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musikalisches schreibkollektiv

DIRTY SOUND MAGNET – Me And My Shadow

(syb) Wenn im Schweizer Duden anstelle des Substantivs Leidenschaft ein heimischer Bandname stehen würde, dann würde der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit DIRTY SOUND MAGNET lauten und damit das mit unbändiger Energie vorangetriebene, hingebungsvolle Schaffen des seit 2015 in der jetzigen Formation aufspielenden Psychedelic-Rock-Power-Trios wohl angemessen würdigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lars Kutschke – Brașov Tales

Blues-Rock-Funk-Soul aus Dresden

(ro) Manchmal genügt noch nicht einmal eine Minute, um zu wissen: Das hier ist echt. „Brașov Tales“ beginnt genau in diesem Raum zwischen Erwartung und Gänsehaut – dort, wo Musik nicht erklärt, sondern erinnert, berührt und bleibt. Der Songwriter und Ausnahmegitarrist Lars Kutschke hält mit seiner neuen EP keinen Rückblick und keine Visitenkarte bereit, sondern einen ungemein offenen Moment: roh, lebendig und von jener seltenen Intensität, die entsteht, wenn großartige Musiker einander zuhören und dem Augenblick vertrauen. Für mich sind diese fünf Stücke kein Produkt, sondern wahrlich ein Ereignis.
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Cecilya And The Candy Kings – Parisian Mambo

(mh) Cecilya Mestres a.k.a Cecilya ist eine katalanische Rhythm’N Blues Künstlerin aus Vilafranca del Penèdes (Barcelona), die den „Spirit Of The 50’ies“ in Ihrer musikalischen Mélange aus R&B, Blues-Rock bis hin zu Rock’N Roll verewigt. Sie wurde zur „Best Female Blues Artist in 2023“ von der englischen „The Blues Lounge Radio Show“ gekürt. In 2019 wählte Sie Ihren neuen Lebensstandort – Paris und rekrutierte Ihre neue Kombo „The Candy Kings. Ihr neues Opus in 2025 trägt den illustren Namen „Parisian mambo“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sister – The Way We Fall

(tob) Sister kommen aus Schweden und sind bereits seit 2006 in der Sleaze-Rock-Szene unterwegs. Mit „Hated“ erschien 2011 ihr Debütalbum, dem sie 2014 „Disguised Vultures“ folgen ließen. Im Jahr 2016 brachten Sister „Stand Up, Forward, March!“ heraus und 2021 erschien schließlich „Vengeance Ignited“. Am 21. November 2025 wurde das Follow-up zu „Vengeance Ignited“ über Icons Creating Evil Art veröffentlicht – mit dem charakteristischen Sister-Mix: punkiger Rock und von Horror inspirierter Theatralik, die den Hörer in düstere und schwere Gefilde führen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bob Geldof & The Boomtown Rats in Mönchengladbach, 18.11.2025

(pe) Das Betreten des neuen NEW Box – Clubs in der Nähe der SparkassenPark-Arena Mönchengladbach ist zunächst etwas befremdlich: mit Jeans und Bandshirt bekleidet stelle ich eher die große Ausnahme dar zwischen all den in feinen Zwirn gewandeten Herren und in schicker Abendgarderobe gekleideten Damen und frage mich in meinem Underdressing, was denn eigentlich hier los ist, standen die Boomtown Rats doch einst für Punk, New Wave oder zumindest Rock´n´Roll und nicht für Wiener-Opernball-Vibes! Aber der Schein trügt halt wie so oft im Leben, wie sich im Laufe des Abends herausstellen sollte, und die ungewöhnliche Garderobe war vermutlich dem Organisator dieses Ausnahme-Abends (einziges Konzert der Jubiläumstour außerhalb Großbritanniens, und dazu noch kombiniert mit einem Interview-Vortrag von Sir Bob höchstpersönlich) in Mönchengladbach geschuldet: Den Rest des Beitrags lesen »

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Cheap Trick – All Washed Up

(tob) Cheap Trick aus Rockford, Illinois sind bereits seit 1973 am Start und veröffentlichten bis zum 13. November 2025 zwanzig Studioalben – am 13. November wurde Album Nummer 21 rausgehauen, erneut über BMG. „All Washed Up“ heißt der Studiodreher und kommt mit elf neuen Rocksongs von Robin Zander am Gesang und an der Rhythmusgitarre, Rick Nielsen an der Leadgitarre, Tom Petersson am Bass sowie Daxx Nielsen am Schlagzeug, der seit vielen Jahren als fester Touring-Drummer und de facto offizielles Bandmitglied agiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Highest Primzahl On Mars – What???

(pe + vo-kursiv) – (vo) „What???“ Was??? Was machen die vier gestandenen Männer dieser Band aus dem Rhein-Main Gebiet? Psychedelische Soundcollagen erschaffen, die, in unterschiedlichen Längen und Breiten zwischen Kraut-, Psychedelic- und Space Rock mäandern. Die alle deine Sinne aufwecken und inspirieren (ja, alle!) Da wir beide, Peter und Volker, dem Frankfurter Vierer mit vier Steuermännern schon nach dem Studium ihrer ersten beiden Alben „Escape From Moronia“ und „Error Not Found“ und anschließenden Live Erlebnissen völlig verfallen sind, teilen wir uns die Rezension ihres neuen Vinyl Doppel-Albums „What???“ (auch als CD und Download mit zwei Bonusstücken erhältlich: die passten leider nicht mehr auf die Vinylscheiben da erst später aufgenommen und für sehr gut befunden). Den Rest des Beitrags lesen »

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Major – Major

(syb) „I´m sure not the only one, they say i´m ugly obsessed“ singen MAJOR auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum und die Antwort kann nur lauten: no, not the only one, we are already obsessed with you!  Auf ihrem ersten, bereits erschienenen Debüt vereinen Major aus Schierling/Regensburg hörbar mühelos Stonerrock, Psychedelic, Rock n Roll und Progrock und senden jeden ihrer 10 Songs kompromisslos in den Äther. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Vintage Caravan – Portals

(js) Wenn man denkt, dass Retro-Rock nicht mehr frischer klingen kann, kommen „The Vintage Caravan“ daher und schieben mit ihrer sechsten Langrille „Portals“ einen satten, psychedelischen Bluesrock-Brocken auf die Bühne, der klingt, als hätten die 1970er ein Date mit Curtis Newton (aka „Captain Future“) aus dem Jahre 2200. Die Isländer, die schon als Teenager die Bühnen Europas unsicher gemacht haben, zeigen mit diesem Album, dass sie nicht nur die alten Meister wie „Led Zeppelin“, „Deep Purple“ oder „Cream“ verehren, sondern auch verdammt gut wissen, wie man deren Vibe in die Moderne katapultiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orsak:Oslo – Silt And Static

(vo) Ich kann mich noch sehr gut an ihren Auftritt bei unserem Freak Valley Festival 2023 erinnern, als sie den Freitag bei feinstem Wetter mit ihrer sehr angenehm anzuhörenden, instrumentalen Musik einläuteten: in der Hauptsache Post- und Spacerockig, mit Prog- und Psychedelicanleihen. Entspannt und ausbrechend, sanft und deftig, melancholisch und wuchtig. Damals hatten sie, nach etlichen EPs und Singles, ihre erste LP „In Irons“ im Gepäck, die ich natürlich kaufte und die seitdem meine Sammlung ziert. Nun also endlich neuer Stoff der Herren aus Göteborg/Schweden und Oslo/Norwegen, der mich, das vorweg, begeistert und beeindruckt, HERRLICH! Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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