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Muddy What? – Neon Soul

(mh) Muddy What?, aus München und Nürnberg, sind Gewinner der „German Blues Challenge 2021“ und haben sich mit Ihrem modernen Blues längst eine treue Fan-Gemeinde in Deutschland, den Niederlanden und als Halb-Finalist der „Blues-Challenge“ in Memphis, U.S.A. erspielt. 2026 publizieren Sie Ihr sechstes „Longplay“-Album „Neon Blues“ auf Howlin‘ Who Records. Den Rest des Beitrags lesen »

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Suzi Quatro – Freedom

(mh) Suzi Quatro veröffentlicht in 2026 Ihr neunzehntes Studio-Album mit dem Titel „Freedom“. Das malerische Cover zeigt die Protagonistin, natürlich in schwarzem Leder bekleidet, mit dem Rücken auf Ihrer Harley auf einem amerikanischen „Highway“ bei Sonnenaufgang mit erhobener Faust und Ihrem geliebten Bass in der Hand. Im Rückspiegel sieht man Suzi’s „Rocker-Image“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Innes Sibun – The Preacher

(mh) Innes Sibun war als Exzellenz-Gitarrist 1993 in der Live-Band von Mister Robert Plant. Seit diesem Tage war es schon immer sein Traum, ein Instrumental-Album zu realisieren. Nachdem er zuletzt Mitglied in der Sari Schorr und Sibun-Malone Band war erblickt sein erstes Instrumental-Opus, bis auf zwei Titel, mit „The Preacher“ das Licht der Welt. Maßgeblich daran beteiligt war Charlie Jones am Bass, mit dem er aus der Zeit mit Plant sehr befreundet ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jimi Barbiani Band – Still In Love

(vo) Er war vor knapp sieben Jahren zuletzt Gast in unserem Blog mit „Boogie Down The Road Live!„, einem Werk das jedem Bluesrock-Aficionado das Gesicht in Freudenfalten legte. Und weiter in die Vergangenheit: Jimi und Band sah ich zum ersten Mal vor knapp 15 Jahren live und in Farbe in der Blues Rock Garaasj in Geleen/Niederlande und das war ein 120-minütiges Fest! Und mit dieser seiner neuen Veröffentlichung steigt das nächste Fest und findet ab 06.03.2026 digital und in verschiedenfarbigen Vinylschätzchen statt. Jimi Barbiani bringt mit seinen famosen Mitmusikern auf diesem neuen Album sechs eigene Songs und drei Coverversionen zu Gehör: feierwürdiger Blues, Bluesrock, Classic Rock, Rock`N`Roll und Southern Rock! Den Rest des Beitrags lesen »

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Faraj, Risberg, Rogefeldt – Same

(vo) Es schrieb mich Olle Risberg, der Bassist der (ehemaligen?) schwedischen Band Three Seasons (die Rockmusik der 1970er an die heutige Generation weitergaben und das auf großartige Weise, hier ein Link zu einer meiner Rezis) an, er hätte da was Neues mit seinen beiden Mitstreitern Sartez Faraj – jetzt Schlagzeug (u.a Sänger und Gitarre Three Seasons, Siena Root u.a.) und Marcus Rogefeldt – Gitarre, Gesang. So in der Tradition der Powertrios der 1970er wie Mountain, Cream oder auch der schwedischen Weltklasseband November, gesungen in schwedisch, und ob ich Lust hätte eine Rezi darüber zu schreiben. Aber mit größter Wonne! Die achtteilige Reise in meine liebste musikalische Sozialisierungsphase beginnt mit…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Micke & Lefty Featuring Chef – Live On Air

Blues-und Roots-Songs aus Finnland

(ro) Ein leises Klacken – und die ersten Tönе von „Mississippi“ stehen im Raum: roh, warm und unmittelbar. Mit einem Schlag verändert sich die Atmosphäre. Der Rhythmus schiebt sanft, doch unnachgiebig nach vorn, die Slide-Gitarre zieht weite Bögen durch die Luft, und irgendwo zwischen den reduzierten Strukturen des Arrangements stellt sich dieses vertraute Gefühl des Unterwegsseins ein. Nichts Spektakuläres, kein Effekt, nur ein beharrlicher Groove – und doch reagiert der Körper schneller als der Verstand: Füße wippen, Schultern lösen sich, der Alltag tritt geräuschlos einen Schritt zurück.
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Danny Bryant – Nothing Left Behind

(mh) „Nothing Left Behind“ ist das erste Album von Danny Bryant nach seiner erfolgreichen Rehabilitation bezüglich vor seiner Alkoholprobleme. Man sieht auf den Fotos einen schlanken und vital wirkenden Mister Bryant. Thematisch geht es dabei um seinen Weg aus der Alkoholsucht und die Lösung privater Probleme. Dies bedeutet aber nicht, dass „Nothing Left Behind“ ein düsteres, musikalisches Werk geworden ist! Den Rest des Beitrags lesen »

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Dudley Taft – The Speed Of Life

Seattle-Blues aus Cincinnati/ Ohio

(ro) Seattle-Blues war schon immer Musik für Menschen, die weiterfahren, wenn andere anhalten – „The Speed of Life“ ist genau diese Bewegung in zwölf Songs. Dudley Taft, geboren 1966 in Washington, schreibt kein Album über Stillstand, sondern über Momentum: über Regen auf dem Asphalt, über Strom auf der Gitarre und über ein Leben, das sich nur im Vorwärtsgang wirklich begreifen lässt.
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Gavial – Thanks, I Hate It

(pe) Es gibt Musik, die Antworten verspricht, und es gibt Musik, die lernt, mit offenen Fragen zu leben. „Thanks, I Hate It“ von Gavial gehört entschieden zur zweiten Kategorie. Dieses Album ist kein Kommentar von außen, sondern ein Dokument aus dem Inneren einer Zeit, die sich selbst nicht mehr recht so traut. Dankbarkeit und Abwehr, Nähe und Distanz, Hoffnung und Müdigkeit existieren hier nicht als Gegensätze, sondern als gleichzeitige Zustände. Der Titel benennt das ohne Ironieschutz: höflich im Ton, hart in der Sache. Den Rest des Beitrags lesen »

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Okertones – Okertones

Blues/Americana/Folk aus Braunschweig

(ro) Wer sich auf „Okertones“ einlässt, sollte die großen Gesten gleich am Anfang hinter sich lassen. Dieses Album sucht nicht den Effekt, sondern den Moment – und findet etwas viel Wertvolleres: Nähe. Es erzählt leise, mit Wärme und jener unaufgeregten Selbstverständlichkeit, wie sie nur Musik besitzt, die über Jahre gewachsen ist. Blues, Americana und Folk sind hier keine Etiketten, sondern vertraute Begleiter. Man hört Musiker:innen, die wissen, woher sie kommen – und die genau daraus ihre Stärke ziehen.
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