.1939 in London. Viele berühmte Bands wie ELP, Yes, Genesis und Atomic Rooster etc. betätigten die Hammond-Orgel auf klassische Weise. Brian Auger fand seine musikalische Inspiration im Jazz/ R&B als Initiator des britischen Jazz Rock, beeinflusst durch den bedeutenden US-amerikanischen Hammond-Jazz – Organisten Jimmy Smith, der ein bahnbrechender Pionier in diesem Metier war.
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D-A-D – Speed of Darkness

(jul) D-A-D (ursprünglich einmal “Disneyland After Dark”) ist ein Name, der nicht nur in der dänischen Heavy und Rockszene seit mehr als 40 Jahren tief verankert ist. Die Anfänge der Band lassen sich auf den rotzigen Sound des Punks und Heavy Rock der 80er zurückführen. Aktuell bestehend aus den Brüdern Jesper (Gesang, Gitarre) und Jacob Binzer (Gitarre), Stig Pedersen (Bass) und Laust Sonne (Drums), haben sie sich im Laufe ihrer Karriere stilistisch und in ihren Songwriting Skills stark weiterentwickelt, kommen aber am 04. Oktober mit einem guten alten back-to-the-roots Werk– und das gleich als Doppelalbum.

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Dear Robin – Timebound

(mh) Dear Robin aus Rostock sind eine der herausragenden Newcomer-Bands in „Good Old“ Germany, deren Markenzeichen „Vintage-Rock“ mit modernem musikalischem Touch und Blues- & Southern-Rock-Elementen ist. Nach der Publikation Ihres charismatischem Erstlings-Werks „Revelation“ folgt in 2024 das zweite Opus mit „Timebound“. Spannend und inspirierend darauf sind die Live-Erfahrungen, die die Band auf der ersten Solo-Tournee und unter anderem als „Special Guest“ von Rolling Stones Bassist Darryl Jones erlebte und beim Komponieren und „Song-Writing“ einflossen.
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Little Steve & the big beat – Circles

(mh) Little Steve & the big beat sind eine Größe in der Benelux– und europäischen Blues-Szene. Man gastierte bereits bei renommierten Festivals, von Blues Peer, Zwarte Cross bis zur Nuit du Blues. Mastermind Steven Van der Nat aka Little Steve – Gesang und Gitarre veröffentlicht mit seinen the big beat am 27. September 2024 das neue Kreativwerk „Circles“ über das deutsche Label TimeZone Records. Zehn Songs, alles Eigenkompositionen, nur das Instrumentalstück wurde von Saxofonist Martijn van Toor komponiert. Steve legte diesmal auch sehr viel Wert auf die ausdrucksstarken Songtexte, vor allem bei „Circles“, dem Titelsong. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ten Years After – Woodstock 1969

(mh) Ten Years After sind definitv Ikonen und ein Mythos im Blues-Rock Genre. Die jungen Mucker Alvin Lee an der Gitarre; Gesang, Bassist Leo Lyons, Schlagzeuger Ric Lee und Chick Churchill an den Keyboards hatten die Ehre 1969 auf dem legendären Woodstock Festival eine der besten Shows zu zelebrieren. Zum ersten Male wird am 16. August die komplette Show als Solo-Opus publiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Devon Allman – Miami Moon

(mh) Devon Allman, der ja live im Bahnhof St. Pauli verzauberte, veröffentlicht mit „Miami Moon“ sein erstes Kreativ-Opus seit 8 Jahren. Das „Song-Writing“ hat er dabei auf ungewöhnliche Weise begonnen indem er die Songs mit dem Bass komponiert hat. Dies garantierte den Power-Groove bei den Songs. Die New Orleans Musiker-Legenden George Porter Jr. am Bass, Ivan Neville an den Keyboards, Adam Deitch als Drummer und Karl Denson als Saxophonist folgten dem Ruf von Maestro Allman ins Studio was „Miami Moon“ extravagant und zu einem „Over The Rainbow“ Album macht. Der virtuose Gitarrero Jackson Stokes steuerte seine Soli bei. Den Rest des Beitrags lesen »

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