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Blackdoor Heavy Music Fest – Kellberg/Thyrnau vom 27.06. – 29.06.24, Donnerstag und Freitag

(vo) Nach einer Tour mit siebenmal Stau, in der Mitte der Fahrt aber als wunderbarer Ausgleich ein leckeres Mittagmahl mit anschließendem Kaffee zwischen Würzburg und Nürnberg (dafür nochmal einen ganz herzlichen Dank an die Gastgeberin), erreichte ich nach 658 km meine Pension Ambros in Büchlberg-Oberkatzendorf, die mich mit feinstem Wetter, feinem Zimmer und einem phantastischen Blick von meiner Terrasse in den Bayerischen Wald empfing. Nach einer kurzen Ruhephase ging es aber anschließend zügig in die Ortsmitte um Kumpel Rainer einzuladen in meinen Twingo-Gocart um unsere Wohlfühloase für die nächsten drei Tage und Nächte heimzusuchen: das „Blackdoor Music Fest – Stoner & Psychedelic Festival“. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Lets – New Over Known

(as) Der Retro-Sound von The Lets setzt bereits in den 1960ern an, und wer jetzt gleich an die Beatles als maßgeblichen Einfluss denkt, liegt nicht falsch. „New Over Known“ ist das erste Album der 2017 gegründeten Band (zuvor gab es schon eine EP) und entstand bereits 2021 während der Corona-Pandemie. Als reine Retro-Geschichte geht die Platte allerdings nicht durch, was an den weiteren Inspirationen der Musiker liegen dürfte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alastair Greene – Standing Out Loud

(as) Alastair Greenes elftes Soloalbum ist in zwei Sessions entstanden, die jeweils in den Musikhochburgen Nashville/Tennessee und Austin/Texas abgewickelt wurden. Dies lässt eine aufwändige Produktion mit vielen Details vermuten, doch das Gegenteil ist der Fall: „Standing Out Loud“ kommt straight auf den Punkt und wirkt wie ein Tribut an die rockigen Einflüsse des arrivierten Bluesmannes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Anvil – One And Only

(mh) Anvil als kanadisches Heavy Metal – Legenden-Trio beehren Ihre Freaks mit Ihrem 20. Studio-Album „One And Only“. Das Musiker „Line-Up“ besteht erneut aus den Gründungsmitgliedern Steve „Lips“ Kudlow – Gesang, Gitarre; Rob Reiner – Schlagzeug und am Bass seit 2014 Chris Robertson. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tool & Night Verses | Lanxess Arena Köln 18.06.2024

(JensM, Peter+Volker)

(JensM) 1993 erscheint „Undertow“ – das Debütalbum von TOOL, was mich neben dem ein Jahr später erscheinenden „The Downward Spiral“ von Nine Inch Nails in meiner musikalischen Leidenschaft beeinflusst, wie kaum eine andere Band der Neunziger. Die wirklich einzigartige Kombination aus Fragilität und Aggression, Wärme und Dunkelheit bei den Reisen in die Abgründe der menschlichen Seele sucht bis heute seinesgleichen und beeinflusste unzählige Bands. In den nächsten Jahren erscheinen mit Ænima (1996), Lateralus (2001), 10.000 Days (2006) und Fear Inoculum (2019) nur vier weitere Alben, die bis heute wie Monolithen zu Meilensteinen des Genres zählen und in meinem Musikregal über all die Jahre niemals in die zweite Reihe verdrängt wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Live At The Hollywood Bowl With Orchestra

(mh) Joe Bonamassa als einer der Giganten des Blues-Rock benötigt keine weiter Heroen-Titulierung.

Live CDs und blu-ray’s gibt es zahlreiche von Ihm, er ist in permanenter Kreativität. Was macht „Live At The Hollywood Bowl“so einzigartig? Zuerst, dass er in der legendären Hollywood Bowl, einem der größten, natürlichen Open-Air Theater der Welt zu seinem ersten Auftritt dort gastierte. Zweitens, dass die Show in seiner „Hometown“ Los Angeles, Kalifornien, stattfand. Drittens und spektakulär, dass Ihn ein vierzigköpfiges Orchester eskortierte, das für manche Sound-Überraschungen sorgte. Der kanadische Komponist David Campbell, Trevor Rabin (Yes) und Jeff Bova (Meat Loaf, Michael Jackson…) waren die Lords für die Partituren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Greenleaf – The Head & The Habit

(pe) Greenleaf sind wieder da !!!

Drei Jahre Zeit haben sich die Schweden Arvid Hällagård (Vocals), Tommi Holappa (Gitarre), Hans Fröhlich (Bass) und Sebastian Olsson (Drums) nach dem etwas sperrigen Pandemie-Album „Echoes from a Mass“ gelassen – und es wirkt, als hätten sie diese drei Jahre genutzt, um an ein Bungee-Seil gebunden kilometerweit Anlauf zu nehmen, um nun endlich loszulassen und dem Hörer mit Überschallgeschwindigkeit ihr neues Album „The Head & The Habit“ mitten in den primären auditorischen Cortex zu zimmern.

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Ron Spielman – Lifeboat

(kf) Als Deutsch-Amerikaner, 1964 in Schweinfurt geboren, ist Ron Spielman seit über 40 Jahren Jahren als Musiker aktiv.
Als Gitarrist, Sänger und Komponisten haben ihn die Musikrichtungen Rock/Pop, Jazz, Funk, Blues und Soul-Music geprägt.
Auf autodidaktische Weise brachte er sich Spieltechniken von Akkorden und Licks selber bei und orientierte sich dabei an Musikern und Bands wie Jimi Hendrix, Free, Cream oder Traffic.
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Michael van Merwyk – Blues Everywhere I Go

„American Music – Euro Style“ aus Rheda-Wiedenbrück

(ro) Michael van Mervyk, einer der produktivsten und vielseitigsten Blues-Musiker Deutschlands, ist ein Trumm von einem Kerl. Zwei Meter groß, kräftig und kompakt, mit kantiger Brille und graumeliertem Bart ist er wahrlich unübersehbar.
Auf dem Cover seines neuen Albums sitzt er im Halbdunkel auf einem voluminösen, ramponierten Ledersessel, neben sich griffbereit eine herrlich schimmernde Resonator-Gitarre platziert.
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Death by Tray und Submarine on Mars – Eine Reise durch Raum und Zeit im Rottstr5theater Bochum am 15.06.2024

(jul) Am vergangenen Samstagabend nahmen uns die Bands, Death by Tray aus Bochum und Submarine on Mars aus Iserlohn, mit auf eine atemberaubende Reise durch die unendlichen Weiten des Weltraums und die geheimnisvollen Tiefen außerirdischer Ozeane.

Die Location, das Rottstr5theater, bot die perfekte Kulisse für dieses eindrucksvolle Klangspektakel. Das dunkle Gewölbe, unterhalb der Bahnschienen an der Rottstraße, im Bochumer Zentrum, war beim Betreten in ein mystisches, blassrotes Licht getaucht. Die etwa 50 Besucher nahmen auf den Sitztribünen Platz und wirkten wie die wenigen Auserwählten, die man zur Kolonialisierung eines fernen Planeten rekrutiert hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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