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musikalisches schreibkollektiv

Axel Rudi Pell – Lost XXIII

(mh) Axel Rudi Pell zählt definitiv zu den virtuosesten „Six-String Maestros“ aus Deutschland, mit weltweiter Reputation. Sein 21. Studioalbum trägt den Titel Lost XXIII. Das Album-Cover-Artwork von Thomas Ewerhart ist wieder ein absolutes Fantasy.Highlight und könnte so gedeutet werden: Gregorianische Mönche mit Zepter verlassen den Kuppelsaal eines mittelalterlichen Palastes mit Thron und Band-Logo im Hintergrund um in die Welt zu ziehen um diese und die Menschheit zu retten und Ihre Botschaften zu verkünden. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Perc Meets The Hidden Gentleman – Lavender

(hwa) Da brat mir doch einer ’nen Storch. Als ich die 30jährige Lavender-Jubiläumsedition in den Player schob, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Das kennst du doch von früher dachte ich sofort. Und es war so. Vermutlich hatte ein Freund die LP in seinem Besitz und spielte sie auf verschiedenen Feten. Und nun erreichte mich jüngst die 30jährige Lavender-Edition. Den Rest des Beitrags lesen »

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Steve Vai – Inviolate

(mh) Steve Vai als Gitarren-Magier braucht man niemandem mehr vorstellen. Legendär sind seine Sechs-Saiten Künste auf seinen acht Studio-Alben und zwei Ep’s. Seine Live-Shows sind vor allem für Gitarrero-Maniacs und Fotografen atemberaubend. In den letzten Jahren wurde es relativ still um Ihn. Bedingt durch seine zwei ernsthaften Leiden war er außer Gefecht gesetzt – drei gerissene Sehnen in seiner rechten Schulter, die operiert werden mussten, und ein Anfall von schnellenden Finger (Triggerfinger) in seinem linken Daumen, was es ihm äußerst schwer machte, sein Instrument zu spielen. Doch der Meister wurde Gott sei Dank geheilt, er musste seine Spieltechnik aber total umstellen. Am 28. Januar 2022 ist es endlich soweit und sein neues Meisterwerk „Inviolate“ wird das Licht des Universums erblicken, als ein reines Instrumentalalbum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnum – The Monster Roars

(mh) Magnum sind zurück mit dem Nachfolger des letzten sehr erfolgreichen Opus „The Serpent Rings“. Das Band-Lineup blieb unverändert: Tony Clarkin an der Gitarre, Bob Catley als Lead-Sänger, Rick Benton als Keyboarder, Dennis Ward am Bass und Lee Morris als Schlagzeuger. In diesen unheimlichen, ungewissen Zeiten wählten die Herren den Titel „The Monster Roars“. Auf dem Frontcover stiert einem ein Krampus düster an. Den Rest des Beitrags lesen »

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White Trash Blues Band – We Got Time to Waste

(as) Ist der Titel als Aufruf gegen den auf Effizienz und Leistung gebürsteten gesellschaftlichen Tenor der Moderne zu begreifen? Fest steht: „We Got Time to Waste“ umweht die Aura dessen, was der Bandname verspricht: geordneter Lärm, geschlagen von ein paar weißen Kids aus der Mittelschicht, die sich langweilen und zu viel Freizeit haben – womit wir wieder beim Titel wären, wobei die Musiker allerdings schon älteren Semesters sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Doll Circus – Eat This !

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(KiS) Zum gefühlten 100x ringe ich mit mir und dieser Rezension. Ja, ich will so gerne darüberschreiben, aber die Sängerin ist die unschlagbare Wort-Akrobatin des Classic Rock. Oh mein Gott, was mach ich nur? Ich muss da durch. Schweißperlen überqueren meine runzelige Denker*innenstirn um den Spagat von feministischem Schreibzwang und musikalischer Neutral- Bewertung in die Tasten zu tippen. Was soll‘s, Schakalaka, los geht’s: Den Rest des Beitrags lesen »

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Motörhead – „Everything Louder Forever – The Very Best of Motörhead“

(mh) Motörhead sind definitiv eine absolute „Heavy Hard Rockn*Rollin“ Kult-Band über die man eigentlich nicht mehr viel Lobes-Worte schreiben muss. Die Shows bei Tourneen oder Festivals von Wacken bis zu Donington sind einfach legendär, genauso wie die Studio- und Live-Publikationen: was für die Ewigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Santana – Blessings and Miracles

(mh) Carlos Santana, der mehr als fünfzig Jahre im Business ist, darunter schon beim ersten Woodstock Festival, ist eine lebende Gitarrero-Legende und ein famoser Songschreiber. Wer Ihn immer noch nicht kennt ist ein Kultur-Banause! In der leider konzertarmen Zeit durch die Covid-Pandemie war er aber in keinster Weise uninspiriert und bündelte seinen Energien zu neuen Songwriting-Kreativitäten, die er auf dem Album „Blessings and Miracles“ magische, klangliche Heilkraft versprühen lassen will. Vom farbenfrohen Cover im bläulichen Teint möchte ein bissiger, königlicher Aztekenpriester mit magischen, heilenden Händen seine Magie versprühen und einen in seinen Bann ziehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Them Chains

Texas Blues meets Rock’n’Roll – aus Kassel

(rosie) Ja, es gibt sie noch. Powertrios im wahrsten Sinne des Wortes. Die Dreifaltigkeit aus Gitarre, Bass und Schlagzeug. Mehr braucht es nicht, um mit ordentlich Schmackes Songs in Felsen zu meißeln.
Ein großartiges Beispiel hierfür sind die gestandenen Herren der „Andreas Diehlmann Band“, die uns mit knallendem, groovendem Texas-Blues der straighten Art, strotzend vor Kraft und Energie und gewürzt mit einer großen Kelle Southern, einem fetten Schuss Boogie und einer großzügigen Prise Rock, auf das Höchste erfreuen.
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Hot´n´Nasty – Burn

(andreas) Bandname und Titel verpflichten: Ein bestens aufeinander eingespieltes Quintett kommt seiner Vision von sattem Bluesrock ein weiteres Stück näher. Dass „Hot´n´Nasty“ seit fast 30 Jahren unterwegs sind und ihren German Blues Award 2020 redlich verdient haben, erkennt man auf „Burn“ vom ersten Track an. Den Rest des Beitrags lesen »

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