(jul) Es gibt Abende, die klingen noch Tage später im Kopf nach – nicht nur wegen der Musik, sondern wegen der Stimmung, dem Publikum, der ganzen Aura des Moments. Letzten Mittwoch im Musiktheater Piano war genau so einer.
(mi + kursiver vo) Alles hat ja bekanntermaßen ein Ende und so auch das zum 14. und letzten Male stattfindende, spektakuläre German Kultrock Festival in der Balver Höhle. Die Gastgeber Guido Simm und Klaus Walz starteten 2010 in der größten offenen Kulturhöhle Europas ein Festival, welches sich schnell zu einem Kultort nicht nur für Krautrock begeisterte Rockfreaks entwickelte. Etliche Bands verschiedener Genres gaben sich hier schon ein Stelldichein. Mit JANE, UFO, SIENA ROOT, KADAVAR sowie MY SLEEPING KARMA seien hier nur einige genannt, die für unvergessliche Klangerlebnisse sorgten. Den Rest des Beitrags lesen »
(vo) Rock im Wald 2025: diese Institution in Sachen Festival der Doom, Hardrock, bißchen Metal, Punk, Psychedelic- und Stonerszene feierte vom 24.07. – 26.07.2025 das 30-Jährige. Dazu von dieser Stelle hier vom wackeren Schreiber des RockBlogBluesSpot: Herzlichen Glückwunsch und natürlich auch weiterhin alles Gute! Nach mal wieder einer erlebnisreichen Fahrt über die A 3 (SUV´s, in deren Kofferraum mein Twingo passt, bescherten mich reichlich) ging es mit Zwischenstation in Geiselwind (leckeres Mittagessen bei einer lieben Freundin, die mich dann nach Michelau begleitete) nach Oberfranken: wir hörten schon die ersten Klänge von High Desert Queen. Nach dem Empfang meines Visums zum Einlass ins Festivalgeschehen sah ich auf dem musikalischen Teil des Geländes erstmal grün! Dieser Rasen, dieses grün und was für eins. Mutter Natur und beste Pflege gingen mal wieder eine großartige Koalition ein: was für ein Grün! Den Rest des Beitrags lesen »
(vo) Stoned From The Underground, das älteste Stonerfest Deutschlands feiert 25-jähriges und mit dem entsprechenden Kraftwerksong: „Wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn“ im Ohr machten wir (Antonia, Karin und ich) uns am 10.07.25 auf den 360 Kilometer kurzen Weg über die Autobahnen 46, 1, 44, Bundesstraße 7, A 44 und A 4 zuerst zu unserer wunderbaren Pension in Erfurt- Stotternheim wo wir gegen 14 Uhr eintrafen. Festival Kumpel Ly aus Berlin dort begrüßt, bisken ausruhen und dann auf auf zum Festivalgelände: Parkplatz, Bändchen Empfang, Plastikchips für Speis und Trank kaufen, die in einem kleinen SFTU Jutebeutel untergebracht wurden. Den Rest des Beitrags lesen »
Juli 15, 2025 • 17:55Kommentare deaktiviert für Up in Space – Festival im Bennohaus Münster 12.07.25 – Weltraumtripping mit Silverships, Valea Viilor, True Voodoo, Der Neue Planet und Mutter Erde
(pe) Zunächst einmal ein tiefverbeugtes „Chapeau“ an die Initiatoren dieses herrlichen kleinen DIY-Nonprofit-Spacetrip-Festivals! Man spürt in jeder Faser, wieviel Herzblut und Hingabe in dieser Veranstaltung steckt, sei es durch die aufgestellte Grabbelkiste mit Alien-Outfits, in die jeder Anwesende greifen darf, um auch optisch Teil des Trippings zu werden – oder sei es durch den Verkauf von „Laser-Neon“-Badehosen an der Kasse, um in den Pausen mal einen abkühlenden Dip im direkt anliegenden Dortmund-Ems-Kanal nehmen zu können … Den Rest des Beitrags lesen »
(mh) „Hot Blues-Rock & Roll-Time“ mit den Thirsty Mamas am dritten Juli 2025 im Club am Donnerstag, der neben der elektrisierenden Konzert-Soirée auch wieder die Möglichkeit bot sich an den Billardtischen, Flipperautomaten und vor allem an der Bar bei den Sommer-Temperaturen Getränke zu genießen. Den Rest des Beitrags lesen »
(mv) Die Bedingungen waren auch heute, am dritten und letzten Tag des diesjährigen Freak Valley Festivals so, wie sie besser nicht hätten sein können. Strahlend blauer Himmel mit frühsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad lockten schon mittags die ersten Besucher auf’s Gelände. Hier erwartete den Frühankömmling die aus Wien stammende Formation LURCH, die mit teils doomigen Psychedelic -Rock gerne in den Metal abdriftete. Die vier Musikerinnen Pauline an Gitarre und Gesang, Miriam ebenfalls Gitarre, Eva am Schlagzeugund Marie am Bass, legten dabei eine Spielfreude an den Tag, diesich direkt auf die neugierig vor der Bühne versammelten Early Morning Freaks übertragen hatte.
(mi) Gut ausgeruht und mit einem üppigen Frühstück ausgestattet ging es mit frisch geladenen Akkus wieder Richtung Festival. Pünktlich um 13:15 ging es wieder los und wer es so früh auf’s Gelände schaffte, wurde von der Norwegischen Punkband HÄXER zum Frühschoppen eingeladen. Die vier Jungs aus Telemark sorgten mit dem ersten Song 5000 Tørre von dem neuen Album Abra Fakkadabra sofort dafür, das jeder Anwesende wieder hellwach wurde. Den Rest des Beitrags lesen »
(mv) Voller Vorfreude auf drei Tage Dauerbeschallung mit bester Stoner -, Psychedelic -, Blues – Rock Musik machte ich mich auf den Weg ins sonnige Siegerland zum Freak Valley Festival nach Netphen. Genauer gesagt auf’s dortige AWO Gelände.Umringt von Wäldern und Wiesen, direkt an der Sieg, liegt das Festivalgelände in einem kleinen Industriegebiet. Was 2012 klein angefangen hatte, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Mekka fürStoner – Rock und andere, schwer gitarrenlastige Musikrichtungen.Auch dieses Jahr pilgerten wieder ca. 3000 musikbegeisterte Freaks aus aller Herren Länder zum FVF, um bei sommerlichen Temperaturen ihren Musikgöttern Fuzz, Distortion, Reverb und Echo zu huldigen. Den Rest des Beitrags lesen »
(jm) Und noch ein Bericht über das Freak Valley… echt jetzt? Was gibt es eigentlich noch zu sagen? Auf unzähligen Kanälen ist schon so wahnsinnig viel Positives über dieses Festival geschrieben worden. Allein meine RockBlogBluesSpot-Teamkolleginnen und Kollegen haben in den letzten Tagen so viel (Achtung Beweihräucherung!) coole Texte veröffentlicht, das ich mir die ganze Zeit sage: Hey, die schreiben direkt aus dem Herzen, genauso ist es gewesen, was gibt’s dazu noch anzumerken, außer dass ich vielleicht zum jeweiligen Zeitpunkt ein anderes Getränk getrunken habe…? Oder besser hätte trinken sollen, denn Wasser – welches jederzeit kostenlos zur Verfügung stand – kam bei mir zumindest phasenweise definitiv zu kurz, obwohl das aufgrund der opulenten Temperaturen in diesem überbordenden musikalischen Schmelztiegel dringend notwendig gewesen wäre. Aber das ist eine andere Geschichte…