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musikalisches schreibkollektiv

Highest Primzahl On Mars – What???

(pe + vo-kursiv) – (vo) „What???“ Was??? Was machen die vier gestandenen Männer dieser Band aus dem Rhein-Main Gebiet? Psychedelische Soundcollagen erschaffen, die, in unterschiedlichen Längen und Breiten zwischen Kraut-, Psychedelic- und Space Rock mäandern. Die alle deine Sinne aufwecken und inspirieren (ja, alle!) Da wir beide, Peter und Volker, dem Frankfurter Vierer mit vier Steuermännern schon nach dem Studium ihrer ersten beiden Alben „Escape From Moronia“ und „Error Not Found“ und anschließenden Live Erlebnissen völlig verfallen sind, teilen wir uns die Rezension ihres neuen Vinyl Doppel-Albums „What???“ (auch als CD und Download mit zwei Bonusstücken erhältlich: die passten leider nicht mehr auf die Vinylscheiben da erst später aufgenommen und für sehr gut befunden). Den Rest des Beitrags lesen »

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Van Elson – Schmerztherapie

(vo) Eine instrumentale Achterbahnfahrt durch seine Gefühlswelt infolge einer Trennung, verbunden mit heftigem, seelischem Kummer, verarbeitete Van Elson, Gitarrist der Doomspatze und Catapulco (zur Zeit auf Eis gelegt) mit dieser 42-minütigen Komposition. Unterteilt in eine 30-teilige Chronologie, in die er all sein Herzblut und Können steckte: Emotionalität pur: Herzklopfen, Schweißausbrüche, Seelenzustände, Therapie, Verarbeitung, Zweifel, Wut, Angst, Gesundung…..? Wie er mir schrieb hat er auf Anraten eines Freundes versucht seinen Herzschmerz musikalisch zu verarbeiten, fing planlos an zu komponieren, aufzunehmen und zu programmieren: Es entstand diese grandiose, instrumentale Vorstellung, die vielschichtig und absolut beeindruckend gelang! Den Rest des Beitrags lesen »

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Zement – Passagen

(vo) Aus Franken stammen nicht nur etliche phantastische, süffige, unterschiedlich farbige, hopfenbetonte, helle, dunkle und schwarze, krautige (Hanfbier), experimentelle, Keller- und Dusch-, sanfte und knallende Biersorten sondern auch Zement: denn auch die beiden Meister der Band, Christian- Schlagwerk und Percussion und Philipp-Gitarre, Bass, Soundboard, Stimme kreieren Musik auf die das Bierbezogene am Anfang des Satzes passt. Sie bringen diese und mittlerweile auch noch andere Elemente in ihrem Sound unter, dass sich euer ergebener Rezensent daran begeistert, dass das alles so wunderbar süchtig machend zusammenpasst…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weite – Oase

(jul) Der Titel des neuen Albums „Oase“ von Weite klingt verlockend, wie eine Zuflucht in der endlosen Wüste, ein Ort der Stille und des Nachdenkens. Doch was das Berliner Kollektiv hier geschaffen hat, ist mehr als nur ein Zufluchtsort – es ist ein Abenteuer, das den Hörer in eine Welt aus Klanglandschaften, verschlungenen Melodien und atmosphärischen Spannungen entführt. Weite lässt hier die Grenzen zwischen Raum und Zeit verschwimmen und erinnert uns daran, dass Musik mehr ist als die Summe ihrer Takte und Noten.

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Sula Bassana – Dreamer (22 years anniversary edition)

(pe) 22 Jahre hat dieses „historische“ Album von Sula Bassana nun schon auf der Rille – und direkt vorab gesagt: es ist wunderbar gealtert wie eine exklusive Weinrarität!

„Dreamer“ ist das Debutalbum von Sula Bassana und erblickte 2002 das Vinyl-Licht der Welt auf Nasoni Records. 2012 folgte eine 10-jährige Jubiläumsedition, die von Krautrocklegende Eroc komplett neu remastert und mit einem neuen Artwork von Komet Lulu (Electric Moon) versehen wurde. Und 2024 beschenkt uns Sula Bassana nun mit einer auf 300 Stück limitierten 180 Gramm schweren, recycelten „Re-Re-Issue“ in zufälliger Farbe und mit dem genialen Original-Coverartwork des italienischen Designer-Kollektivs „Malleus“ (gegründet unter anderem von zwei Ufomammut-Mitgliedern!).

