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Highest Primzahl On Mars – Error Not Found

(pe) „Highest Primzahl On Mars“ – schon der Bandname elektrisiert beim Lesen. Gäbe es ein Grimme-Preis-Pendant für Bandnamen, hier wäre es fällig gewesen!

Nach Rücksprache mit der Band zur Namensfindung und Bedeutung ranken sich mittlerweile Mythen um Bedeutung, Sinn, Entdeckung und Mystik: behaupten einige Eingeweihte, der Name „bringe eine groteske Reflexion auf unhinterfragte Fortschrittsgläubigkeit zum Ausdruck“, sind andere eher der Auffassung, der Name sei vielmehr Folge einer Schnapsidee nach einer Bandprobe und ohne jeglichen tieferen Sinn…

Aber halten wir uns nicht mit Begriffs-Klaubereien auf, sondern begeben uns direkt in medias res: nämlich in die Musik, die sich hinter dem Neologismus verbirgt – denn die hat es wahrlich in sich!

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Orange Goblin – Science, Not Fiction

(jul) Orange Goblin gehört seit Mitte der 90er zu den absoluten Ikonen der Stoner- und Doom-Metal-Szene. Mit einer Karriere, die sich über fast drei Jahrzehnte erstreckt, haben sich Ben Ward (Gesang), Joe Hoare (Gitarre), Chris Turner (Schlagzeug) und Martyn Millard (Bass) durch ihre kraftvollen Riffs, druckvollen Rhythmen und intensiven Live-Auftritte eine treue Fangemeinde erspielt. Ihre Mischung aus knallhartem, rotzigem Sound und unbändiger Energie macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Stoner-Welt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juke Cove – Tempest

(jul) Juke Cove, das sind Mateusz (Gitarre, Gesang), Dima (Bass, Gesang) und Maxim (Schlagzeug). Die drei Jungs haben sich 2018 in Leipzig zu einer Band formiert – und das ist auch die einzig feststehende Größe in dem Projekt. Musikalisch ist das Ganze eine wilde Abenteuerreise durch verschiedene Genres, und zwar nicht nur quer durch ihre drei Alben, die sie seitdem veröffentlicht haben, sondern innerhalb jedes einzelnen Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Delving – All Paths Diverge

(pe) Mit „All Paths Diverge“ setzt Nick DiSalvo mit seinem Projekt Delving seine beeindruckende musikalische Reise als Solokünstler fort.
DiSalvo, für seine innovativen und komplexen Kompositionen bekannt, präsentiert uns nach dem famosen Debut „Hirschbrunnen“ aus 2021 ein tiefgründiges und äußerst atmosphärisches Werk und unterstreicht erneut seine Vielseitigkeit als Multi-Instrumentalist.

Geboren in einer kleinen Stadt an der Küste von Massachusetts begann Nicks Karriere mit der Gründung der Band Elder im Jahr 2005 und die Band machte sich schnell einen Namen in der Stoner-, Doom- und Progressive-Rock-Szene, bekannt für ihre langen, epischen Tracks und komplexen Arrangements. Nick, der als Gitarrist, Sänger und Mitkomponist von Elder fungiert, hat einen unverwechselbaren Stil entwickelt, der Elemente von Psychedelic Rock und Progressive Rock miteinander verbindet. Mit Delving erkundet der Wahl-Berliner nun zum zweiten mal eine neue klangliche Dimension, die hauptsächlich auf introspektive und atmosphärische Elemente setzt.

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Wildwood Morning – Hurt No Living Thing

Folk-Psych-Pop Projekt aus Berlin

(ro) Schon auf dem Cover zeigen uns „Wildwood Morning“, ein italienisch-deutsches Folk-Psych-Pop Projekt, bestehend aus Henning Wienecke und Laura Lazzarin, wohin auf ihrem neuen Album, betitelt “Hurt No Living Thing”, die musikalische Reise geht.
In hippiesker Kleidung, mit einer in kaleidoskopartigen Strukturen bemalten Gitarre, wehenden langen Haaren und unter einem die Blicke auf sich ziehenden organischen Bandlogo in Pink-Zinnober, stehen die Beiden in einer offensichtlich heißen, einsamen Lavalandschaft, die ich nach Lanzarote verorte.
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Sula Bassana – Dreamer (22 years anniversary edition)

(pe) 22 Jahre hat dieses „historische“ Album von Sula Bassana nun schon auf der Rille – und direkt vorab gesagt: es ist wunderbar gealtert wie eine exklusive Weinrarität!

