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musikalisches schreibkollektiv

Festivalbericht Blue Moon 2024 in Cottbus

(jul) 01. Juli 2024: Rock im Wald oder Blue Moon? Rock im Wald! Oder doch Blue Moon…?

02. Juli 2024: Karin Klocke (@klokkomat) hat ein Ticket übrig für Blue Moon…also BLUE MOON – nix wie hin, Yippie!!!

03. Juli: Schnell Urlaub für Freitag und Montag bei mir selbst eingereicht (sehr nette Chefin!), FlixTrain Ticket gebucht, Doppelzimmer für Karin und mich im Radisson Blu für’n guten Preis erwischt (1,5 km Fußmarsch zum Strombad/35 € p.P. ohne Frühstück, topp). Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock im Wald Festival in Michelau/Oberfranken vom 25.07. – 27.07.2024, der Freitag

(vo) Ich werde einige der Freitag und Samstag Bands nicht so in Worte fassen können wie gewohnt. Das hat aber nichts mit der Qualität ihrer Darbietungen zu tun sondern da war ich anderweitig in diverse Konversationen mit Veranstaltern, Bands, Freunden und Bekannten involviert oder brauchte Futter oder musste mal in Ruhe ein paar Gedanken fassen oder fallen lassen oder einfach mal alle Gelenke etwas schonen. Oder das Müdigkeitssyndrom schlug gnadenlos zu…… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Devon Allman Project – Bahnhof Pauli Hamburg am 19.07.2024

(mh) Devon Allman begann seine Solo-Karriere mit seiner Band Honeytribe. Er hat die musikalischen Gene seines Legenden-Vaters Gregg Allman geerbt und kooperiert immer wieder auch mit Duane Betts, dem Sohn von Dickey in der Allman Betts Band und zuletzt waren die beiden im Projekt The Allman Family Revival gemeinsam aktiv, wo auch namhafte Musiker wie Samantha Fish, Anders Osborne bis zu Tal Wilkenfeld mit auf der Bühne jammten. 2024 konzentriert er sich musikalisch hauptsächlich auf The Devon Allman Project mit dem neuen phänomenalen Studio-Opus „Miami Moon“ und Live-Tourneen. Er gastierte am 19. Juli im Klubhaus St. Pauli auf der sündigen Meile der Reeperbahn. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock im Wald Festival Michelau/Oberfranken vom 25.07. – 27.07.2024, der Donnerstag

(vo) Durch eine sehr großzügige Geldspende zurück der zuviel gezahlten Groschen an meinen Heizungsgaslieferanten war es mir möglich aus Wuppertal nach Oberfranken aufzubrechen um mir diese sehr gelobte Festivität im Bierwunderland Franken erstmalig anzuschauen. Aber zuerst ging es in einen Ort neben der A 3 zwischen Würzburg und Nürnberg zu einer wunderbaren, lieben Freundin um nach einem feinen von ihr bereiteten Mittagmahl mit ihr zum Festivaleröffnungsdonnerstag die knapp 100 km mit dem roten Twingo Go-cart wohlbehalten zum Festivalgelände zu gelangen, wo sogar, der Wahnsinn, ein Parkplatz für den Herrn aus dem Tal der Wupper reserviert war! Was ein Service…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Up in Space – Münster Bennohaus Samstag, 06.07.2024

(jul) Am Samstag war Münster das Zentrum meines musikalischen Universums beim „Up in Space“ Festival. Im Yolk / Bennohaus am Kanal war ordentlich was los. Geboten wurde eine bunte Mischung aus Psychedelic-Space-Kraut-Rock-Synth-Electronics und die Stimmung war mega chillig.

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Alice Cooper beim Butzbach Open Air am 4.Juli 2024 – Support: Black Mirrors

[hjs] „I’m Back…“, treffender konnten man einen Auftritt mit einem eigenen Songtitel nicht beschreiben. Eigentlich war es ja kein Auftritt, sondern eine Inszenierung der allerersten Güte. Ich bin seit 50 Jahren ein Fan des Meisters und immer noch, zwar auf eine andere Art wie früher, begeistert. An diesem Abend passte einfach alles. Licht, Sound, der wunderschöne Schloßhof, die angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten, die Organisation und last not least, die Protagonisten.

