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musikalisches schreibkollektiv

Minerall – Strömung

(vo) Dave Schmidt – spielt alles was Saiten und Tasten und Drehknöpfe und Schalter hat, Marcel – Gitarre, FX, Echo und Tommy – Schlagzeug haben sich vor einiger Zeit gesucht und gefunden und Anfang 2023 einige Jams aufgelegt und jammten mit „Bügeln“ vor knapp 14 Monaten ihren ersten Trip auf die Teller und digitalen Ablaser in die Nationen ihrer Fans, und schwimmen nun mit neuem Stoff auf einer Welle zusammen mit den sicherlich wieder begeistert zuhörenden Vinylisten in die Welt der seligmachenden, analogen und auch digitalen (Downloadcode) Space/Psychedelic/Jam Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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MaidaVale – Sun Dog

(vo) Das dritte Album des schwedischen Quartetts MaidaVale – eine der ganz wenigen, aktuell mir bekannte, reine Frauenband im Bereich des Psychedelic Rock, unterscheidet sich doch ziemlich von den beiden Vorgängern „Tales Of The Wicked West“ und „Madness Is Too Pure“. Während die mehr in etwas härteren Gefilden stromerten wirkt “ Sun Dog“ auf mich dazu luftiger, leichter, swingender, tanzbarer….. Den Rest des Beitrags lesen »

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G3 – Reunion Live

(mh) Es war der erste Live-Event von G3 mit Joe Satriani, Steve Vai & Eric Johnson am 11. Oktober 1998 im kalifornischen Concord Pavillion. Die 3 Gitarren-Zauberer versprühten damals pure, extravagante Magie! Satriani als Organisator wechselte danach bei weiteren Tourneen das Line-Up, unter anderem auch 2018 mit Uli Jon Roth. Im Orpheum Theater in Los Angeles war es an zwei „Soirées“ wieder Zeit für die G3 Reunion Live mit den Original-Gitarren-Shreddern! Den Rest des Beitrags lesen »

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Avatarium – Between You, God, The Devil & The Dead

Ein Monument aus Dunkelheit, Seele und Melodie

(jul) Es gibt Bands, die sich weigern, stillzustehen, die sich mit jeder Note und jeder Veröffentlichung neu erfinden – und dann gibt es Avatarium, die die Grenzen dieser Definition sprengen. Mit ihrem sechsten Studioalbum Between You, God, The Devil & The Dead melden sich die Schweden zurück, düsterer, schwerer und doch melodisch strahlender als je zuvor.

Von der ersten Note des Openers „Long Black Waves“ spürt man die gewaltige Anziehungskraft eines Albums, das mit einer fast mystischen Intensität aufwartet. Die von Jennie-Ann Smith angeführte Band setzt erneut Maßstäbe in der Symbiose von Doom und Classic Rock und liefert ein Werk ab, das ebenso monumental wie intim ist.

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Dom Martin – Buried Alive

(mh) Dom Martin aus Belfast in Nord-Irland, der Heimatstadt der Legenden Rory Gallagher und Gary Moore, ist einer der aufsteigenden Musiker der Blues-Szene. Er hat in seiner Karriere bereits mehrere „Blues-Awards“ in UK & Irland gewonnen. Was Ihn aber als Musiker besonders herausragend macht, neben seinem virtuosen Gitarrenspiel, ist seine einzigartige, rauhe Stimme und sein „Songwriting“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jethro Tull – The Jethro Tull Christmas Album – Fresh Snow At Christmas

(yv) Weihnachten steht quasi vor der Türe, also ist es Zeit für etwas gemütlichen, saisonal adäquaten Hörgenuss. Wie gut, dass da ein schickes neues Box-Set über InsideOutMusic/SonyMusic des Weges kommt, angefüllt mit frisch von Bruce Soord (The Pineapple Thief) aufpolierten Versionen des schon 2003 bei Roadrunner Records als CD erschienenen Studio-Albums. Darin findet man eine breit gefächerte Sammlung jahreszeitlich stimmiger Stücke, deren ursprüngliche Entstehungsdaten sich über fast die gesamte Bandgeschichte erstrecken sowie einige Traditionals und Klassiker wie die berühmte Bourée. Den Rest des Beitrags lesen »

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Albert Hammond – Christmas

(mh) Albert Hammond ist ein musikalischer Weltstar, geboren in London. Er ist bekannt für seine Hits „It Never Rains in Southern California“ und „The Free Electric Band“. Er schrieb Hits für Tina Turner und Whitney Houston und eines seiner letzten Werke „in Symphony“ wurde er von einem Orchester eskortiert. In 2024 war er „In The Mood“ für ein „Christmas“ Opus, das rechtzeitig zur Adventszeit und Nikolaus erschien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bombus – Your Blood

(jul) Bombus servieren uns am 1. November mit „Your Blood“ das volle Brett. Das neue Album der Jungs aus Göteborg hat alles, was wir an Bombus lieben – fette Riffs, prügelnde Drums und Vocals, die so rau sind wie ein Morgen nach zu viel Whiskey. Aber halt, das war’s noch nicht: Dieses Mal haben sie noch eine ordentliche Portion Melodie obendrauf gepackt, ohne dabei allzu weichgespült zu klingen.

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Brian Auger & The Trinity – Live At Rockpalast 2011 Bonn

(kf) Brian Auger, ein begnadeter Hammond-B3-Organist, wurde geboren am 18.07.1939 in London. Viele berühmte Bands wie ELP, Yes, Genesis und Atomic Rooster etc. betätigten die Hammond-Orgel auf klassische Weise. Brian Auger fand seine musikalische Inspiration im Jazz/ R&B als Initiator des britischen Jazz Rock, beeinflusst durch den bedeutenden US-amerikanischen Hammond-Jazz – Organisten Jimmy Smith, der ein bahnbrechender Pionier in diesem Metier war.
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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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