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Jimi Barbiani Band – Still In Love

(vo) Er war vor knapp sieben Jahren zuletzt Gast in unserem Blog mit „Boogie Down The Road Live!„, einem Werk das jedem Bluesrock-Aficionado das Gesicht in Freudenfalten legte. Und weiter in die Vergangenheit: Jimi und Band sah ich zum ersten Mal vor knapp 15 Jahren live und in Farbe in der Blues Rock Garaasj in Geleen/Niederlande und das war ein 120-minütiges Fest! Und mit dieser seiner neuen Veröffentlichung steigt das nächste Fest und findet ab 06.03.2026 digital und in verschiedenfarbigen Vinylschätzchen statt. Jimi Barbiani bringt mit seinen famosen Mitmusikern auf diesem neuen Album sechs eigene Songs und drei Coverversionen zu Gehör: feierwürdiger Blues, Bluesrock, Classic Rock, Rock`N`Roll und Southern Rock! Den Rest des Beitrags lesen »

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Faraj, Risberg, Rogefeldt – Same

(vo) Es schrieb mich Olle Risberg, der Bassist der (ehemaligen?) schwedischen Band Three Seasons (die Rockmusik der 1970er an die heutige Generation weitergaben und das auf großartige Weise, hier ein Link zu einer meiner Rezis) an, er hätte da was Neues mit seinen beiden Mitstreitern Sartez Faraj – jetzt Schlagzeug (u.a Sänger und Gitarre Three Seasons, Siena Root u.a.) und Marcus Rogefeldt – Gitarre, Gesang. So in der Tradition der Powertrios der 1970er wie Mountain, Cream oder auch der schwedischen Weltklasseband November, gesungen in schwedisch, und ob ich Lust hätte eine Rezi darüber zu schreiben. Aber mit größter Wonne! Die achtteilige Reise in meine liebste musikalische Sozialisierungsphase beginnt mit…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Micke & Lefty Featuring Chef – Live On Air

Blues-und Roots-Songs aus Finnland

(ro) Ein leises Klacken – und die ersten Tönе von „Mississippi“ stehen im Raum: roh, warm und unmittelbar. Mit einem Schlag verändert sich die Atmosphäre. Der Rhythmus schiebt sanft, doch unnachgiebig nach vorn, die Slide-Gitarre zieht weite Bögen durch die Luft, und irgendwo zwischen den reduzierten Strukturen des Arrangements stellt sich dieses vertraute Gefühl des Unterwegsseins ein. Nichts Spektakuläres, kein Effekt, nur ein beharrlicher Groove – und doch reagiert der Körper schneller als der Verstand: Füße wippen, Schultern lösen sich, der Alltag tritt geräuschlos einen Schritt zurück.
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Danny Bryant – Nothing Left Behind

(mh) „Nothing Left Behind“ ist das erste Album von Danny Bryant nach seiner erfolgreichen Rehabilitation bezüglich vor seiner Alkoholprobleme. Man sieht auf den Fotos einen schlanken und vital wirkenden Mister Bryant. Thematisch geht es dabei um seinen Weg aus der Alkoholsucht und die Lösung privater Probleme. Dies bedeutet aber nicht, dass „Nothing Left Behind“ ein düsteres, musikalisches Werk geworden ist! Den Rest des Beitrags lesen »

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Dudley Taft – The Speed Of Life

Seattle-Blues aus Cincinnati/ Ohio

(ro) Seattle-Blues war schon immer Musik für Menschen, die weiterfahren, wenn andere anhalten – „The Speed of Life“ ist genau diese Bewegung in zwölf Songs. Dudley Taft, geboren 1966 in Washington, schreibt kein Album über Stillstand, sondern über Momentum: über Regen auf dem Asphalt, über Strom auf der Gitarre und über ein Leben, das sich nur im Vorwärtsgang wirklich begreifen lässt.
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Gavial – Thanks, I Hate It

(pe) Es gibt Musik, die Antworten verspricht, und es gibt Musik, die lernt, mit offenen Fragen zu leben. „Thanks, I Hate It“ von Gavial gehört entschieden zur zweiten Kategorie. Dieses Album ist kein Kommentar von außen, sondern ein Dokument aus dem Inneren einer Zeit, die sich selbst nicht mehr recht so traut. Dankbarkeit und Abwehr, Nähe und Distanz, Hoffnung und Müdigkeit existieren hier nicht als Gegensätze, sondern als gleichzeitige Zustände. Der Titel benennt das ohne Ironieschutz: höflich im Ton, hart in der Sache. Den Rest des Beitrags lesen »

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Okertones – Okertones

Blues/Americana/Folk aus Braunschweig

(ro) Wer sich auf „Okertones“ einlässt, sollte die großen Gesten gleich am Anfang hinter sich lassen. Dieses Album sucht nicht den Effekt, sondern den Moment – und findet etwas viel Wertvolleres: Nähe. Es erzählt leise, mit Wärme und jener unaufgeregten Selbstverständlichkeit, wie sie nur Musik besitzt, die über Jahre gewachsen ist. Blues, Americana und Folk sind hier keine Etiketten, sondern vertraute Begleiter. Man hört Musiker:innen, die wissen, woher sie kommen – und die genau daraus ihre Stärke ziehen.
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DIRTY SOUND MAGNET – Me And My Shadow

(syb) Wenn im Schweizer Duden anstelle des Substantivs Leidenschaft ein heimischer Bandname stehen würde, dann würde der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit DIRTY SOUND MAGNET lauten und damit das mit unbändiger Energie vorangetriebene, hingebungsvolle Schaffen des seit 2015 in der jetzigen Formation aufspielenden Psychedelic-Rock-Power-Trios wohl angemessen würdigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lars Kutschke – Brașov Tales

Blues-Rock-Funk-Soul aus Dresden

(ro) Manchmal genügt noch nicht einmal eine Minute, um zu wissen: Das hier ist echt. „Brașov Tales“ beginnt genau in diesem Raum zwischen Erwartung und Gänsehaut – dort, wo Musik nicht erklärt, sondern erinnert, berührt und bleibt. Der Songwriter und Ausnahmegitarrist Lars Kutschke hält mit seiner neuen EP keinen Rückblick und keine Visitenkarte bereit, sondern einen ungemein offenen Moment: roh, lebendig und von jener seltenen Intensität, die entsteht, wenn großartige Musiker einander zuhören und dem Augenblick vertrauen. Für mich sind diese fünf Stücke kein Produkt, sondern wahrlich ein Ereignis.
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Cecilya And The Candy Kings – Parisian Mambo

(mh) Cecilya Mestres a.k.a Cecilya ist eine katalanische Rhythm’N Blues Künstlerin aus Vilafranca del Penèdes (Barcelona), die den „Spirit Of The 50’ies“ in Ihrer musikalischen Mélange aus R&B, Blues-Rock bis hin zu Rock’N Roll verewigt. Sie wurde zur „Best Female Blues Artist in 2023“ von der englischen „The Blues Lounge Radio Show“ gekürt. In 2019 wählte Sie Ihren neuen Lebensstandort – Paris und rekrutierte Ihre neue Kombo „The Candy Kings. Ihr neues Opus in 2025 trägt den illustren Namen „Parisian mambo“. Den Rest des Beitrags lesen »

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