(mh) Manu Lanvin zählt zu den eindrucksvollsten französischen Blues-Künstlern, mit internationaler Reputation. Er hat seine Seele dem Blues verschrieben. Manu war langjähriger Freund und Gitarrist von Calvin Russell. Er kooperierte aber auch mit keinem Geringeren als Taj Mahal. Im Oktober erschien sein achtes Studio-Opus „Man On A Mission“. Den Rest des Beitrags lesen »
[hjs] Ich starte heute mal mit einem Statement des Headliners Beastö Blancö: „The future is a beast, and we’re here to ride it! Fresh off the release of our fierce new album Kinetica, Beasto Blanco is hitting the road for a tour that promises to be as raw, powerful, and unforgettable as the record itself. Born from the scorching spirit of hard rock, industrial metal, and pure rebellious energy, Kinetica is the soundtrack for those who dare to live loud and defy the ordinary. With each track engineered to send electrifying shockwaves through your soul, our new record is your invitation to join the family of Loyal Beasts. Welcome to the world of Beasto Blanco – where music, madness, and mayhem unite.„ Das klingt ja schon einmal nach einem Plan. Also mache ich mich auf nach Krefeld, in die wunderbare Kultur Fabrik.
(pe) Das Betreten des neuen NEW Box – Clubs in der Nähe der SparkassenPark-Arena Mönchengladbach ist zunächst etwas befremdlich: mit Jeans und Bandshirt bekleidet stelle ich eher die große Ausnahme dar zwischen all den in feinen Zwirn gewandeten Herren und in schicker Abendgarderobe gekleideten Damen und frage mich in meinem Underdressing, was denn eigentlich hier los ist, standen die Boomtown Rats doch einst für Punk, New Wave oder zumindest Rock´n´Roll und nicht für Wiener-Opernball-Vibes! Aber der Schein trügt halt wie so oft im Leben, wie sich im Laufe des Abends herausstellen sollte, und die ungewöhnliche Garderobe war vermutlich dem Organisator dieses Ausnahme-Abends (einziges Konzert der Jubiläumstour außerhalb Großbritanniens, und dazu noch kombiniert mit einem Interview-Vortrag von Sir Bob höchstpersönlich) in Mönchengladbach geschuldet: Den Rest des Beitrags lesen »
(mh) Gus G. hat ja seine gitarristischen Künste schon beim legendären Ozzy Osbourne zelebrieren dürfen. Seine eigene Band ist ja bekanntermaßen Firewind. Ronnie Romero war der Leadsänger bei der legendären Rainbow Reurnion mit Ritchie Blackmore und kooperierte bereits mit Michael Schenker. Gus G. und Ronnie Romero vereinten sich zur Convergence Tour 2025 und gastierten am 24. Oktober 2025 im Bahnhof St. Pauli. Den Rest des Beitrags lesen »
(vo) Heiß! Das ist mein Fazit der Highest Primzahl On Mars What??? Release Party der Frankfurter Psychedelic/Space/Kraut/Repetitiv/Motorik/Soundmalereien Institution in der Frankfurter Live Musik Institution Dreikönigskeller (was für ein tolles Ambiente!), einem ca. 400 Jahre alten Gewölbekeller. Und diese Info gibt es dazu aus dem www: „in dem wahrscheinlich, keiner weiß es so genau, früher die Mainfischer ihre Fänge kühlten“. Der Gegensatz konnte heute Abend in Sachen Temperatur von damals zu heute nicht größer sein: Arun, Frank, Gerd und Uli spielten den Kellerschlauch im Laufe der zweistündigen Zelebrierung eines Teils ihres bisherigen Schaffens aus drei Alben in Sauna-nicht-unähnliche Temperaturhöhen! Den Rest des Beitrags lesen »
