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Juke Cove – Tempest

(jul) Juke Cove, das sind Mateusz (Gitarre, Gesang), Dima (Bass, Gesang) und Maxim (Schlagzeug). Die drei Jungs haben sich 2018 in Leipzig zu einer Band formiert – und das ist auch die einzig feststehende Größe in dem Projekt. Musikalisch ist das Ganze eine wilde Abenteuerreise durch verschiedene Genres, und zwar nicht nur quer durch ihre drei Alben, die sie seitdem veröffentlicht haben, sondern innerhalb jedes einzelnen Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Delving – All Paths Diverge

(pe) Mit „All Paths Diverge“ setzt Nick DiSalvo mit seinem Projekt Delving seine beeindruckende musikalische Reise als Solokünstler fort.
DiSalvo, für seine innovativen und komplexen Kompositionen bekannt, präsentiert uns nach dem famosen Debut „Hirschbrunnen“ aus 2021 ein tiefgründiges und äußerst atmosphärisches Werk und unterstreicht erneut seine Vielseitigkeit als Multi-Instrumentalist.

Geboren in einer kleinen Stadt an der Küste von Massachusetts begann Nicks Karriere mit der Gründung der Band Elder im Jahr 2005 und die Band machte sich schnell einen Namen in der Stoner-, Doom- und Progressive-Rock-Szene, bekannt für ihre langen, epischen Tracks und komplexen Arrangements. Nick, der als Gitarrist, Sänger und Mitkomponist von Elder fungiert, hat einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der Elemente von Psychedelic Rock und Progressive Rock miteinander verbindet. Mit Delving erkundet der Wahl-Berliner nun zum zweiten mal eine neue klangliche Dimension, die hauptsächlich auf introspektive und atmosphärische Elemente setzt.

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BEASTÖ BLANCÖ supported by Johnny Tupolev – Konzertvorankündigung für den 1.August 2024 im Kulttempel in Oberhausen

[hjs] Das Biest kommt zurück. Nachdem Chuck Gerric mit seinem Schock rockenden Arbeitgeber, Alice Cooper, in Deutschland tourte, schnappt er sich jetzt dessen Tochter Calico Cooper und den Rest seiner Band Beastö Blancö um ein paar Konzerte in Deutschland zu spielen. Am 1. August 2024 wird die Band im Kulturtempel in Oberhausen zu Gast sein. Einlass ist 19:30, Beginn ist 20:00.
Beastö Blancö wurde von Chuck Garric und Chris Latham gegründet. Ihr Ziel war es, eine rohe, kraftvolle Rock & Roll-Band mit einem theatralischen Live-Erlebnis zu schaffen. Mit Calico Cooper, der Rockröhre und Ausgeburt von Garrics Chef, dem legendären Schockrocker Alice Cooper, und einer geilen Rhythmusgruppe, entstand der unnachahmliche Sound und das Image von Beastö Blancö.

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Sean Webster – Summer Has Gone

(as) Auf seinem ersten Studioalbum nach siebenjähriger Studio-Pause – 2022 erschien zumindest der Konzertmitschnitt „Three Nights Live“ – hat Sean Webster eine ausgewogene Mischung aus instrumentalen Schaueffekten und Herz gefunden, während der Stil des nach der Jahrtausendwende emporgekommenen Gitarristen gleichgeblieben ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Multumult – Oglinzi Orientale

(as) Mit „Oglinzi Orientale“ („orientalische Spiegel“) präsentieren Multumult ihre Musik erstmals auf einem Livealbum. Das 2015 gegründete Ensemble aus Bukarest verbindet die vielfältigen folkloristischen Klänge seiner Heimat Rumänien – das Erbe des Osmanischen Reiches, das zu unterschiedlichen Zeiten anderem auch Teil von Nahost und Nordafrika umfasste – mit einem starken Hang zur Improvisation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wildwood Morning – Hurt No Living Thing

