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Weite – Oase

(jul) Der Titel des neuen Albums „Oase“ von Weite klingt verlockend, wie eine Zuflucht in der endlosen Wüste, ein Ort der Stille und des Nachdenkens. Doch was das Berliner Kollektiv hier geschaffen hat, ist mehr als nur ein Zufluchtsort – es ist ein Abenteuer, das den Hörer in eine Welt aus Klanglandschaften, verschlungenen Melodien und atmosphärischen Spannungen entführt. Weite lässt hier die Grenzen zwischen Raum und Zeit verschwimmen und erinnert uns daran, dass Musik mehr ist als die Summe ihrer Takte und Noten.

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Acid Rooster – Hall of Mirrors

(as) Wir haben vor nicht allzu langer Zeit Acid Roosters zweites Studioalbum besprochen, nun flattert bereits der Nachfolger ins Haus – und wen wundert’s, dass sich das Trio nicht großartig weiterentwickelt hat? Auf „Hall of Mirrors“ fassen sich die Leipziger allerdings nicht ganz so kurz wie auf „Flowers & Dead Souls“ aus dem letzten Jahr, sondern kommen mit vier Tracks auf knapp 40 Minuten Spielzeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dear Misses – Cool Down Under

(jul) Dear Misses kommen nicht aus “Down under” Australien, sondern aus dem schweizerischen Muotathal, aus dem über den Alpenrand hinweg ansonsten eher Death und Black Metal klänge erschallen. Mit ihrem neuesten Werk „Cool Down Under“ liefern Dear Misses aus der Schweiz ein beeindruckendes Album ab, das Garage-Rock, Psychedelia und Indie auf eine so energiegeladene Weise vereint, dass es kaum stillsitzen lässt. Die Songs rollen wie ein heißer Sommerwind durch staubige Straßen und hinterlassen tiefe Spuren im Gehörgang. Das Album ist laut, düster, aber auch überraschend eingängig – ein starker Beweis für die musikalische Vielseitigkeit und das große Potenzial der Band.

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SULA BASSANA / SKYJOGGERS – Split

(pe) Wer die Skyjoggers aus Finnland schon einmal live erleben durfte, der weiß, was für einen irren Spacerock die drei Jungs aus ihren Instrumenten zu holen im Stande sind.

Sula Bassana, die Band um Labelgründer von Sulatron Records und Multiinstrumentalist Dave Schmidt (Electric Moon, Zone Six, Weltraumstaunen, Krautzone) sind schon seit Jahren eine feste Größe innerhalb der deutschen Psychedelic-Rock-Szene. Daher geht hier ein großer Dank an Sulatron Records, die mit diesem Split-Album nun die Möglichkeit eröffnen, die Skyjoggers auch den Ohren eines breiteren Publikums zu präsentieren.

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Kosmodome – Ad Undas

(jul) Kosmodome, das progressive Duo aus Norwegen, kehrt mit „Ad Undas“ zurück und baut damit auf dem Erfolg ihres selbstbetitelten Debüts auf. Bereits 2021 zeigten die beiden Klangkünstler aus Bergen, dass sie sich nicht in Genre-Schubladen zwängen lassen wollen, und genau diesen Ansatz verfeinern sie auf ihrem zweiten Album noch weiter.

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Monster Magnet 35th Anniversary Tour, Carlswerk Victoria in Köln, 01. Oktober 2024; Support: Daily Thompson

(jul) Text (mv) Foto “Ich frage mich, wie mein 15-jähriges Ich darauf reagiert hätte” so Sänger und Gitarrist Danny von DAILY THOMPSON noch komplett überwältigt von den News. Erst kurz vor Tourstart wurde publik, dass die Band aus Dortmund die 35th Anniversary Tour der legendären Space-Rocker MONSTER MAGNET als Support begleiten wird.

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Nazca Space Fox – Ceres

(jul) Wenn du Nazca Space Fox noch nicht auf dem Schirm hast, dann hast du was verpasst. Dieses Trio, bestehend aus den Klangmagiern Stefan Bahlk (Bass), Mathias “Matze Gaul (Gitarre und Keyboard) und Heiko Vollweiler (Drums), ist seit 10 Jahren auf einer Mission, die Welt mit ihrem Sound zu erobern.  
Der Anfang dieser galaktischen Reise war ihr Debütalbum “Nazca Space Fox” (2017). Dieses Album ist wie ein melodisches One-Way-Ticket zu den Sternen. Stell dir vor, du sitzt in einem Raumschiff, während du den Klängen von Bands wie Mogwai, Explosions in the Sky oder den psychedelischen Vibes von Pink Floyd lauschst. Hypnotisch und atmosphärisch dicht – so  fühlen sich die Klanguniversen von Nazca Space Fox an.

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The Polvos – Floating

(vo) Aus Chile stammen The Polvos und Floating ist ihr zweites Album. Das gab es bisher nur als CD, aber Trüffelsucher Andreas, Besitzer des Labels Clostridium Records, sucht und findet und entschied, dass die fünf Songs der fünf Musiker auf Vinyl gepresst gehören: eine sehr gute Idee, denn die knapp 36 Minuten Musik gehören mit zum besten was ich in diesem Jahr bisher zu hören bekam. Den Rest des Beitrags lesen »

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Psychlona – Warped Vision

(jul) Vier Typen zocken neo-psychedelischen Hard Rock – so die Selbstbeschreibung von PSYCHLONA. Ihr viertes Studioalbum „Warped Vision“ ist ein mit Fuzz-getränkter Riff-Orkan, der sowohl nostalgische Wüstenklänge à la Kyuss als auch psychedelische Trips im Stil von Pink Floyd vereint. Das ist Musik, die dich tief in den Sessel drückt und gleichzeitig in andere Sphären befördert.

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Elephant Tree – Handful Of Ten

(jul) Jack Townley (Gitarre) und Sam Hart (Schlagzeug) wollten 2013 ihre Ideen verwirklichen und haben in einem schäbigen Hinterhof Londons einen musikalischen Elefanten geboren. Peter Holland  (Bass, Gesang) stieß als Geburtshelfer dazu, nachdem er sich bereits mit Trippy Wicked & The Cosmic Children of the Knight in der Londoner Underground-Szene einen Namen gemacht hatte. Kurz darauf erblickte Elephant Tree das Licht der Welt. Die Ergänzung des Line-Ups durch den kanadischen Sitar-Spieler und Sänger Riley MacIntyre verlieh der Band eine einzigartige Note, die sie von vielen ihrer Zeitgenossen abhob. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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