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Alice Cooper beim Butzbach Open Air am 4.Juli 2024 – Support: Black Mirrors

[hjs] „I’m Back…“, treffender konnten man einen Auftritt mit einem eigenen Songtitel nicht beschreiben. Eigentlich war es ja kein Auftritt, sondern eine Inszenierung der allerersten Güte. Ich bin seit 50 Jahren ein Fan des Meisters und immer noch, zwar auf eine andere Art wie früher, begeistert. An diesem Abend passte einfach alles. Licht, Sound, der wunderschöne Schloßhof, die angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten, die Organisation und last not least, die Protagonisten.

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Kanaan & Ævestaden – Habbor og Signe

(pe) Es ist einfach nur erstaunlich, wie eine offensichtlich äußerst produktive Band wie Kanaan es schafft, einen derartig großen kreativen Output neben dem bandeigenen Schaffen zu generieren: im März diesen Jahres erst mit dem fantastischen Album „Cloud Sculptors“ des Side-Projects „Full Earth“ an den Start gegangen, ausgedehntes Touring durch Clubs und Festivals in Europa (zuletzt mit Kanaan und Full Earth beim diesjährigen Freak Valley Festival in Netphen), und ganz beiläufig veröffentlichen sie in diesem Monat einen Song, der einer Kollaboration mit der norwegischen Neo-Folk-Band „Ævestaden“ darstellt.

Lange schon hatten beide eng befreundete Bands einer Zusammenarbeit entgegengefiebert und verwirklichen diesen Wunsch nun mit der Neuvertonung der mittelalterlichen Ballade „Habbor og Signe“ (Synopsis: siehe am Ende des Textes). Dabei bündeln beide Bands ihre ureigenenen musikalischen Kräfte zu einer komplett neuartigen stilistischen Komposition: Psychedelic Rock meets Mittlealter-Folklore.

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Moonseeds – Moonseeds

(vo) 2018 besuchten die australischen Meister des Psychrocks, Seedy Jeezus, Europa für eine Tournee und nach Beendigung dieser flog Gitarrist und Sänger Lex Waterreus noch nicht zurück in die Heimat sondern blieb noch ein paar Tage bei seinem Kumpel Dave Schmidt alias Sula Bassana in dessen Behausung, das auch ein Musikstudio beinhaltet. Und in diesem Studio entstanden damals drei Sessions der beiden, die außerdem noch von Komet Lulu, Bassistin von Electric Moon, mitgeprägt wurden. Und danach? Ruhten die Aufnahmen, und ruhten bis, ja bis Lex im letzten Jahr, nach einer Europa Tour mit seinen Seedy Jungs, wieder für ein paar Tage wieder bei Sula als Gast weilte……und bei der Gelegenheit wurden die nach fünf Jahren sehr gut abgehangenen und gereiften Songs ein kleines bissel overdubt, Dave fügte noch Mellotron und Orgel hinzu und Soundzaubermeister Eroc masterte die Aufnahmen und hier ist das Ergebnis….. Den Rest des Beitrags lesen »

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L.A. Edwards – Pie Town

(mh) L.A. Edwards haben sich 2015 formiert im sonnigen Kalifornien durch den Mastermind-Songwriter und Multiinstrumenatlisten Luke Andrew Edwards zusammen mit seinen Brüdern Jesse & Harrison. Die musikalische Mélange aus Westcoast-Rock mit spanischen Elementen elektrisiert seitdem auch auf intensiven Tourneen durch die U.S.A. und Europa, hier zuerst als „Special-Guest“ von Lucinda Williams und danach solo die Fans. Nach „Out Of The Heart of Darkness“ und den Tourneen haben sich L.A. Edwards nicht an einen sonnigen, kalifornischen Strand mit Beach-Bar zurückgezogen sondern gleich Ihre Energien genutzt zum „Songwriting“. Am 5. Juli 2024 erscheint mit „Pie Town“ das vierte Studio-Opus! Den Rest des Beitrags lesen »

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T.G. Copperfield – Steppenwolf

(as) Vor knapp mehr als einem Jahr stand T.G.Copperfield (Tilo Preißler von 3 Dayz Whizkey) gemeinsam mit Ben Forrester und „ Out In The Desert“ auf der Matte, nun erscheint schon ein weiteres Album des Singer-Songwriters, sein insgesamt elftes. Die Songs darauf sind noch etwas ruhiger ausgefallen als jene des Vorgängers, der bereits gedämpfte Töne anschlug. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uncle Acid & The Deadbeats – „Nell‘ Ora Blu“

(jul) 12.06.2024, 8:11 Uhr, Volker schickt mir den Link zum neuen Album von Uncle Acid & The Deadbeats, mit dem Hinweis „ist nix Einfaches“.
12.06.2024, 8:20 Uhr, ich antworte „jau, schon klar, nicht auf nüchternen Magen“ (Grinsesmiley).
Die Untertreibung schlechthin, das Grinsen sollte mir bald vergehen! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Lets – New Over Known

(as) Der Retro-Sound von The Lets setzt bereits in den 1960ern an, und wer jetzt gleich an die Beatles als maßgeblichen Einfluss denkt, liegt nicht falsch. „New Over Known“ ist das erste Album der 2017 gegründeten Band (zuvor gab es schon eine EP) und entstand bereits 2021 während der Corona-Pandemie. Als reine Retro-Geschichte geht die Platte allerdings nicht durch, was an den weiteren Inspirationen der Musiker liegen dürfte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alastair Greene – Standing Out Loud

(as) Alastair Greenes elftes Soloalbum ist in zwei Sessions entstanden, die jeweils in den Musikhochburgen Nashville/Tennessee und Austin/Texas abgewickelt wurden. Dies lässt eine aufwändige Produktion mit vielen Details vermuten, doch das Gegenteil ist der Fall: „Standing Out Loud“ kommt straight auf den Punkt und wirkt wie ein Tribut an die rockigen Einflüsse des arrivierten Bluesmannes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Anvil – One And Only

(mh) Anvil als kanadisches Heavy Metal – Legenden-Trio beehren Ihre Freaks mit Ihrem 20. Studio-Album „One And Only“. Das Musiker „Line-Up“ besteht erneut aus den Gründungsmitgliedern Steve „Lips“ Kudlow – Gesang, Gitarre; Rob Reiner – Schlagzeug und am Bass seit 2014 Chris Robertson. Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Live At The Hollywood Bowl With Orchestra

(mh) Joe Bonamassa als einer der Giganten des Blues-Rock benötigt keine weiter Heroen-Titulierung.

Live CDs und blu-ray’s gibt es zahlreiche von Ihm, er ist in permanenter Kreativität. Was macht „Live At The Hollywood Bowl“so einzigartig? Zuerst, dass er in der legendären Hollywood Bowl, einem der größten, natürlichen Open-Air Theater der Welt zu seinem ersten Auftritt dort gastierte. Zweitens, dass die Show in seiner „Hometown“ Los Angeles, Kalifornien, stattfand. Drittens und spektakulär, dass Ihn ein vierzigköpfiges Orchester eskortierte, das für manche Sound-Überraschungen sorgte. Der kanadische Komponist David Campbell, Trevor Rabin (Yes) und Jeff Bova (Meat Loaf, Michael Jackson…) waren die Lords für die Partituren. Den Rest des Beitrags lesen »

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