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The BluesBones – Unchained

(mh) The BluesBones sind mittlerweile In der europäischen Club-Musik-Szenerie und auch auf renommierten Festivals, z.B. Blues Peer ein herausragender, mitreißender und beliebter Live-Act. Mit den bisherigen sechs Alben hat man beachtliche Erfolge mit Nummer 1 Positionen in den UK – 2018 & 2020 und US-Blues-Charts – 2020 erzielt. 2023 erschien am 7. April nun das siebte Album „Unchained“, das man live in den Dunk! Studios in Ihrem Heimatland Belgien aufnahm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gwyn Ashton – Mojosoul

(mh) Gwyn Ashton war auch während der Pandemie ohne Live-Gigs eine kreative, musikalische Seele, was er mit „Mojosoul“ als seinem neuen Solo-Opus eindrucksvoll manifestiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ally Venable – Real Gone

(hwa) Ally Venable & Band liefern ein Rock- und Bluesalbum der Extraklasse ab. Packend bis zur Gänsehaut. Der Titeltrack legt zum Auftakt des fünften Longplayers von Venable mit stampfenden Drums und einem schneidend-spröden Gitarrenriff los, bevor die dynamische Texanerin dann zu einer halsbrecherischen Fahrt auf der Überholspur aufbricht. Und dann noch ihre Stimme: Glasklar und allen Tonlagen gerecht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gwyn Ashton – Sonic Blues Preachers

(mh) Gwyn Ashton performte ja einen absoluten Highlight-Gig bei seiner Show im Meisenfrei, Bremen. Seine immer noch aktuelle CD „Sonic Blues Preachers“, die er erst jetzt live promotet in 2023 mit der aktuellen Tournee auf Grund der Pandemie, törnt da zu einer Review an. Das Opus wurde im Duo von Gwyn am Gesang und Gitarre zusammen mit John Freeman an den Drums in Adelaide, Australien aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Speck/Interkosmos- Split

(vo) Bei meiner ersten Speck Rezi in unserem Blog fing mich das Psychedelic Heavy Rock Trio Infernale aus Wien mit ihrem formidablen Fünf Gänge Menü aber sowas von ein und ließ mich auch nicht mehr los: was für eine (Un)Kraut Wiese haben die denn da für das Vinyl gemäht? Und nun dieser hier dem Unkraut folgende Jam aus dem Frühjahr 2021: meine Fresse ist das wieder ein wohlschmeckendes Psychedelic Heavy Kraut…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daevar – Delirious Rites

(ju) Doom, doomer, Daevar. Die sechs atmosphärischen Slow-Burn-Bretter auf „Delirious Rites“ lösen lüsterne Qualen aus, indem sie die Entdeckung der Langsamkeit zelebrieren wie es einst Type O Negative in den Neunzigern so eindrucksvoll vormachte. Nur dass Daevar mit ihrem schleichenden Stoner Doom dem Low Tempo und der düsteren Atmosphäre über knapp 37 Minuten hinweg treu bleiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Carcaño – By Order Of The Green Goddess

(tn) Es ist die Wärme, die Hitze, die bei diesem Album einem auffällig entgegenschlägt, die in der Luft schwingt und alles etwas wärmer macht. „Carcaño“ kommen aus Kalabrien, Italien, und sie spielen einen schwergewichtigen Heavy Stoner Rock. Seit 2018 ist das Quartett zusammen unterwegs. Mit ihrem neuen Album „By Order Of The Green Goddess“ sind sie in den Steinbrüchen der psychedelischen Sounds der Sechziger- und Siebzigerjahren gelandet, in denen sie sich geschickt bedienen und die dort gefundenen Bruchstücke gekonnt in ihren eigenen Sound integrieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sound Of Smoke – Phases

(jm) Fangen wir mal beim Artwork an. Aus der Feder eines in Berlin ansässigen Künstlers namens Mirkow Gastow, der sich stilistisch der Doom-Szene zuordnet, stammt ein farbenreiches Pilzschloss, über dem sich verschiedene Mondphasen gleichzeitig abspielen. Schon ohne Musik zieht mich das Motiv in seinen Bann und im Grunde ist schon jetzt klar, was passieren wird, nachdem sich die Nadel in die Rille senkt…

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Zoahr – Apraxia

(ju) „Apraxia“ ist eines dieser Alben, die ich beim ersten Mal Hören „ganz nett“ finde. Im zweiten Durchgang suche ich nach dem gewissen Wiedererkennungswert, doch kein Song ist richtig hängengeblieben, keiner ist herausgestochen, keiner hat mich wirklich gepackt. Zugleich ist da jedoch dieser unerfindliche Drang, erneut reinzuhören, wieder und wieder und wieder. Und bevor ich mich versehe, hat mich das Album fest in seinen Klauen. Lässt nicht mehr locker. Ich will mehr. Und mehr. Und mehr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savoy Brown – Blues All Around

(mh) Kim Simmonds – Mastermind, Lead-Gitarrist und Sänger einer der dienstältesten Blues-Bands (seit 1965) auf Planet Erde – Savoy Brown – verstarb leider im Dezember 2022 an Darmkrebs. Auf Grund seiner Erkrankung spielte Maestro Simmonds seine „Guitar-Artistry“ und den Gesang zuerst ein. Seine virtuosen Musikerfreunde Garnet Grimm am Schlagzeug und Pat DeSalvo am Bass fügten danach Ihren Rhythmus-Sound hinzu. Ron Keck als Toningenieur mischte die Lieder in seinem Studio mit einem satten, dynamischen Sound exzellent ab. Der 17. Februar 2023 wird ein denkwürdiger Tag für alle Blues-Rock Fans und Musikfreunde generell mit der Publikation von „Blues All Around“. Den Rest des Beitrags lesen »

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