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Seth Walker – Are You Open?

(as) Den Titel „Are You Open?“ darf man durchaus als Einladung verstehen, falls Seth Walker damit nicht zur Innenschau aufruft. Seine Musik lädt zumindest dazu ein, denn der Amerikaner erweist sich mit seinen neuen Songs einmal mehr als eifriger Student der musikalischen Traditionen seiner Heimat und klassischer Singer-Songwriter, der ein vorhersehbares Spektrum von Folk bis zu Blues abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heavy Feather – Débris & Rubble

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[hjs] Zugegeben fällt es mir schwer diese Scheibe quasi aus der Retorte beurteilen zu müssen. Das ist genau der Typ Musik der bei mir vom Teller kommen muss. Das gehört einfach dazu. Zu präsent sind die Trademarks des „goldenen Musikzeitalters“. Ja, man kann natürlich trefflich streiten ob es denn die Siebziger auch sind, aber angesichts der Lebenszeit des Rezensenten ist zumindest subjektiv davon auszugehen. Diese Scheibe werde ich nicht sezieren, es ist egal wie wo was gespielt wird, sie macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alan Doyle – A Week At The Warehouse

(as) Manchen dürfte Alan Doyle von der Band „Great Big Sea“ bekannt sein, die sich 2015 auflöste, und bei „A Week At The Warehouse“ handelt es sich schon um das dritte Soloalbum des Neufundländers, der kürzlich auch sein bereits zweites Buch veröffentlicht hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lonesome Shack – Desert Dreams

(as) Eigentümlich – das ist das Erste, was einem beim Hören von „Lonesome Shack“ einfällt, nachdem man der Beschreibung wegen, die das Trio selbst für seine Musik liefert eine weitere gesichtslose Americana-Kapelle erwartet hat. Unter der Ägide von Songwriter Ben Todd, einem nach Seattle übergesiedelten Bürger des staubigen (Klischee ahoi!) Bundesstaats New Mexico, ist mit „Desert Dreams“ ein Album voller sparsam arrangierter Nummern entstanden, das sich nicht ohne weiteres in für US-Sounds gängige Schubladen ablegen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Damn Truth – Devilish Folk

(LW)The Damn Truth, eine Band aus Montreal, die Rock´n´Roll gekonnt mit klassischem Rock und den Einflüssen Ihrer Heimat vermischen. In einigen Stücken ihres neuen Albums „Devilish Folk“ lassen sich auch Elemente des Indie-Stils wiederfinden. 2010 brachten sie das erste Album raus und haben dort schon mit großen Producern zusammengearbeitet. Auch bei ihrem jetzigem, dem zweiten, lässt sich stolz anerkennen, dass nicht nur Musikergrößen etwas Tolles geschaffen haben, sondern ebenso im Hintergrund Größen der Szene zusammengekommen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jahresabschluss Potpourri 2018

Mit Hyems, Sleepers‘ Guilt, An Evening With Knives, Andrea Van Cleef

(kiS) Im Laufe des Jahres wurden mir einige Tonträger anvertraut. Freunde und Unbekannte sind an mich herangetreten um mir ihre Werke vorzustellen, was mich wirklich sehr ehrt! Den „Best-of“ möchte ich daher einige Worte widmen und euch Lesern wärmstens an Herz empfehlen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Soom – Джєбарс / Djebars

(as) „Soom“ sind definitiv nicht „high fidelity“, und das im Guten wie Schlechten – ersteres für den Fall, dass man vorsätzlich „kaputt“ klingende Musik grundsätzlich nicht ablehnt. Die Band verschmilzt auf ihrem zweiten Album abgrundtief gestimmte Gitarren mit Mantra-artigem Gesang, der sich weniger als solcher, sondern eher als monotone Rezitation bezeichnen lässt, und Versatzstücken aus der folkloristischen Tradition ihrer Heimat, der Ukraine. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rosedale – Wide Awake

(LW)Der erste Blick auf die Tracklist lässt den Charakter des Albums eher düster erscheinen und auch die Covergestaltung zieht dem gleich. Musikalisch ergibt sich jedoch ein differenzierter Eindruck. Vielfältig an Instrumentensatz und Genre präsentiert sich das zweite Album der französischen Blues- Rockband Rosedale. Auf den Hörer warten Songs zum Teil im Country-Rythmus, Americana Folk, Blues, Blues-Rock und mehr. Eingesetzt werden dazu nicht nur die klassischen Instrumente der seit 2016 gegründeten Band, sondern auch verschiedene Gastmusiker, die eine Auswahl an Blas-, Tasten- und Seiteninstrumenten mitbringen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Botany Bay – Thanksgiver

(LW)Thanksgiver – der Titel steht im Raum. Es ist der Charakter des Albums. Das aktuelle Album von Botany Bay erzählt dem Hörer etwas, der wirklich zuhören möchte. Subtil und trotzdem deutlich in jedem Titel erkennbar, spiegelt sich das ausgewählte Thema der zweiköpfigen Band wieder. Bereits im Sommer 1995 gründete Multimusiker Stephan Kleinert Botany Bay und vollbringt mit diesem Album etwas Unglaubliches. Er lässt den Hörer selbst Künstler sein und stellt lediglich die Farbe zur Verfügung und den Ort, an dem die Staffelei aufgestellt werden kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Árstíðir – Nivalis

(tn) Man kennt die Isländer von „Árstíðir“ von ein paar smarten Rockalben, die eine Entwicklung vom Folk über breite Instrumentierung auf „Svefns og vöku skil“ (2011) über Folkrock bis hin zu ihrem letzten, rockigen Album „Hvel“ (2016) hinter sich haben, wo erstmals die Rhythmusgruppe etwas weiter in den Vordergrund rückt. Mit „Nivalis“ schließen sie hier unmittelbar an das Vorgängeralbum an, nicht ohne sich wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Sie sind bei dem Label „Season of Mist“ gelandet, das man eher von Metal-Bands wie „Solstafir“ kennt. Den Rest des Beitrags lesen »

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