Folk-Psych-Pop Projekt aus Berlin

(ro) Schon auf dem Cover zeigen uns „Wildwood Morning“, ein italienisch-deutsches Folk-Psych-Pop Projekt, bestehend aus Henning Wienecke und Laura Lazzarin, wohin auf ihrem neuen Album, betitelt “Hurt No Living Thing”, die musikalische Reise geht.
In hippiesker Kleidung, mit einer in kaleidoskopartigen Strukturen bemalten Gitarre, wehenden langen Haaren und unter einem die Blicke auf sich ziehenden organischen Bandlogo in Pink-Zinnober, stehen die Beiden in einer offensichtlich heißen, einsamen Lavalandschaft, die ich nach Lanzarote verorte.
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Sula Bassana – Dreamer (22 years anniversary edition)

(pe) 22 Jahre hat dieses „historische“ Album von Sula Bassana nun schon auf der Rille – und direkt vorab gesagt: es ist wunderbar gealtert wie eine exklusive Weinrarität!

„Dreamer“ ist das Debutalbum von Sula Bassana und erblickte 2002 das Vinyl-Licht der Welt auf Nasoni Records. 2012 folgte eine 10-jährige Jubiläumsedition, die von Krautrocklegende Eroc komplett neu remastert und mit einem neuen Artwork von Komet Lulu (Electric Moon) versehen wurde. Und 2024 beschenkt uns Sula Bassana nun mit einer auf 300 Stück limitierten 180 Gramm schweren, recycelten „Re-Re-Issue“ in zufälliger Farbe und mit dem genialen Original-Coverartwork des italienischen Designer-Kollektivs „Malleus“ (gegründet unter anderem von zwei Ufomammut-Mitgliedern!).

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Up in Space – Münster Bennohaus Samstag, 06.07.2024

(jul) Am Samstag war Münster das Zentrum meines musikalischen Universums beim „Up in Space“ Festival. Im Yolk / Bennohaus am Kanal war ordentlich was los. Geboten wurde eine bunte Mischung aus Psychedelic-Space-Kraut-Rock-Synth-Electronics und die Stimmung war mega chillig.

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Alice Cooper beim Butzbach Open Air am 4.Juli 2024 – Support: Black Mirrors

[hjs] „I’m Back…“, treffender konnten man einen Auftritt mit einem eigenen Songtitel nicht beschreiben. Eigentlich war es ja kein Auftritt, sondern eine Inszenierung der allerersten Güte. Ich bin seit 50 Jahren ein Fan des Meisters und immer noch, zwar auf eine andere Art wie früher, begeistert. An diesem Abend passte einfach alles. Licht, Sound, der wunderschöne Schloßhof, die angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten, die Organisation und last not least, die Protagonisten.

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Kanaan & Ævestaden – Habbor og Signe

(pe) Es ist einfach nur erstaunlich, wie eine offensichtlich äußerst produktive Band wie Kanaan es schafft, einen derartig großen kreativen Output neben dem bandeigenen Schaffen zu generieren: im März diesen Jahres erst mit dem fantastischen Album „Cloud Sculptors“ des Side-Projects „Full Earth“ an den Start gegangen, ausgedehntes Touring durch Clubs und Festivals in Europa (zuletzt mit Kanaan und Full Earth beim diesjährigen Freak Valley Festival in Netphen), und ganz beiläufig veröffentlichen sie in diesem Monat einen Song, der einer Kollaboration mit der norwegischen Neo-Folk-Band „Ævestaden“ darstellt.

Lange schon hatten beide eng befreundete Bands einer Zusammenarbeit entgegengefiebert und verwirklichen diesen Wunsch nun mit der Neuvertonung der mittelalterlichen Ballade „Habbor og Signe“ (Synopsis: siehe am Ende des Textes). Dabei bündeln beide Bands ihre ureigenenen musikalischen Kräfte zu einer komplett neuartigen stilistischen Komposition: Psychedelic Rock meets Mittlealter-Folklore.

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