(tob) Cheap Trick aus Rockford, Illinois sind bereits seit 1973 am Start und veröffentlichten bis zum 13. November 2025 zwanzig Studioalben – am 13. November wurde Album Nummer 21 rausgehauen, erneut über BMG. „All Washed Up“ heißt der Studiodreher und kommt mit elf neuen Rocksongs von Robin Zander am Gesang und an der Rhythmusgitarre, Rick Nielsen an der Leadgitarre, Tom Petersson am Bass sowie Daxx Nielsen am Schlagzeug, der seit vielen Jahren als fester Touring-Drummer und de facto offizielles Bandmitglied agiert. Den Rest des Beitrags lesen »
(syb) Oha. Wir schreiben das Jahr 2025 und das Label und Webmagazin WITCHING BUZZ bringt ein Kyuss-Tribute-Album heraus. Dreißig Jahre nach der letzten Platte und Auflösung dieser Über-Väter des Stoner Rocks. Da wird sich der eine oder die andere sicher fragen, ob das wirklich sein muss? Und warum gerade jetzt? Welche Motivation steckt hinter der Veröffentlichung dieses Tributes zu einer Zeit, in der böse Zungen behaupten, der Stoner sei eigentlich schon längst im kalifonischen Wüstenstaub gestorben? Den Rest des Beitrags lesen »
Cowpunks & Glampires Tour 2025 – Skandinavischer Rock im Substage Karlsruhe
(tob) Heute sind wir zu Gast im Substage Karlsruhe – einem der besten Clubs in der Region, und das sage ich nicht nur, weil ich hier als Rollstuhlfahrer immer einen großartigen Platz habe. Es gibt genügend Parkplätze, inklusive Rolliparkplatz, und das Programm hat regelmäßig echte Highlights zu bieten. Beim Tournamen – „Cowpunks & Glampires Tour 2025“ – könnte der Nichtkenner der Metalszene fast glauben, es handle sich heute, am 11.11., um eine Faschingsveranstaltung – aber weit gefehlt. Das Substage ist an diesem Abend die Zuflucht für Fans des gepflegten Dark- und Hard Rock aus Skandinavien. Die dänischen Kultrocker von D-A-D haben sich mit den finnischen Dark-/Goth-Rockern The 69 Eyes zusammengetan und machen hier mit ihrer „Cowpunks & Glampires“-Tour 2025 Station. Den Rest des Beitrags lesen »
(mh) Jane war eine der Kult-Bands des Krautrock. Fargo waren in den 80ern eine der herausragenden Hard-Rock Formationen in Deutschland. Beide Bands stammen aus einer der musikalischen Hochburgen in Deutschland, Hannover. Durch die Freundschaft mit den Scorpions erhielten Fargo einen Plattenvertrag bei CBS, mussten sich aber dann in Victory umbenennen. Beide Bands gastierten am 23. Oktober 2025 in Bremens feinstem Live-Club, dem Meisenfrei. Den Rest des Beitrags lesen »
(Lucas) Der zweite Tag startet mit den The Kuba Pities und Blue Heron, die wir leider allesamt verpassen. Doch dann kommen Komatsu auf die Bühne und spätestens dann dürfen auch wir nicht mehr fehlen. Also runter mit dem Frühstück und rein in die Halle. Die Drei Herren aus Eindhoven, Mo Truijens (Gitarre,Vocals), Martijn Mansvelders (Bass) und Jos Roosen (Drums), haben sich der härteren Gangart verschrieben und fahren mit klassischem Stoner Metal mit leichten Sludge Einflüssen auf. Ähnlich wie ihr Namensvetter, der Japanische Baumaschinen Hersteller, gräbt die Band ein tiefes melodisches Loch, in das es gesamte Publikum mit hinein zieht. Der Bassist, welchen wir später am Merch Stand getroffen haben, hat gar so heftig auf die Saiten geprügelt, dass er sich erst einmal den Mittelfinger verbinden musste. Mit mittlerweile 4 Alben und einer EP lohnt es sich hier definitiv mal vorbeizuschauen.