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musikalisches schreibkollektiv

Pfund – Pfund

(as) Auf ihrem selbst betitelten Einstand, den „Pfund“ bereits 2017 aufgenommen aufgenommen haben, weckt das Quartett gleich Sympathien bei allen Freunden zeitgemäß zackiger Interpretationen von klassischem Heavy Rock. Die Kieler um Gitarrist und Sänger Lasse, den Bassist Krischan mitunter am Mikro unterstützt, zocken kantige Riff-Mucke mit Stoner-Touch (ohne Kiffer-Behäbigkeit) und hörbar widerspenstiger Grundhaltung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mountain Dust – Seven Storms

(tn) Im Laufe des letzten Jahres ist das 2017 erschienene Debütalbum von „Mountain Dust“ bei Kozmik Artifactz erneut veröffentlicht worden. Das vorliegende „Seven Storms“ ist ihr zweites Album, das sich mit ähnlicher Durchschlagskraft auf dem Plattenteller behaupten kann. Neun Songs, aufgeladen mit konzentriertem Heavy Blues Rock schlagen durch die Lautsprecher auf den Hörer ein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The Crucible

(yv) Google Übersetzer sagt: crucible (engl.) = Schmelztiegel. Aha. Mal sehen, wer hier wen oder was schmilzt, und welche Art von Amalgam dabei rauskommt.

Als ich von der Veröffentlichung der Platte hörte, war ich zunächst ein wenig überrascht, gerade mal anderthalb Jahre sind es nun nach der letzten Doppelscheibe aus dem Hause MP. Andererseits haben die Herren so vielschichtige Musik im Kopf und in den Händen, dass dieser Zeitraum ausreichend sein sollte, ein neuerliches Qualitätsprodukt abzuliefern und die immerzu wachsende Fangemeinde zu begeistern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Joost de Lange Band – Lonesome Wolf

(mh) Joost de Lange griff mit 11 Lenzen zum ersten Mal zur Gitarre und seine erste Passion waren die Götter des amerikanischen Blues. Er entwickelte seinen Stil aber individuell und kontinuierlich weiter und so beeinflußten Ihn danach auch zusätzlich Britische Kult-Rock-Bands. Aber auch die Legenden des Heavy Metal und die modernen Saiten-Hexer hinterließen Ihre Magien stilistisch. Monsieur De Lange hat sogar am Jazz Studio im belgischen Antwerpen graduiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magmakammer – Mindtripper

(tn) Das Projekt „Magmakammer“ wurde vom norwegischen Gitarristen und Sänger Ulrik Jacobsen 2014 in Oslo ins Leben gerufen. 2015 begannen die ersten ernsthaften Proben und 2017 begann man mit den Aufnahmen für ein Album. Neben Ulrik Jacobsen sind am Bass Stian Solberg und am Schlagzeug Lasse Røed mit dabei. Alle Bandmitglieder haben schon diverse Banderfahrung mit im Gepäck. Somit konnte sich das Trio auf den schwergewichtigen Heavy Rock Sound konzentrieren, den sie aus ihrer musikalischen Sozialisation präzise herausdestilliert haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hair of the Dog – The Road to Roadburn

(tn) Zu dem international bekannten Stoner-Doom-Metal-Psych-Rock-Event, dem Roadburn Festival in Tilburg, Niederlande, muss man nichts weiter erklären. Die auf dem Festival mitgeschnittenen Konzerte im Nachhinein zu veröffentlichen gehört mittlerweile fast zum Standardverfahren der dort aufgetretenen Bands. Dieser Vorgehensweise folgen nun auch die Heavy-Psych-Stoner-Rocker von „Hair of the Dog“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zayn – Evolution Made Us

(as) Diese Kroaten möchten ohne Gesang viel sagen und reüssieren dabei nicht auf allen Ebenen. Bei „Evolution Made Us“ handelt es sich um ein kompaktes Konzeptwerk über menschliche Entwicklung im Sinne der darwinschen Evolutionslehre, was sich rein von der Musik her allerdings nicht erschließt, denn die Gruppe kleidet die Thematik auf relativ herkömmliche Weise aus. Ihre Ausdrucksform? Harter Progressive Metal mit tieffrequenten Gitarrenriffs, die eindeutig aus der neuen Schule des Genres stammen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Estuary Blacks – s/t

(tn) Die „Estuary Blacks“ sind aus den ehemaligen Mitgliedern von „Tabularasa“ und „Bomb The Sun“ entstanden. Es ist eine seltsame musikalische Mischung, die sie auf ihr Debütalbum gezaubert haben. Man könnte es Heavy Prog Psych Doom Rock nennen, um die einzelnen Komponenten zu skizzieren, die sich hier zusammenfinden. Aber auf Grund dieser Variationsbreite sind die Möglichkeiten vielfältig, die man bei der Kombination dieser Stilrichtungen erfinden kann. Und die „Estuary Blacks“ nutzen so einige der Variationen, die möglich sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dust Bolt – Trapped In Chaos

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(hjs) Dust Bolt gehören zweifelsohne zu den jungen Wilden mit einer gehörigen Portion Potential und sorgen mit ihrem vierten Album „Trapped In Chaos“ für einen 2019er Erstschlag in Sachen Thrash Metal. Sehr reif mit gutem Songwriting präsentiert sich das Quartett aus Landsberg in Bayern in Spiellaune und schafft es, auch durch die gute Produktion, einem das Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Impetus – Delirium

(LW)Die fünf Mannheimer haben im Oktober 2018 ihre erste EP herausgebracht, die fünf Songs unterschiedlichster Art bereithält. Grob gesagt, finden sich hier die Musikrichtungen aus heavy, progressive, psychadelic, alternative und rock vereint. Die Jungs fügen aber noch etwas mehr hinzu. Den Rest des Beitrags lesen »

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