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musikalisches schreibkollektiv

T.G. Copperfield – All In Your Head

Geradliniger Bluesrock, Americana aus Regensburg

(ro) „Gedanken werden zu Worten, Worte werden zu Taten…“ – mit diesem Frank Outlaw zugeschriebenen Zitat ergründet T.G. Copperfield (bürgerlich Tilo Preißer), auf seinem neuen, mittlerweile zwölftem Album, die Wirkmacht des inneren Ichs.
Passend dazu ist es „All In Your Head“ betitelt und schon gleich die Cover-Artwork, die von David Huettner gestaltet wurde, vermittelt auf eindringliche Weise die Themen von inneren Kämpfen und psychologischen Konflikten.
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Saxon – Girlschool – Grand Slam – Aladin Bremen am 04.02.2025

(mh) Grand Slam, die irisch-britische Hard-Rock-Band, die von Phil Lynott nach Thin Lizzy 1984 gegründet wurde, gastierte nach Ihrer Reunion 2016 mit der aktuellen CD „Wheel Of Fortune“ in Bremens Kulttempel, dem Aladin, als „Opening Act“. Originalmitglied Laurence Archer an der Gitarre wurde von Mike Dyer als Sänger, Rocky Newton am Bass und Benjy Reid an den Drums eskortiert. Vom ersten Ton von „Nineteen“ kamen Grand Slam mit Ihrem klassischen Hard-Rock bei den Anwesenden und Zuströmenden „Metalheads“ exzellent an. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lacuna Coil – Sleepless Empire

(mh) Lacuna Coil aus Italien sind eine der Pionier Bands der Nu-Gothic-Metal-Szene. Ihre Musik, die auf jedem Album einem düsteren Opus gleicht, und  auf dem der Duo- und Einzelgesang von Sanges-Elfe Cristine Scabbia und „Sream“-Dämon Andrea Ferro sich mystisch, zauberhaft vereint. Für die magische musikalische Mélange aus metallischer Härte und Melodiösität sorgen Marco Coti Zelati am Bass, Gitarre und Keyboards und Richard Meiz am Schlagzeug. Mit Ihrem zehnten Album „Sleepless Empire“ entführen Sie Ihre- und alle Metal-Fans erneut in Ihre Soundtrack-Welt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thundermother – Dirty & Divine

(mh) Die schwedischen Hard-Rockerinnen von Thundermother melden sich mit Ihrem neuen Opus „Dirty & Divine“ Anno 2025 zurück. Gitarristin Filippa Nässil liebt es anscheinend das Karussel im Band-Lineup drehen zu lassen, so hat Sie neu Linéa Vikström am Gesang und Joan Massing am Schlagzeug an Bord des Wikingerschiffs geholt und Bassistin Majsan Lindberg re-rekrutiert.

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MaidaVale – Sun Dog

(vo) Das dritte Album des schwedischen Quartetts MaidaVale – eine der ganz wenigen, aktuell mir bekannte, reine Frauenband im Bereich des Psychedelic Rock, unterscheidet sich doch ziemlich von den beiden Vorgängern „Tales Of The Wicked West“ und „Madness Is Too Pure“. Während die mehr in etwas härteren Gefilden stromerten wirkt “ Sun Dog“ auf mich dazu luftiger, leichter, swingender, tanzbarer….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mogwai – Spot De Oosterport Groningen 15.02.25

(pe) Manche Konzerte sind einfach nur gut. Andere brennen sich in die Seele ein – und Mogwai in Groningen gehört definitiv zur letzteren Kategorie… Am 15. Februar 2025 verwandelte die schottische Post-Rock-Legende den großen Saal des Spot De Oosterpoort in ein Meer aus Klang, Licht und Emotionen. Es war eine Erfahrung, die nicht nur die Ohren, sondern den ganzen Körper in Aufruhr versetzte …

Sind Mogwai auf den Studio-Alben doch vorwiegend Vertreter der leiseren, melancholischeren Töne, so sollte sich dieser Abend für mich komplett unerwarteterweise wie die Entladung eines zum Zerbersten fett aufgestauten Elektro-Gewitters gestalten.

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The Pighounds – Tutti Frutti

(jul) Was haben Seattle und Dortmund gemeinsam? Kaffee? Nein!

Die Pighounds kommen am 28. Februar mit ihrem dritten Album „Tutti Frutti“ – und Junge, das Ding ist kein Kaffeekränzchen sondern verdammter Grunge wie aus Nirvana Zeiten.

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Dream Theater – Parasomnia

(jm) Ein neues Meisterwerk der Progressive-Titanen: Die mit dem GRAMMY® ausgezeichneten Progressive-Music-Titanen Dream Theater melden sich mit ihrem sechzehnten Studioalbum „Parasomnia“ zurück. Ich bin einigermaßen überrascht: das sechzehnte Album! Zugegebenermaßen bin ich als Fan der ersten Stunde von „When Dream And Day Unite“ (1989), dem zeitlosen Meilenstein „Images And Words“ (1992) und „Awake“ (1994) tatsächlich ausgestiegen und habe alles, was danach kam, nicht mehr so intensiv verfolgt. Zu verkopft, zu progressiv, zu steril wirkten auf mich teilweise die nachfolgenden Alben, auch wenn ich dem über jeden Zweifel erhabenen musikalischen Können der Musiker Unrecht tue – vor lauter kompositorischer Finesse blieb das Gefühl für einen Song mitunter auf der Strecke. Kurz gesagt: es sprang einfach kein Funke mehr über. Den Rest des Beitrags lesen »

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TFNRSH – Book Of Circles

(vo) Das Tübinger Psychedelic-, Post- und Prog Rock Dreigestirn TFNRSH (Tiefenrausch) schickt uns auf ihrem zweiten Album mit dem ersten Song „Zemestån“ (Winter in Farsi) in den iranischen September 2022 zu den Ausschreitungen nach dem Tod der Mahsa Amini zurück und knüpft thematisch an „Death or Freedom (Ya Marg Ya Azadi)” ihres Debütalbums „TIEFENRAUSCH“ an. In knapp 11 Minuten haut das Trio, trotz des bedrückenden Themas sehr passend, mit mächtig drückendem, sehr melodischem, psychedelischem und sehr emotionalem Post Rock einen raus bevor das Outro für etwas Entspannung sorgt: was für ein Einstiegsszenario…..MÄCHTIG wütend, zornig, mutig, zur Veränderung der Verhältnisse aufmunternd! Den Rest des Beitrags lesen »

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Daevar – Siren Song

 (Jul) Ein verführerischer Abgrund aus Doom und Grunge

Die Kölner Band Daevar steht kurz davor, mit ihrem dritten Album „Sub Rosa“ am 28. März die Musikwelt erneut in ihren Bann zu ziehen. Inspiriert von den mythischen Sirenen, die mit ihrem betörenden Gesang Seefahrer ins Verderben lockten, erschafft das Trio eine Klanglandschaft, die gleichermaßen verführerisch und zerstörerisch ist. Die vorab veröffentlichte Single „Siren Song“ dient dabei als perfekter Vorgeschmack.

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