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T.G. Copperfield – Crank It Up In Nashville

(vo) Im März 2019 schnappte sich der Regensburger Tilo G. Copperfield, mittlerweile nach etlichen Veröffentlichungen schon längere Zeit nicht nur mehr Lokalmatador in Sachen gut abgehangener Rockmusik, seine Gitarre und ein bißchen Gepäck und flog in eine „der“ Musikhauptstädte dieser Erde: Nashville/Tennesse. Er begab sich dort in die Cygnus Sound Studios um sich unter der Leitung des Produzenten Caleb Sherman, der auch gleichzeitig die Hammond B 3 und Additional Keys zu den Aufnahmen beisteuerte, den Arten der Rockmusik zu widmen die er heiß und innig liebt und verinnerlicht hat: hier nun wieder mal solo, sonst aber auch mit seinen Bands 3 Days Whizkey, Electric Band oder HoAß. Den Rest des Beitrags lesen »

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Supersonic Blues Machine – Road Chronicles: Live!

(hwa) Endlich das von den Fans sehnlichst erwartete Knaller-Livealbum. War die Band auf den ersten beiden Alben zuvor vielleicht eher auf fishing for compliments aus, indem sie durch eine Idee von Bandchef Fabrizio Grossi namhafte Blueskollegen als Gäste verpflichteten, um grandioser zu wirken, als SBM tätsächlich sind, reicht in diesem Fall einer völlig aus. Und zwar Billy F. Gibbons von ZZ Top. Der hebt das Niveau merklich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jason Ricci & The Bad Kind – My Chops Are Rolling

(vo) Am 07.06.2009 sah ich den Harmonika Paradiesvogel Jason Ricci mit seiner damaligen Band The New Blood letztmalig live, damals im Cafe de Weegbrug in Roermond (R.I.P. Truus Jansen) und stieß am Montag bei Facebook (manchmal ist das doch für was gut) durch Blueskumpel Bernhard Schulte (Muddylives) aus Lünne, der mir auch die CD zukommen ließ, mal wieder auf Jason Ricci, dessen neue CD „My Chops Are Rolling“ Bernd promotet…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Gov’t Mule – Bring On The Music – 25th Band Birthday Deluxe Edition

(hwa) Jetzt also zum 25jährigen Bandjubiläum zwei erneute Jubel-Abende. Warren Haynes ist nicht nur einer der formidabelsten Gitarristen aller Zeiten – nein: er ist auch einer der cleversten Vermarkter in eigener Sache und schätzt den Fansupport. So war es auch schon zum 20. und davor… Den Rest des Beitrags lesen »

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Catfish – Burning Bridges

(as) In ihrer Heimat zählen „Catfish“ derzeit zu den heißesten zeitgenössischen Blues-Combos, was für das Hype-anfällige England zwar nicht viel heißen muss, doch mit ihrem dritten Album bringt die Band zweifellos Musik heraus, die sich mit dem aktuellen Schaffen mancher Szenegröße nicht nur messen lassen kann; „Burning Bridges“ würde insbesondere im Sog des Erfolgs der wiedererstarkten „Rival Sons“ und von Joe Bonamassa, der seit einigen Jahren wieder beherzter in die Saiten langt, vermutlich sehr hohe Wellen schlagen, stünde ein zugkräftiges Label hinter dem Quartett. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hollis Brown – Ozone Park

(hwa) Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla gegründet. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Drummer Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Sie gaben sich den Bandnamen aus Respekt vor Bob Dylan und dessen Song „The Ballad of Hollis Brown“ aus 1964 … Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hobo – Mauga

(js) Transatlantische Bündnisse werden heutzutage ja gerne mal politisch hinterfragt. Dass es auch unkompliziert und friedlich geht, zeigen einmal mehr „King Hobo“. Mittlerweile 16 Jahre nachdem sich der musikalische Tausendsassa Per Wiberg (u.a. „Opeth“, „Spiritual Beggars“, „Kamchatka“) und „Clutch“-Schlagwerker Jean-Paul Gaster während einer gemeinsamen „Clutch/Spiritual Beggars“-Tour näher kamen, ist man nunmehr mit dem zweiten Longplayer am Start. Früh schon hatte man in gemeinsamen Gesprächen erkannt, dass man musikalisch auf einer Wellenlänge funkte. Nach den gemeinsamen Gigs hatten beide von den „Bad Brains“ über „Captain Beyond“, „Black Uhuru“ bis hin zu „Miles Davis“ den gemeinsamen musikalischen Vorlieben gefrönt. Es dauerte dann noch einmal 2 Jahre, bis anno 2005 die Samen für „King Hobo“ endgültig gepflanzt werden konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erja Lyytinen – Another World

(mh) Erja Lyytinen ist definitiv eine der herausragenden Gitarren-Ladies der modernen Blues-Szene. Sie hat zusätzlich die Gabe einer virtuosen, mitreißenden Stimme. Sie war auf Ihren Tourneen auch immer wieder ein besonderer Jam-Partner für viele Künstler. Nach Ihrem letzten Werk “Stolen Hearts” war Sie so kreativ Ihren Stil-Horizont für Ihre nächsten Aufnahmen zu erweitern. Sie lud wieder befreundete Musiker als Ihre Begleitband ins Studio ein und die einzigartigen Jennifer Batten und Sonny Landreth glänzten zusätzlich auf 3 Tracks. So wird der 26. April 2019 der Tag des Lichts für Another World” von Erja Lyytingen in Europa für das musikalische Plaisir! Den Rest des Beitrags lesen »

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Marc Amacher – Roadhouse

(hwa) Er kam wie Phönix aus der Asche, damals in 2016 bei „The Voice of Germany“. Der Schweizer Bluesenthusiast Marc Amacher platzte hinein und setzte innerhalb von wenigen Minuten den Saal in Brand. Vor Begeisterung, wohlgemerkt! Und die vier Juroren, die ja mit dem Rücken zum Interpreten saßen, waren gleichermaßen aus dem Häuschen. Jeder wollte Marc im Team haben. Und aktuell erscheint mit „Roadhouse“ ein Album, das in der Schweiz, Österreich und Deutschland und hoffentlich auch weltweit Bluesrockgeschichte schreiben wird… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Devil And The Almighty Blues – Tre

(js) Rein numerisch haben die 5 Osloer ohnehin alles richtig gemacht. Bleiben mit der Veröffentlichung ihrer Alben im 2-Jahres-Rhythmus und nennen ihren dritten Longplayer „Tre“. Wobei man einschränkender Weise sagen muss, dass im norwegischen „Tre“ nicht nur für drei, sondern auch für Baum steht. Und dies funktioniert als Reminiszenz an ihren eigenen erdigen, naturbewachsenen Sound allemal. Ohnehin zeigt sich auch auf „Tre“ einmal mehr, wozu ein Konglomerat aus der Stille und Melancholie norwegischer Fjorde sowie den archaischen Klängen des Mississippi-Deltas fähig sein kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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