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Sonic Whip 2024 – The Rise of the Underdogs

(pe) Auf Facebook wollte ich Kurzberichte verfassen zu fünf Bands von denen ich vor dem Sonic Whip noch nie etwas gehört hatte, und die das Publikum live komplett aus den Socken gehauen haben.
Beim Schreiben wurden die Texte von Band zu Band immer länger, und ich merkte, dass das Rekapitulieren der Gigs unheimlich Freude machte, eben weil die Bands so irre viel Spaß gemacht haben – und um den Bands eine etwas größere Plattform zu geben und Euch, liebe Leser, zu animieren, sich jeden dieser fantastischen „Underdogs“ unbedingt live anzusehen, wenn sich die Gelegenheit ergibt, sind diese Kurzberichte nun hier beim Rockblogbluesspot nachzulesen:

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Alber Jupiter – Puis Vient La Nuit

(pe) Alber Jupiter aus Rennes (FR) gründeten sich 2017 und sind (was man kaum erwartet angesichts des komplexen und fetten Sci-Fi-Sounds, der den Ohren von der Platte entgegenbläst) eine Zwei-Mann-Kombo bestehend aus Nicolas Terroitin (Bass, Synthesizer) und Jonathan Sonney (Schlagzeug, Bass, Synthesizer). Unterstützung genießen sie auf „Puis Vient La Nuit“ („Dann kommt die Nacht“) durch Steeven Michel als Gastmusiker, der zu zwei Songs weitere Synthesizer und Soundscapes beisteuert.

Ein Looper, ein paar Pedale plus Synthies – und die musikalische Reise wird quasi grenzenlos: der Bass verwandelt sich in verzerrte Gitarren und trippige Geigen, Schreie, ätherische und verzerrte Layer fügen sich hinzu, und virtuos eingesetzte Synthesizer runden den Klangkosmos zu einem verblüffenden Reichtum an Kraft, Intensität und Fülle ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Full Earth – Cloud Sculptors

(pe) Achtung!
Wichtiger Sicherheitshinweis!
Bitte überlegen Sie es sich ganz genau, ob Sie dieses Album auf den Plattenteller legen wollen!
Denn danach wird nichts mehr so sein, wie es einmal war!
Die Sicherheitszone Ihres musikalischen Erfahrungshorizontes wird mit dem Hören dieses Werkes aus ihren Ankern gehoben werden und es besteht die sehr wahrscheinliche Möglichkeit, dass Ihre gewohnte musikalische Knautschzone schwerwiegend lädiert und Ihre musikalische Wahrnehmung damit nachhaltig verändert wird, denn: was hier auf Sie zukommt ist nicht weniger als ein gigantisches auditives Monument.
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Brother Grimm – The End

Experimental Blues / Postrock aus Berlin

(ro) Herr Grimm lässt sich nicht beirren. Er ist der, der er war. Auch wenn jetzt Bart und Haare kürzer sind, befindet er sich nach wie vor in seinem eigenwilligen musikalischen Universum, das sich zumeist in Dark-Moll-Gefilden bewegt. Beinahe logisch, dass er auf dem Cover seines neuen Albums, betitelt „The End“, mit gefalteten Händen und sinistrem Blick in einem altertümlichen Wohnzimmer vor einer Kettensäge sitzt.
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Acid Rooster – Flowers & Dead Souls

(as) Auf ihrem zweiten Studioalbum würde man „Acid Rooster“ nahezu überall verorten, bloß nicht in Leipzig, doch dorther stammt die Band, für deren„Flowers & Dead Souls“ der Begriff „Neo Psych“ glatt extra erfunden worden sein könnte. Insbesondere klingt das aktuelle Material innerhalb dieses Stils so monoton staubig wie die Amerikaner „White Hills“, bloß ohne Gesang, der auch nicht erforderlich ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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international – choose your language

Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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