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Devon Allman – Miami Moon

(mh) Devon Allman, der ja live im Bahnhof St. Pauli verzauberte, veröffentlicht mit „Miami Moon“ sein erstes Kreativ-Opus seit 8 Jahren. Das „Song-Writing“ hat er dabei auf ungewöhnliche Weise begonnen indem er die Songs mit dem Bass komponiert hat. Dies garantierte den Power-Groove bei den Songs. Die New Orleans Musiker-Legenden George Porter Jr. am Bass, Ivan Neville an den Keyboards, Adam Deitch als Drummer und Karl Denson als Saxophonist folgten dem Ruf von Maestro Allman ins Studio was „Miami Moon“ extravagant und zu einem „Over The Rainbow“ Album macht. Der virtuose Gitarrero Jackson Stokes steuerte seine Soli bei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earth Ship – Soar

(jul) Earth Ship, das Berliner Power-Trio, ist seit über einem Jahrzehnt eine feste Größe in der europäischen Sludge- und Doom-Metal-Szene. 2010 gegründet, haben Jan Oberg (Gitarre und Gesang), Sabine Oberg (Bass) und eine rotierende Besetzung von Drummern kontinuierlich Alben veröffentlicht, die in der Szene für Aufsehen gesorgt haben. Earth Ship sind bekannt für ihren erdigen, unverfälschten Sound, der sich durch schwere Riffs und düstere Atmosphäre auszeichnet. Von Anfang an zeigten sie eine Vorliebe für rohe, kompromisslose Musik, die sich tief in den Sound des Doom und Sludge gräbt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bill Wyman – Drive My Car

(mh) Bill Wyman ist bekannt als Legenden-Bassist der Rolling Stones. Mittlerweile 87 Lenze jung hat er immer noch genug Muse, Inspiration und Kreativität neue Songs zu komponieren und mit „Drive My Car“ sein neuntes Solo-Album zu publizieren. Seine Seele hat er dem countryesken Blues verschrieben! Aufgenommen hat Bill das Album in seinem Heim-Studio. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Blues, Country,

AC/DC Power Up Tour Messe Hannover am 4. August 2024

(pe) Zwei Tage Krach am Bach Festival in Beelen mit insgesamt ca. 25 Stunden Steherei steckten mir am Sonntagmorgen in den Knochen, und die Frage, die ich mir selbst stellen musste war: bist Du nicht vielleicht doch schon etwas zu alt für dreitägige Konzert-Marathon-Läufe?

Ein Youtube-Blick auf die schneeweiß ergraute Mähne von Angus Young signalisierte dann aber doch deutlich: wenn die alten Herren es noch schaffen, dann stell´ Dich gefälligst nicht so an!

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Filed under: Hardrock, Heavy Rock, Konzertphotos, Live Reviews, , , , ,

Dark Tranquillity – Endtime Signals

(jul) Mit ihrem neuesten Album „Endtime Signals“ beweist Dark Tranquillity erneut, warum sie zu den einflussreichsten Bands des Melodic Death Metal gehören und als Mitbegründer der Göteborger Szene das Genre seit ihrem Debütalbum „Skydancer“ (1993) nachhaltig geprägt haben. Sie können vor allem eins: Herausragendes Songwriting! Den Rest des Beitrags lesen »

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Orange Goblin – Science, Not Fiction

(jul) Orange Goblin gehört seit Mitte der 90er zu den absoluten Ikonen der Stoner- und Doom-Metal-Szene. Mit einer Karriere, die sich über fast drei Jahrzehnte erstreckt, haben sich Ben Ward (Gesang), Joe Hoare (Gitarre), Chris Turner (Schlagzeug) und Martyn Millard (Bass) durch ihre kraftvollen Riffs, druckvollen Rhythmen und intensiven Live-Auftritte eine treue Fangemeinde erspielt. Ihre Mischung aus knallhartem, rotzigem Sound und unbändiger Energie macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Stoner-Welt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juke Cove – Tempest

(jul) Juke Cove, das sind Mateusz (Gitarre, Gesang), Dima (Bass, Gesang) und Maxim (Schlagzeug). Die drei Jungs haben sich 2018 in Leipzig zu einer Band formiert – und das ist auch die einzig feststehende Größe in dem Projekt. Musikalisch ist das Ganze eine wilde Abenteuerreise durch verschiedene Genres, und zwar nicht nur quer durch ihre drei Alben, die sie seitdem veröffentlicht haben, sondern innerhalb jedes einzelnen Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Delving – All Paths Diverge

(pe) Mit „All Paths Diverge“ setzt Nick DiSalvo mit seinem Projekt Delving seine beeindruckende musikalische Reise als Solokünstler fort.
DiSalvo, für seine innovativen und komplexen Kompositionen bekannt, präsentiert uns nach dem famosen Debut „Hirschbrunnen“ aus 2021 ein tiefgründiges und äußerst atmosphärisches Werk und unterstreicht erneut seine Vielseitigkeit als Multi-Instrumentalist.

Geboren in einer kleinen Stadt an der Küste von Massachusetts begann Nicks Karriere mit der Gründung der Band Elder im Jahr 2005 und die Band machte sich schnell einen Namen in der Stoner-, Doom- und Progressive-Rock-Szene, bekannt für ihre langen, epischen Tracks und komplexen Arrangements. Nick, der als Gitarrist, Sänger und Mitkomponist von Elder fungiert, hat einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der Elemente von Psychedelic Rock und Progressive Rock miteinander verbindet. Mit Delving erkundet der Wahl-Berliner nun zum zweiten mal eine neue klangliche Dimension, die hauptsächlich auf introspektive und atmosphärische Elemente setzt.

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Sean Webster – Summer Has Gone

(as) Auf seinem ersten Studioalbum nach siebenjähriger Studio-Pause – 2022 erschien zumindest der Konzertmitschnitt „Three Nights Live“ – hat Sean Webster eine ausgewogene Mischung aus instrumentalen Schaueffekten und Herz gefunden, während der Stil des nach der Jahrtausendwende emporgekommenen Gitarristen gleichgeblieben ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Multumult – Oglinzi Orientale

(as) Mit „Oglinzi Orientale“ („orientalische Spiegel“) präsentieren Multumult ihre Musik erstmals auf einem Livealbum. Das 2015 gegründete Ensemble aus Bukarest verbindet die vielfältigen folkloristischen Klänge seiner Heimat Rumänien – das Erbe des Osmanischen Reiches, das zu unterschiedlichen Zeiten anderem auch Teil von Nahost und Nordafrika umfasste – mit einem starken Hang zur Improvisation. Den Rest des Beitrags lesen »

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