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Juice Oh Yeah – Juice Oh Yeah

(andreas) Ein Bass-Schlagzeug-Duo in der groben Schnittmenge aus „Beehoover“ (Indie-Flair), neueren „King Crimson“ (düstere Heaviness), und „Morphine“ (Tiefgang) – „Juice Oh Yeah“ sind es nicht nur aufgrund ihrer verhältnismäßig exotischen Besetzung wert, von möglichst vielen Klangforschern gekannt zu werden.

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Filed under: Album Reviews, Garage Rock, Prog, Rock, Stoner,

Saalepartie Festival Weidenpalast in 99518 Bad Sulza/OT Auerstedt vom 02. - 04.09. 2022

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