(pe) Mit seinem Vorgänger-Album „Kimiyo“ hat Alex Henry Foster seine Geschichte noch nicht auserzählt und veröffentlicht mit „A Measure Of Shape And Sounds“ ein Album, das weit weg von seiner sonstigen Post-Rock-Orientierung komplett instrumental im Ambient-Stil überrascht.
Alex Henry Foster ist ein Musiker, der persönliche Erlebnisse in seine Musik integriert und die Musik somit selbst zu einer Art therapeutischem Ausdrucksmittel macht und „Kimiyo“ und „A Measure Of Shape And Sounds“ sind Wegpfeiler innerhalb seines Projekts „Voyage à la mer“ in dem er sich auf multimedialer Ebene mit seinem Weg zur Heilung und seinem Bezug zum Universum beschäftigt. Mittels diversester Publikationen, auditiven und visuellen Ausdrucksmitteln drückt Foster innerhalb des Projektes sein über Musik weit hinausgehendes persönliches spirituelles Verhältnis zu seiner Umwelt aus.
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(jul) Dear Misses kommen nicht aus “Down under” Australien, sondern aus dem schweizerischen Muotathal, aus dem über den Alpenrand hinweg ansonsten eher Death und Black Metal klänge erschallen. Mit ihrem neuesten Werk „Cool Down Under“ liefern Dear Misses aus der Schweiz ein beeindruckendes Album ab, das Garage-Rock, Psychedelia und Indie auf eine so energiegeladene Weise vereint, dass es kaum stillsitzen lässt. Die Songs rollen wie ein heißer Sommerwind durch staubige Straßen und hinterlassen tiefe Spuren im Gehörgang. Das Album ist laut, düster, aber auch überraschend eingängig – ein starker Beweis für die musikalische Vielseitigkeit und das große Potenzial der Band.