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Blackdoor Heavy Music Fest – Kellberg/Thyrnau vom 27.06. – 29.06.24, der Samstag

(vo) Der Samstag begann mit einem Krankheitsbedingt umgebauten Timetable und so sollte es nun endgültig werden und so blieb es auch: 14:45 Uhr Young Fast Running Man, 16:00 Uhr The Shadow Lizzards, 17:15 Uhr Mother Engine im Stadl, 18:30 Uhr Hippie Death Cult, 19:45 Uhr Igor (Stoned Jesus Akustik Version) 21:00 Uhr Black Rainbows und um 22:45 Uhr The Tazers.  Ich war schon um 10 Uhr im Biergarten in der Gaststätte unterhalb des Festivalgeländes am König Max Stein zum Frühschoppen verabredet. Die nette Gesellschaft löste sich erst kurz vor knapp vor dem ersten Auftritt auf und wir begaben uns auf das Gelände um den Young Fast Running Man zu lauschen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blackdoor Heavy Music Fest – Kellberg/Thyrnau vom 27.06. – 29.06.24, Donnerstag und Freitag

(vo) Nach einer Tour mit siebenmal Stau, in der Mitte der Fahrt aber als wunderbarer Ausgleich ein leckeres Mittagmahl mit anschließendem Kaffee zwischen Würzburg und Nürnberg (dafür nochmal einen ganz herzlichen Dank an die Gastgeberin), erreichte ich nach 658 km meine Pension Ambros in Büchlberg-Oberkatzendorf, die mich mit feinstem Wetter, feinem Zimmer und einem phantastischen Blick von meiner Terrasse in den Bayerischen Wald empfing. Nach einer kurzen Ruhephase ging es aber anschließend zügig in die Ortsmitte um Kumpel Rainer einzuladen in meinen Twingo-Gocart um unsere Wohlfühloase für die nächsten drei Tage und Nächte heimzusuchen: das „Blackdoor Music Fest – Stoner & Psychedelic Festival“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tool & Night Verses | Lanxess Arena Köln 18.06.2024

(JensM, Peter+Volker)

(JensM) 1993 erscheint „Undertow“ – das Debütalbum von TOOL, was mich neben dem ein Jahr später erscheinenden „The Downward Spiral“ von Nine Inch Nails in meiner musikalischen Leidenschaft beeinflusst, wie kaum eine andere Band der Neunziger. Die wirklich einzigartige Kombination aus Fragilität und Aggression, Wärme und Dunkelheit bei den Reisen in die Abgründe der menschlichen Seele sucht bis heute seinesgleichen und beeinflusste unzählige Bands. In den nächsten Jahren erscheinen mit Ænima (1996), Lateralus (2001), 10.000 Days (2006) und Fear Inoculum (2019) nur vier weitere Alben, die bis heute wie Monolithen zu Meilensteinen des Genres zählen und in meinem Musikregal über all die Jahre niemals in die zweite Reihe verdrängt wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Death by Tray und Submarine on Mars – Eine Reise durch Raum und Zeit im Rottstr5theater Bochum am 15.06.2024

(jul) Am vergangenen Samstagabend nahmen uns die Bands, Death by Tray aus Bochum und Submarine on Mars aus Iserlohn, mit auf eine atemberaubende Reise durch die unendlichen Weiten des Weltraums und die geheimnisvollen Tiefen außerirdischer Ozeane.

Die Location, das Rottstr5theater, bot die perfekte Kulisse für dieses eindrucksvolle Klangspektakel. Das dunkle Gewölbe, unterhalb der Bahnschienen an der Rottstraße, im Bochumer Zentrum, war beim Betreten in ein mystisches, blassrotes Licht getaucht. Die etwa 50 Besucher nahmen auf den Sitztribünen Platz und wirkten wie die wenigen Auserwählten, die man zur Kolonialisierung eines fernen Planeten rekrutiert hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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