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musikalisches schreibkollektiv

Uncle Acid & The Deadbeats – „Nell‘ Ora Blu“

(jul) 12.06.2024, 8:11 Uhr, Volker schickt mir den Link zum neuen Album von Uncle Acid & The Deadbeats, mit dem Hinweis „ist nix Einfaches“.
12.06.2024, 8:20 Uhr, ich antworte „jau, schon klar, nicht auf nüchternen Magen“ (Grinsesmiley).
Die Untertreibung schlechthin, das Grinsen sollte mir bald vergehen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Greenleaf – The Head & The Habit

(pe) Greenleaf sind wieder da !!!

Drei Jahre Zeit haben sich die Schweden Arvid Hällagård (Vocals), Tommi Holappa (Gitarre), Hans Fröhlich (Bass) und Sebastian Olsson (Drums) nach dem etwas sperrigen Pandemie-Album „Echoes from a Mass“ gelassen – und es wirkt, als hätten sie diese drei Jahre genutzt, um an ein Bungee-Seil gebunden kilometerweit Anlauf zu nehmen, um nun endlich loszulassen und dem Hörer mit Überschallgeschwindigkeit ihr neues Album „The Head & The Habit“ mitten in den primären auditorischen Cortex zu zimmern.

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Sonic Whip 2024 – The Rise of the Underdogs

(pe) Auf Facebook wollte ich Kurzberichte verfassen zu fünf Bands von denen ich vor dem Sonic Whip noch nie etwas gehört hatte, und die das Publikum live komplett aus den Socken gehauen haben.
Beim Schreiben wurden die Texte von Band zu Band immer länger, und ich merkte, dass das Rekapitulieren der Gigs unheimlich Freude machte, eben weil die Bands so irre viel Spaß gemacht haben – und um den Bands eine etwas größere Plattform zu geben und Euch, liebe Leser, zu animieren, sich jeden dieser fantastischen „Underdogs“ unbedingt live anzusehen, wenn sich die Gelegenheit ergibt, sind diese Kurzberichte nun hier beim Rockblogbluesspot nachzulesen:

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Monolith – Horizon

(as) Als sich Monolith 2010 zusammentaten, konnte man noch nicht von einem Retro-Rock-Trend auf breiter Ebene sprechen, und tatsächlich ging die Band zur gleichen Zeit wie die schließlich sehr erfolgreich gewordenen Kadavar an den Start, mit denen sie nicht nur eine gemeinsame Tour, sondern auch die Trio-Besetzung und ein vergleichbarer Stil verbindet. Ein Demo und zwei Studioalben folgten bis 2016 Schlag auf Schlag, danach wurde es ruhiger. Den Rest des Beitrags lesen »

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Scorched Oak – Perception

(pe) „Scorched Oak – Smoking hot Stonerrock influenced by Heavyrock, Blues and Doom. The Dortmund based trio provides mesmerizing riffs, a throbbing bass and compelling drums. By combining haunting instrumental elements with Linda´s distinctive singing and Ben´s rough voice Scorched Oak´s audience awaits a blazing performance.“

So beschreibt sich das Trio aus Dortmund (Linda: Bass, Vocals / Ben: Guitar, Vocals / Freed: Drums) selbst auf seiner Bandcamp-Seite und trifft damit (wie sollte es auch anders sein) den berühmten Nagel auf den Kopf. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Neptune Power Federation – Good Night My Children

(mh) Die australischen Rocker von The Neptune Power Federation präsentieren Ihren neuen Opus „Good Night My Children“ zum 8. März 2023 mit Songs, die von höchster Güteklasse sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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MONKEY3 – Welcome to the Machine

English below – (ju) Ton an – und Film ab! Es ist unglaublich, welche bewegten Bilder sich auf Anhieb vor meinem geistigen Auge abspulen, während ich genüsslich in das neue, siebte Glanzlicht am MONKEY3-Firmament eintauche. Nach „Live at Freak Valley“ von 2017 und ihrem letzten Prachtstück „Sphere“ (2019) schenken uns die vier Herren von MONKEY3 aus Lausanne im Schweizer Kanton Waadt mit „Welcome to the Machine“ einen einzigartigen, epischen und vergleichsweise düsteren Soundtrack mit einer packenden Mischung aus Heldenepos, Dystopie, Science Fiction und fesselnden Spannungsbögen, die mir die Haare aufstellen. Was für eine Kunst, ohne Bilder solche Bilder herauf zu beschwören, „bloß“ mit  instrumentalem Psych-Rock!

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Swell O – Morning Haze

Heavy-, Psychedelic- and Stoner Rock aus Bremen

(ro) Aus der schönen norddeutschen Hansestadt Bremen stammt das Quartett „Swell O“, das sich im Jahre 2019 zusammengefunden hat und nun mit ihrem neuesten Album via Clostridium Records bestens aufgelegten, musikalisch versierten Old-School Heavy Rock in das heimische Wohnzimmer bringt.
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Kon Sameti – The Traveller

(as) Für diejenigen, die den ersten und zweiten Schwung der Krautrock-Bewegung in den späten 1960ern und frühen 1970ern miterlebt haben, war die 2014er Wiedervereinigung der 1970 gegründeten und zunächst arg kurzlebigen Kon Sameti eine kleine Sensation. Nun ist nach ausgesuchten Konzerten ein zweites Studioalbum der Band erschienen, das zwischen 2017 und 2022 entstandenes Material enthält. Man darf also davon ausgehen, dass es mit der durch die Shows gesammelten Energie eingefädelt wurde, und hört es schließlich auch, sobald man „The Traveller“ rotieren lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolf Prayer – Spell Of The Crimson Eye

(vo) Das Trio aus dem Saar-Pfalz Umfeld war schon zweimal, und das völlig zu recht, auch in unserem Blog zu Gast: mit ihrer EP und dem Album „Echoes Of The Second Sun„. Nun also der dritte Streich von Jan-Gitarre/Stimme, Matthias-Schlagzeug und Tim-Bass, die sich mit ihrer Band mit diesem Album prächtig weiterentwickelten und des Rezensenten Gehör mit dem „Interludium Nebulae“ sofort gefangen nehmen: eine instrumentale Doom-Fuzz-Psychedelic Demonstration die zum Outro hin auch ein bissel den Weltraum ins Visier mit einschließt. Den Rest des Beitrags lesen »

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