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musikalisches schreibkollektiv

Monolith – Horizon

(as) Als sich Monolith 2010 zusammentaten, konnte man noch nicht von einem Retro-Rock-Trend auf breiter Ebene sprechen, und tatsächlich ging die Band zur gleichen Zeit wie die schließlich sehr erfolgreich gewordenen Kadavar an den Start, mit denen sie nicht nur eine gemeinsame Tour, sondern auch die Trio-Besetzung und ein vergleichbarer Stil verbindet. Ein Demo und zwei Studioalben folgten bis 2016 Schlag auf Schlag, danach wurde es ruhiger. Den Rest des Beitrags lesen »

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No Man´s Valley – Chrononaut Cocktailbar / Flight Of The Sloths

(pe) Generell ist die Musik von No Man´s Valley stilistisch schwer einzuordnen – schnell wirft die Journaille mit Genrebegriffen wie Psychedelic Rock oder Post-Rock um sich. Leichter ist es da, sich mit Hilfe von intensivem Namedropping an die musikalische Analyse heranzupirschen, in der Tat ist Letzteres aber tatsächlich das Mittel der Wahl, um textlich zu beschreiben, was des Hörers Ohren erwarten dürfen, so möge man dem Autor verzeihen, wenn er sich hier ebenfalls dieses Kniffes bedient.

No Man´s Valley, das sind die aus den Niederlanden stammenden Herren Dinand Claessens (drums), Rob Perree (bass), Christian Keijsers (guitar), Ruud van den Munckhof (keys) und Jasper Hesselink (vocals).

Ihr neues Album „Chrononaut Cocktailbar“ kommt quasi als Doppel-EP daher, denn die B-Seite mit dem unglaublichen 18-Minüter „Flight Of The Sloths“ schrieb die Band innerhalb der Pandemie während die sechs Tracks umfassende A-Seite unabhängig davon entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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Yeast Machine – Sleaze

(as) Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten Yeast Machine ihre Debüt-EP „Rise of the Yeast“, nun steht das erste Album ins Haus und markiert im Vergleich dazu einen gehörigen Satz nach vorne, was die Produktion und das Songwriting betrifft. Das Quintett kommt mittlerweile direkter auf den Punkt, ohne seine angestammte Zwanglosigkeit aufzugeben – die Hooks sind einfach zwingender, da kann man ansonsten auch vier, fünf verschiedene Parts in eine einzelne Nummer einbauen. Nach wie vor wird dreckiger Alternative Rock mit psychedelischem Edelschimmel verschmolzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Susan Santos – Sonora

(mh) Susan Santos aus Madrid ist eine heißblütige Linkshand-Gitarristin und das spiegelt sich in Ihrem Sound wieder. Die Songs auf Ihrem sechsten Kreativ-Opus „Sonora“, das am 5. April 2024 erscheint haben alle die Thematik „Desert“ (Wüste)! Die Songs handeln vom Überleben, Durst, Outlaws, Flucht, Freiheit und über Skorpione, Eidechsen und den Rennkuckuck. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alber Jupiter – Puis Vient La Nuit

(pe) Alber Jupiter aus Rennes (FR) gründeten sich 2017 und sind (was man kaum erwartet angesichts des komplexen und fetten Sci-Fi-Sounds, der den Ohren von der Platte entgegenbläst) eine Zwei-Mann-Kombo bestehend aus Nicolas Terroitin (Bass, Synthesizer) und Jonathan Sonney (Schlagzeug, Bass, Synthesizer). Unterstützung genießen sie auf „Puis Vient La Nuit“ („Dann kommt die Nacht“) durch Steeven Michel als Gastmusiker, der zu zwei Songs weitere Synthesizer und Soundscapes beisteuert.

Ein Looper, ein paar Pedale plus Synthies – und die musikalische Reise wird quasi grenzenlos: der Bass verwandelt sich in verzerrte Gitarren und trippige Geigen, Schreie, ätherische und verzerrte Layer fügen sich hinzu, und virtuos eingesetzte Synthesizer runden den Klangkosmos zu einem verblüffenden Reichtum an Kraft, Intensität und Fülle ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vero Nouk – Verronée

Moderne Chansons aus Berlin

(ro) Bonjour les amis!
Während ich in die entspannenden, ätherischen Klänge von Vero Nouks „Verronée“ eintauche, fühle ich mich an einen Ort versetzt, an dem die Sprache ihre Grenzen überschreitet.
Diese kleine EP, auf der sechs moderne Chansons präsentiert werden, ist ein Beweis für Vero Nouks Vielseitigkeit und ihre Liebe, den Zauber der Musik in verschiedenen Sprachen auszudrücken.
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Pyramid – Beyond Borders Of Time

(as) Bei Pyramid drängen sich allein schon aufgrund ihrer stilistischen Ausrichtung und personellen Aufstellung Vergleiche mit My Sleeping Karma oder Monkey 3 auf, denn die Band agiert ohne Sänger und lässt sich ziemlich passgenau in der Stoner/Psychedelic-Rock-Schublade ablegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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DAEVAR – Amber Eyes

(ju) Fast ein Jahr nach ihrem überzeugenden Doom-Debut „Delirious Rites“ (Rezension) legen die drei Kölner Nachwuchstalente von DAEVAR mit „Amber Eyes“ sechs neue epische Tracks nach, die zum einen auf ihrem damals rasant ausverkauften Vorgänger aufbauen und zugleich einige lohnenswerte Weiterentwicklungen vorweisen. 

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Punch – Patrik Fitzgerald/Motorpsycho feat. Jello Biafra

(pe) Um es direkt vorwegzunehmen: „Punch“ ist nicht weniger als einer der wichtigsten musikalischen Beiträge zum aktuellen Weltgeschehen – und das erschreckenderweise obwohl der Originalsong von Patrik Fitzgerald schon satte 47 Jahre auf dem Buckel hat … Den Rest des Beitrags lesen »

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Scorched Oak – Perception

(pe) „Scorched Oak – Smoking hot Stonerrock influenced by Heavyrock, Blues and Doom. The Dortmund based trio provides mesmerizing riffs, a throbbing bass and compelling drums. By combining haunting instrumental elements with Linda´s distinctive singing and Ben´s rough voice Scorched Oak´s audience awaits a blazing performance.“

So beschreibt sich das Trio aus Dortmund (Linda: Bass, Vocals / Ben: Guitar, Vocals / Freed: Drums) selbst auf seiner Bandcamp-Seite und trifft damit (wie sollte es auch anders sein) den berühmten Nagel auf den Kopf. Den Rest des Beitrags lesen »

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