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musikalisches schreibkollektiv

Weite – Oase

(jul) Der Titel des neuen Albums „Oase“ von Weite klingt verlockend, wie eine Zuflucht in der endlosen Wüste, ein Ort der Stille und des Nachdenkens. Doch was das Berliner Kollektiv hier geschaffen hat, ist mehr als nur ein Zufluchtsort – es ist ein Abenteuer, das den Hörer in eine Welt aus Klanglandschaften, verschlungenen Melodien und atmosphärischen Spannungen entführt. Weite lässt hier die Grenzen zwischen Raum und Zeit verschwimmen und erinnert uns daran, dass Musik mehr ist als die Summe ihrer Takte und Noten.

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Astral Kompakt – Goldader

(jul) Wenn du auf einen Sonntag ein Album rezensieren sollst und zwischen zwei Kirchen wohnst, muss das Ding schon ordentlich Druck haben, um durchzukommen. „Goldader“ von Astral Kompakt hat es easy geschafft, mit dem Glocken Inferno zu konkurrieren. Kein Wunder, kommt das Trio doch aus der Domstadt Köln. Mit ihrem neuesten Werk präsentieren sie ein Album, das gleichermaßen einnehmend wie herausfordernd ist.

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Everest – New Horizon

(mh) Anlässlich des elektrisierenden Konzertes im Meisenfrei, Bremen stellten Everest Ihr erstes Opus „New Horizon“ offiziell zum Kauf vor. Das Cover-Kunstwerk zeigt den Mt. Everest unten mit Band-Logo, oben erfolgt Bezug zu Bremen mit den Stadtmusikanten, der ÖVB-Arena, Fernsehturm, Windräder und dem Flughafen, der den Start einer Exkursion zum Himalaya Gebirge ermöglichen würde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lea Morris – Ordinary Magic

Folk, Blues, Soul und Americana aus Meine

(ro) Wo liegt eigentlich Meine? Da musste ich erst einmal recherchieren. Aha, dieser wirklich kleine Ort befindet sich im Landkreis Gifhorn, in der Nähe von Braunschweig/Niedersachsen. Dort lebt Lea Morris, eine in Washington geborene, als 17-jährige Austauschschülerin nach Deutschland gekommene afroamerikanische Musikerin, deren neuestes Album „Ordinary Magic“ nun in meinem Player läuft.
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Amyl and The Sniffers – „Cartoon Darkness“

(Jens M.) Amyl and The Sniffers, die australische Punkband, die seit ihrer Gründung in Melbourne vor acht Jahren die Bühnen weltweit mit ungebändigter Energie erobert hat, liefern mit „Cartoon Darkness“ ein Album ab, das ebenso facettenreich wie kraftvoll ist. Mit ihrem dritten Studioalbum nach dem selbstbetitelten Debüt von 2019 und ”Comfort To Me“ von 2021 beweisen sie, dass Punk weit mehr als bloße Rebellion sein kann – es ist ein Mittel, sowohl die düsteren Seiten der Welt zu betrachten als auch das Leben in all seinen Farben zu feiern. Aufgenommen hat die Band zusammen mit Nick Launay im 606 Studio der Foo Fighters in Los Angeles, am gleichen Pult, an dem schon Fleetwood Macs ”Rumours“ und Nirvanas ”Nevermind“ entstanden sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stan Silver and the Brave Puppies – All In

(as) Der personelle Hintergrund und die Entstehung von Stan Silver and the Brave Puppies ist recht kurios, weil es sich bei dem Bandleader, Namensgeber, Sänger und Gitarristen um den Vater von Marlon Silver handelt, der bei der deutschen Ska-Punk-Combo Rantanplan Schlagzeug spielt. Die gemeinsame Gruppe der beiden entstand vor der Corona-Pandemie und steht eher im Zeichen des Musikgeschmacks und eigenen Schaffens des alten Herrn, der sich zu Hause in New York auf Country-Mucke versteht und hier in erster Linie eine Reihe unkomplizierter (Southern-)Hardrock-Nummern mit diesem und anderen Einflüssen aus dem Ärmel schüttelt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Acid Rooster – Hall of Mirrors

(as) Wir haben vor nicht allzu langer Zeit Acid Roosters zweites Studioalbum besprochen, nun flattert bereits der Nachfolger ins Haus – und wen wundert’s, dass sich das Trio nicht großartig weiterentwickelt hat? Auf „Hall of Mirrors“ fassen sich die Leipziger allerdings nicht ganz so kurz wie auf „Flowers & Dead Souls“ aus dem letzten Jahr, sondern kommen mit vier Tracks auf knapp 40 Minuten Spielzeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Caged Wolves – A Deserts Tale

(as) Wenn es heißt, eine Band mische Stoner und Alternative Rock, kann das alles und nichts bedeuten, und die Ergebnisse klingen oft beliebig. Caged Wolves spielen irgendwie auch solche Musik, doch wie man es genau nennt, ist am Ende egal, solange etwas rüberkommt, die Songs mitreißen und die Nackenhaare hochstehen lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tides From Nebula – Instant Rewards   

(jul) Tides From Nebula sind zurück an ihren Ursprüngen, mit einer Kraft und einem Sound, der direkt unter die Haut geht – roh und unverfälscht. „Instant Rewards“, ihr erstes Album nach einer fünfjährigen Schaffenspause, fühlt sich an wie ein Sog in eine Klangwelt, die intensiv, hypnotisch und voller düsterer Energie ist. Die polnische Band hat ihr Werk nicht nur vollständig selbst produziert, sondern das Album auch in ihrem eigenen Studio aufgenommen. Diese DIY-Attitüde verleiht dem Album eine kraftvolle Authentizität, die in jedem Track spürbar ist und die Hörer tief in die Soundlandschaft von Tides From Nebula zieht. Den Rest des Beitrags lesen »

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