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musikalisches schreibkollektiv

Major – Major

(syb) „I´m sure not the only one, they say i´m ugly obsessed“ singen MAJOR auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum und die Antwort kann nur lauten: no, not the only one, we are already obsessed with you!  Auf ihrem ersten, bereits erschienenen Debüt vereinen Major aus Schierling/Regensburg hörbar mühelos Stonerrock, Psychedelic, Rock n Roll und Progrock und senden jeden ihrer 10 Songs kompromisslos in den Äther. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Re-Stoned – Dreams from the Outside, Stories of the Astral Lizard Vol. 3

(syb) Liegt es daran, dass ich gerade Urlaub auf Zakynthos genieße, mit Kopfhörern auf den Ohren am Pool des rosafarbenen Ferienhauses unter knorrigen Olivenbäumen, rauschenden Pinien und duftenden Oleanderblüten verweile, den Blick abwechselnd auf die Berge und das glitzernde Meer gerichtet, und den griechischen Spätsommer, der mit 30 Grad im Schatten noch einmal alles gibt, in tiefen Zügen inhaliere? Oder haben THE RE-STONED mit ihrem 12. Studioalbum wirklich einen Soundtrack für einen schier endlosen kosmischen Sonnenuntergang komponiert? Den Rest des Beitrags lesen »

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Triptonus – Terra

(jm) Mit „Terra“ liefern Triptonus ihr bislang reifstes und gleichzeitig mutigstes Werk ab. Das Album ist keine Ansammlung von Songs im klassischen Sinn, sondern eine in sich geschlossene Klangreise, die einen von der ersten Minute an gefangen nimmt. Schon nach wenigen Takten fällt auf: Hier geht es nicht um Hooks oder Refrains, sondern um nichts anderes als um einen unaufhaltsamen und unendlichen Sog.

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Nazca Space Fox & Wasteland Haze -Backyard Club e.V. Recklinghausen 20. September 2025

(pe) Der Backyard Club e.V. in Recklinghausen – Roter-Backstein-Charme, gemütliche Kellerkneipen-Atmosphäre, Salzstangen und Kerzen auf den Tischen und sympathische Charaktere wohin man auch blickt … und am Wichtigsten: obwohl der Club sich mittlerweile auch bei internationalen Szenehochkarätern wie Seedy Jeezus (Australien/NZ), High Desert Queen (USA), Skyjoggers (Finnland), No Man’s Valley (Niederlande), The Great Machine (Israel) oder El Perro/Radio Moscow (USA u.A.) als beliebte Auftrittslocation etabliert hat, bietet dieses kleine Juwel irgendwo im Recklinhausener Nirgendwo nach wie vor primär heimischen Bands, egal ob etablierte Profis, Amateure oder noch im Selbstversuchs-Stadium befindliche Newcomer die Plattform sich in einem fast intimen Rahmen von irgendwo zwischen 20 und 100 Musikliebhabern live zu präsentieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orsak:Oslo – Silt And Static

(vo) Ich kann mich noch sehr gut an ihren Auftritt bei unserem Freak Valley Festival 2023 erinnern, als sie den Freitag bei feinstem Wetter mit ihrer sehr angenehm anzuhörenden, instrumentalen Musik einläuteten: in der Hauptsache Post- und Spacerockig, mit Prog- und Psychedelicanleihen. Entspannt und ausbrechend, sanft und deftig, melancholisch und wuchtig. Damals hatten sie, nach etlichen EPs und Singles, ihre erste LP „In Irons“ im Gepäck, die ich natürlich kaufte und die seitdem meine Sammlung ziert. Nun also endlich neuer Stoff der Herren aus Göteborg/Schweden und Oslo/Norwegen, der mich, das vorweg, begeistert und beeindruckt, HERRLICH! Den Rest des Beitrags lesen »

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Aptera – You Can’t Bury What Still Burns

(tob) Aptera wurden 2018 in Berlin gegründet und sind international besetzt. Die vierköpfige Female-Metal-Band – bestehend aus Musikerinnen aus Italien, Belgien, den USA und Brasilien – spielt einen Stil, den man nur schwer in eine Schublade stecken kann. Zumindest gilt das für ihr Debütalbum “You Can’t Bury What Still Burns”, auf dem Doom, Sludge, Stoner, Thrash, Psychedelic, Punk und klassischer Metal zu einem brodelnden Mix verschmelzen. Hinter Aptera stehen Michela Albizzati (Gitarre/Gesang), Celia Paul (Bass/Gesang), Renata Helm (Gitarre/Backing Vocals) und Sara Neidorf (Drums). Erste Aufmerksamkeit erregte das Quartett 2019 mit der selbstbetitelten digitalen 6-Track-EP “Aptera”, die sie am 13. September in Eigenregie veröffentlichten – und die wir uns natürlich auch angehört haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Van Elson – Schmerztherapie

(vo) Eine instrumentale Achterbahnfahrt durch seine Gefühlswelt infolge einer Trennung, verbunden mit heftigem, seelischem Kummer, verarbeitete Van Elson, Gitarrist der Doomspatze und Catapulco (zur Zeit auf Eis gelegt) mit dieser 42-minütigen Komposition. Unterteilt in eine 30-teilige Chronologie, in die er all sein Herzblut und Können steckte: Emotionalität pur: Herzklopfen, Schweißausbrüche, Seelenzustände, Therapie, Verarbeitung, Zweifel, Wut, Angst, Gesundung…..? Wie er mir schrieb hat er auf Anraten eines Freundes versucht seinen Herzschmerz musikalisch zu verarbeiten, fing planlos an zu komponieren, aufzunehmen und zu programmieren: Es entstand diese grandiose, instrumentale Vorstellung, die vielschichtig und absolut beeindruckend gelang! Den Rest des Beitrags lesen »

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Wucan – Axioms

[hjs] Wucans viertes Album erblickt das Licht der Welt. Es ist meiner Meinung nach das kompletteste Album der Band. Sehr eingängig, schöne Songstrukturen und Spielraum für jedes Instrument. Sängerin Francis Tobolsky formuliert es wie folgt: „Die Basis unserer Musik ist internationaler Hard Rock der Siebziger mit zeitgemäßen Einflüssen, die diesmal noch etwas pompöser, brachialer und vielschichtiger ausgefallen sind.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Julius Lind – Lights

Folk Independent / Alternative Psychedelic aus Norwegen

(ro) Mit seinem Album „Lights“ entführt der Norweger Julius Lind den Hörer/die Hörerin in einen schillernden psychedelischen Kosmos, in dem Psych, Space, Kraut und Drones miteinander flirren wie Sternenlichtechos über einer nächtlichen Küstenlandschaft.
Das Ergebnis ist eine Liebeserklärung an die goldene Ära der Pop- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre – verwebt mit einem lebendigen, zeitgenössischen Experimentierdrang.
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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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