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musikalisches schreibkollektiv

Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tides From Nebula – Instant Rewards   

(jul) Tides From Nebula sind zurück an ihren Ursprüngen, mit einer Kraft und einem Sound, der direkt unter die Haut geht – roh und unverfälscht. „Instant Rewards“, ihr erstes Album nach einer fünfjährigen Schaffenspause, fühlt sich an wie ein Sog in eine Klangwelt, die intensiv, hypnotisch und voller düsterer Energie ist. Die polnische Band hat ihr Werk nicht nur vollständig selbst produziert, sondern das Album auch in ihrem eigenen Studio aufgenommen. Diese DIY-Attitüde verleiht dem Album eine kraftvolle Authentizität, die in jedem Track spürbar ist und die Hörer tief in die Soundlandschaft von Tides From Nebula zieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bombus – Your Blood

(jul) Bombus servieren uns am 1. November mit „Your Blood“ das volle Brett. Das neue Album der Jungs aus Göteborg hat alles, was wir an Bombus lieben – fette Riffs, prügelnde Drums und Vocals, die so rau sind wie ein Morgen nach zu viel Whiskey. Aber halt, das war’s noch nicht: Dieses Mal haben sie noch eine ordentliche Portion Melodie obendrauf gepackt, ohne dabei allzu weichgespült zu klingen.

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Alex Henry Foster – A Measure Of Shape And Sounds

(pe) Mit seinem Vorgänger-Album „Kimiyo“ hat Alex Henry Foster seine Geschichte noch nicht auserzählt und veröffentlicht mit „A Measure Of Shape And Sounds“ ein Album, das weit weg von seiner sonstigen Post-Rock-Orientierung komplett instrumental im Ambient-Stil überrascht.

Alex Henry Foster ist ein Musiker, der persönliche Erlebnisse in seine Musik integriert und die Musik somit selbst zu einer Art therapeutischem Ausdrucksmittel macht und „Kimiyo“ und „A Measure Of Shape And Sounds“ sind Wegpfeiler innerhalb seines Projekts „Voyage à la mer“ in dem er sich auf multimedialer Ebene mit seinem Weg zur Heilung und seinem Bezug zum Universum beschäftigt. Mittels diversester Publikationen, auditiven und visuellen Ausdrucksmitteln drückt Foster innerhalb des Projektes sein über Musik weit hinausgehendes persönliches spirituelles Verhältnis zu seiner Umwelt aus.

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Dear Misses – Cool Down Under

(jul) Dear Misses kommen nicht aus “Down under” Australien, sondern aus dem schweizerischen Muotathal, aus dem über den Alpenrand hinweg ansonsten eher Death und Black Metal klänge erschallen. Mit ihrem neuesten Werk „Cool Down Under“ liefern Dear Misses aus der Schweiz ein beeindruckendes Album ab, das Garage-Rock, Psychedelia und Indie auf eine so energiegeladene Weise vereint, dass es kaum stillsitzen lässt. Die Songs rollen wie ein heißer Sommerwind durch staubige Straßen und hinterlassen tiefe Spuren im Gehörgang. Das Album ist laut, düster, aber auch überraschend eingängig – ein starker Beweis für die musikalische Vielseitigkeit und das große Potenzial der Band.

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SULA BASSANA / SKYJOGGERS – Split

(pe) Wer die Skyjoggers aus Finnland schon einmal live erleben durfte, der weiß, was für einen irren Spacerock die drei Jungs aus ihren Instrumenten zu holen im Stande sind.

Sula Bassana, die Band um Labelgründer von Sulatron Records und Multiinstrumentalist Dave Schmidt (Electric Moon, Zone Six, Weltraumstaunen, Krautzone) sind schon seit Jahren eine feste Größe innerhalb der deutschen Psychedelic-Rock-Szene. Daher geht hier ein großer Dank an Sulatron Records, die mit diesem Split-Album nun die Möglichkeit eröffnen, die Skyjoggers auch den Ohren eines breiteren Publikums zu präsentieren.

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Luke Winslow-King – Flash-A-Magic

Blues, Roots, Americana aus New Orleans, Louisiana

(ro) Mit seinem neuesten, nunmehr neunten Album, betitelt „Flash A Magic“ präsentiert der studierte Jazz-Gitarrist Luke Winslow-King eine eindrucksvolle Synthese aus Tradition und Innovation, die das Herz des Delta-Blues in all seinen Facetten einfängt.
Ursprünglich aus Cadillac, Michigan, stammend, hat Herr Winslow-King über die Jahre hinweg als Gitarrist, Sänger, Produzent und Songwriter einen reichhaltigen musikalischen Teppich gewebt, der diverse Einflüsse aus der nordamerikanischen Musikgeschichte, wie Blues, Roots, Americana und Rock`n`Roll gar trefflich miteinander verbindet.
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Brian Auger & The Trinity – Live At Rockpalast 2011 Bonn

(kf) Brian Auger, ein begnadeter Hammond-B3-Organist, wurde geboren am 18.07.1939 in London. Viele berühmte Bands wie ELP, Yes, Genesis und Atomic Rooster etc. betätigten die Hammond-Orgel auf klassische Weise. Brian Auger fand seine musikalische Inspiration im Jazz/ R&B als Initiator des britischen Jazz Rock, beeinflusst durch den bedeutenden US-amerikanischen Hammond-Jazz – Organisten Jimmy Smith, der ein bahnbrechender Pionier in diesem Metier war.
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Greenslade – At The BBC

(kf) Dave Greenslade, geb. am 18.01.1943, war Urgründungsmitglied der Jazzrock-Band „Colosseum“ von 1968 an bis zur ihrer Bandauflösung im Jahre 1971. Fünf äußerst gelungene und bedeutsame LPs entstanden – mit viel Lob in der internationalen Presse.
Alle Musiker machten sich nach der Trennung selbständig, indem sie Soloprojekte in Angriff nahmen, so auch Dave Greenslade. Er baute in 1972 eine Band aus vier Individualisten auf, die sich dem Bandprinzip unterordneten und nannte sie „Greenslade“.
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The Offspring – Supercharged

(jul) Die Akkus frisch aufgeladen sind The Offspring zurück, und ihr neues Album „SUPERCHARGED“ hält genau das, was der Name verspricht: pure, unverfälschte Energie und das Gefühl von Fahrtwind im Gesicht.

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