„Dreamer“ ist das Debutalbum von Sula Bassana und erblickte 2002 das Vinyl-Licht der Welt auf Nasoni Records. 2012 folgte eine 10-jährige Jubiläumsedition, die von Krautrocklegende Eroc komplett neu remastert und mit einem neuen Artwork von Komet Lulu (Electric Moon) versehen wurde. Und 2024 beschenkt uns Sula Bassana nun mit einer auf 300 Stück limitierten 180 Gramm schweren, recycelten „Re-Re-Issue“ in zufälliger Farbe und mit dem genialen Original-Coverartwork des italienischen Designer-Kollektivs „Malleus“ (gegründet unter anderem von zwei Ufomammut-Mitgliedern!).

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Kanaan & Ævestaden – Habbor og Signe

(pe) Es ist einfach nur erstaunlich, wie eine offensichtlich äußerst produktive Band wie Kanaan es schafft, einen derartig großen kreativen Output neben dem bandeigenen Schaffen zu generieren: im März diesen Jahres erst mit dem fantastischen Album „Cloud Sculptors“ des Side-Projects „Full Earth“ an den Start gegangen, ausgedehntes Touring durch Clubs und Festivals in Europa (zuletzt mit Kanaan und Full Earth beim diesjährigen Freak Valley Festival in Netphen), und ganz beiläufig veröffentlichen sie in diesem Monat einen Song, der einer Kollaboration mit der norwegischen Neo-Folk-Band „Ævestaden“ darstellt.

Lange schon hatten beide eng befreundete Bands einer Zusammenarbeit entgegengefiebert und verwirklichen diesen Wunsch nun mit der Neuvertonung der mittelalterlichen Ballade „Habbor og Signe“ (Synopsis: siehe am Ende des Textes). Dabei bündeln beide Bands ihre ureigenenen musikalischen Kräfte zu einer komplett neuartigen stilistischen Komposition: Psychedelic Rock meets Mittlealter-Folklore.

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Moonseeds – Moonseeds

(vo) 2018 besuchten die australischen Meister des Psychrocks, Seedy Jeezus, Europa für eine Tournee und nach Beendigung dieser flog Gitarrist und Sänger Lex Waterreus noch nicht zurück in die Heimat sondern blieb noch ein paar Tage bei seinem Kumpel Dave Schmidt alias Sula Bassana in dessen Behausung, das auch ein Musikstudio beinhaltet. Und in diesem Studio entstanden damals drei Sessions der beiden, die außerdem noch von Komet Lulu, Bassistin von Electric Moon, mitgeprägt wurden. Und danach? Ruhten die Aufnahmen, und ruhten bis, ja bis Lex im letzten Jahr, nach einer Europa Tour mit seinen Seedy Jungs, wieder für ein paar Tage wieder bei Sula als Gast weilte……und bei der Gelegenheit wurden die nach fünf Jahren sehr gut abgehangenen und gereiften Songs ein kleines bissel overdubt, Dave fügte noch Mellotron und Orgel hinzu und Soundzaubermeister Eroc masterte die Aufnahmen und hier ist das Ergebnis….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uncle Acid & The Deadbeats – „Nell‘ Ora Blu“

(jul) 12.06.2024, 8:11 Uhr, Volker schickt mir den Link zum neuen Album von Uncle Acid & The Deadbeats, mit dem Hinweis „ist nix Einfaches“.
12.06.2024, 8:20 Uhr, ich antworte „jau, schon klar, nicht auf nüchternen Magen“ (Grinsesmiley).
Die Untertreibung schlechthin, das Grinsen sollte mir bald vergehen! Den Rest des Beitrags lesen »

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