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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Taming The Shrew – Cure

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(hjs) Als erstes stellte ich mir die Frage ob man ein Album rezensieren sollte das schon drei Monate auf dem Markt ist. Die Antwort fiel mir nicht schwer, in diesem Fall unbedingt. Die Rede ist von dem neuen Album der Regensburger Gruppe Taming The Shrew mit dem Titel „Cure“. Es ist das zweite Album der Band und noch einen Schritt reifer als das Debut. In der Besetzung Bass, Gitarre, Schlagwerk, Tasten und Gesang scheut sich der Fünfer nicht, sich der Anleihen verschiedener Stile zu bemächtigen. Bluesig unterlegt, Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – SPACEFLOWERS

(yv) Eigentlich hatte ich ja meine Rezensionsaktivitäten in der letzten Zeit stark zurückgefahren – eigentlich. Es ist mir aber ein sehr persönliches Anliegen und ein Bedürfnis, dass die Herren des Weltalls den ihnen gebührenden Elogen in geschriebener Form teilhaftig werden, also frisch auf ins Blumenbeet… Den Rest des Beitrags lesen »

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Giöbia – Plasmatic Idol

(as) „Berlinern“ tun sie ja seit je gern, die Italiener „Giöbia“, doch auf „Plasmatic Idol“ kommen vermutlich so viele Elemente zur Geltung wie nie, die ebenso gut auf einem der frühen Alben von „Tangerine Dream“, Klaus Schulze oder Jean Michel Jarre stehen könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maat Lander & Sounds of New Soma – Maat Lander & Sounds of New Soma

(as) Split-Veröffentlichungen bieten Musikern genauso wie EPs ein Vehikel zum Experimentieren, und als wären „Maat Lander“, das Projekt des „Vespero“-Mitglieds Arkadij Fedotow, nicht ohnehin schon überdurchschnittlich abenteuerlustig, schlägt der Russe dem sprichwörtlichen Fass im Rahmen seiner Kollaboration mit „Sounds of New Soma“ den Boden aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bison Machine – Seas Of Titan

(tn) Ein smart verschossenes Album dreht sich auf dem Plattenteller. Es ist schräg, psychedelisch, verrückt. Die Gitarren fiepen und es hört sich irgendwie wie ein Soundtrack zu einem bevorstehende Roadtrip an. Es staubt, die Wüste lebt und vor allem hört sie sich gut an und viel bewusstseinserweiternde Substanzen wabern in der Luft oder liegen bereit. Die Effektpedale der Gitarren werden bearbeitet und der Fuzzfaktor des Albums ist extrem hoch. Wenn man etwas an psychedelischer Medizin benötigt – hier bekommt man sie in ausreichender Dosierung verabreicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryte – Ryte

(vo) Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Rezensenten aus Deutschland, der diese Band aus Wien schon auf Festivalbühnen erleben durfte: beim Stick&Stone in Nikolsdorf und Lake On Fire in Waldhausen, beide in 2018, beide in Österreich. Und wenn ich so im Hirn zurückblättere: hab ihre dort gespielte Musik, die sich ja nun auch auf diesem ihrem Debüt befindet, in sehr guter Erinnerung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lemurian Folk Songs – IMA

(tn) Aus dem Nebel der ungarischen Steppen taucht unerwartet bemerkenswertes Vinyl auf. Nicht das es keine Musikszene für psychedelisch ausgerichtete Rockmusik in Ungarn gibt, aber man hat diese nicht unbedingt im Radar. Nicht zuletzt kann man dies an den Bands sehen, die einschlägige Kapellen als lokale Supportbands unterstützen, wie beispielsweise die „Lemurian Folk Songs“, die den Support für „Acid Mothers Temple“ bei deren Konzerten in Ungarn übernehmen. Vor diesem Hintergrund liegt das Vinyl von dem in Eigenregie produzierten Album „IMA“ auf dem Plattenteller – mit dem die „Lemurian Folk Songs“ bei dem Label Para Hobo Records gelandet sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Ivory Elephant – Stoneface

(tn) Sie spielen seit 2012 zusammen. Der erste Eindruck von dieser Formation lieferte ihr Album „Number 1 Pop Hit“ (2017), das ebenfalls bei Kozmik Artifactz erschienen ist. Heavy Blues Rock war die treffende Diagnose für das Debüt. Diese Einschätzung hat sich mit „Stoneface“ nicht wesentlich geändert und man darf sich auf zehn neue Songs freuen, die sich nach mehrmaligem Hören zu einem feinen, geschlossenen Ganzen arrangieren und ein kompaktes Album abgeben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Admiral Sir Cloudesley Shovell – Very Uncertain Times

(js) „The Admiral Sir Cloudesley Shovell“, benannt nach dem britischen Marineoffizier, der um die Jahrhundertwende vom 18. ins 19. Jahrhundert aktiv war, haben seit ihrer Gründung im Jahr 2008 psychedelische Jams aus einer Garage in Hastings, im südlichen England, in die musikalische Welt verströmt. Was offiziell dann im Jahre 2010 mit der EP „Return To Zero“ startete und anfangs erst über Singles fortgeführt wurde, mündete 2012 im Albumdebut „Don’t Hear It…Fear It!“ Den Rest des Beitrags lesen »

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