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musikalisches schreibkollektiv

Flying Circus – The Eternal Moment

(mh) Flying Circus wurde 1990 in Grevenbroich gegründet und zelebriert eine extravagante Mélange aus Progressive- und Hard-Rock. Michael Dorp als Sänger, Gitarrist – Michael Rick , Rüdiger Blömer an den Keyboards; Geige, Ande Roderigo am Schlagzeug; Gesang und Roger Weitz – Bass; Mandoline sind ja in Ihrer fünfunddreißig-jährigen Karriere im Musik-Business zu erfahrenen Maestro-Musikern gereift. Das neue Meisterwerk „The Eternal Moment“ wurde in den legendären Dierks Studios aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Vintage Caravan – Portals

(js) Wenn man denkt, dass Retro-Rock nicht mehr frischer klingen kann, kommen „The Vintage Caravan“ daher und schieben mit ihrer sechsten Langrille „Portals“ einen satten, psychedelischen Bluesrock-Brocken auf die Bühne, der klingt, als hätten die 1970er ein Date mit Curtis Newton (aka „Captain Future“) aus dem Jahre 2200. Die Isländer, die schon als Teenager die Bühnen Europas unsicher gemacht haben, zeigen mit diesem Album, dass sie nicht nur die alten Meister wie „Led Zeppelin“, „Deep Purple“ oder „Cream“ verehren, sondern auch verdammt gut wissen, wie man deren Vibe in die Moderne katapultiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spidergawd – From Eight to Infinity

(Js) Oh, „Spidergawd“, ihr norwegischen Riff-Götter, was habt ihr da bloß wieder aus dem Ärmel geschüttelt? Mit „From Eight to Infinity“ liefert die Band aus Trondheim ihr achtes Werk ab. Und, oh là là, sie haben die römischen Ziffern endlich in den Ruhestand geschickt, nur um mit einem Titel aufzutauchen, der klingt, als hätten sie einen Mathematiker und einen Poeten mithilfe einer Prise nordischer Tundra-Magie in einen Mixer geschmissen und ein musikalisches, arithmetisches Mittel erschaffen: „From Eight to Infinity“? Den Rest des Beitrags lesen »

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Van Elson – Schmerztherapie

(vo) Eine instrumentale Achterbahnfahrt durch seine Gefühlswelt infolge einer Trennung, verbunden mit heftigem, seelischem Kummer, verarbeitete Van Elson, Gitarrist der Doomspatze und Catapulco (zur Zeit auf Eis gelegt) mit dieser 42-minütigen Komposition. Unterteilt in eine 30-teilige Chronologie, in die er all sein Herzblut und Können steckte: Emotionalität pur: Herzklopfen, Schweißausbrüche, Seelenzustände, Therapie, Verarbeitung, Zweifel, Wut, Angst, Gesundung…..? Wie er mir schrieb hat er auf Anraten eines Freundes versucht seinen Herzschmerz musikalisch zu verarbeiten, fing planlos an zu komponieren, aufzunehmen und zu programmieren: Es entstand diese grandiose, instrumentale Vorstellung, die vielschichtig und absolut beeindruckend gelang! Den Rest des Beitrags lesen »

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Wucan – Axioms

[hjs] Wucans viertes Album erblickt das Licht der Welt. Es ist meiner Meinung nach das kompletteste Album der Band. Sehr eingängig, schöne Songstrukturen und Spielraum für jedes Instrument. Sängerin Francis Tobolsky formuliert es wie folgt: „Die Basis unserer Musik ist internationaler Hard Rock der Siebziger mit zeitgemäßen Einflüssen, die diesmal noch etwas pompöser, brachialer und vielschichtiger ausgefallen sind.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Devon Allman – The Blues Summit

(mh) Devon Allman war erneut im Studio nach seinem letzten, „Latino-Sound“ inspirierten „Output“ „Miami Moon“. Mit diesem neuen Opus „The Blues Summit“ kehrt Devon zum Blues zurück. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hot`N´Nasty – Live – Still Rollin‘

(mh) Hot`N´Nasty gehören zu Speerspitze in der deutschen Blues- und Rock-Szene. So gewann man 2020 den „German Blues Award“ in der Kategorie Beste Band. 2009 war sie außerdem bereits erfolgreich mit dem Gewinn des deutschen Rock- und Pop-Preis in den Kategorien „Bestes Rhythm & Blues Album“ (1.Platz) und „Beste Rhythm & Blues Band“ (2.Platz). Nach vier Studio-Werken war es endlich Zeit zur Veröffentlichung des ersten Live Opus, tituliert „Live – Still Rollin“! Auf den zwei CDs ist die komplette Show enthalten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – AANK

(vo) Leute, schnallt euch an: die neue Robotronische Musik ist eine Kombynation aus Hard Rock, Industrial und Hard Rock, mit Prisen Kraut, Psychedelic und Surf, keine Jams, mit Gesang! und zumeist mächtig abgehend und treibend. Das wird „Staub“ aufwirbeln wie schon der gleichnamige, erste Song auf AANK (Al.. Af… Ne… Kl…, mehr verrate ich nicht zum Titel) und dass diese 6 Minuten und 5 Sekunden jegliche Tanzböden malträtieren und Open Air Festival Grasnarben plätten: was für ein Fetzer. Hochachtung für Claas, Jannes und Tommy das sie sich mit ihrem neuen Album musikalisch ganz anders definieren und erfinden als bis hierhin und sich nicht mit den – und das völlig zurecht – bisherigen. wirklich weltweiten Anerkennungen begnügen denn siehe Cover: neue Zähne braucht das Land, auch! Den Rest des Beitrags lesen »

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Flying Circus – On Tour

(mh) Flying Circus wurden 1990 in Grevenbroich gegründet. Ihr Musikstil ist eine herausragende, einzigartige Mischung zwischen Hard- & Progressive Rock. Anno 2025 feiert man das fünfunddreißigjährige Jubiläum, zu dem die Band Ihren Fans und Musik-Liebhabern die neue CD „On Tour“ gratis anbietet. Das kreativ von Danny Rafaniello gestaltete Cover zeigt ein Flugzeug der frühen Tage der Aeronautik hoch über den Wolken. Das Package ist liebevoll im Digipack gestaltet mit einem Booklet mit Infos zu jedem Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – XI

(kf) Das Jahr 1968 markiert den Gründungszeitpunkt einer Band, die das britische Jazzrock-Genre maßgeblich prägte: „Colosseum“. Als Pioniere ihres Fachs verbinden sie auf meisterhafte Weise Jazz, Blues, Rock und subtil eingewobene Progrock-Melodien zu einer transparenten und fokussierten Klangästhetik, die bis heute nichts von ihrer Relevanz eingebüßt hat.
Die ursprüngliche Besetzung – Jon Hiseman am Schlagzeug, Dave Greenslade an den Keyboards, James Litherland mit Gitarre und Gesang, Tony Reeves am Bass sowie Dick Heckstall-Smith und später Barbara Thompson an den Saxophonen – legte das Fundament für einen unverwechselbaren Sound.
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