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Samsara Joyride – The Subtle and the Dense

(as) Nein, nicht das Samsara Blues Experiment, sondern eine stilistische gar nicht so weit von den Deutschen entfernte Gruppe aus Wien mit ihrem zweiten Album: Samsara Joyride verstehen sich auf Hardrock mit Edel-Grunge-Schlagseite (man denkt an frühe Pearl Jam und Soundgarden, insbesondere was den Gesang angeht) und zeitweiligen Ausflügen in Psych/Jam-Gefilde, die „The Subtle and the Dense“ allerdings nichts von seinem sehr songorientierten Gesamtcharakter nehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brother Grimm – The End

Experimental Blues / Postrock aus Berlin

(ro) Herr Grimm lässt sich nicht beirren. Er ist der, der er war. Auch wenn jetzt Bart und Haare kürzer sind, befindet er sich nach wie vor in seinem eigenwilligen musikalischen Universum, das sich zumeist in Dark-Moll-Gefilden bewegt. Beinahe logisch, dass er auf dem Cover seines neuen Albums, betitelt „The End“, mit gefalteten Händen und sinistrem Blick in einem altertümlichen Wohnzimmer vor einer Kettensäge sitzt.
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Blackberry Smoke – Be Right Here

(mh) Aus der Hauptstadt Georgia’s – Atlanta beehren uns Blackberry Smoke mit Ihrem neuen, 8ten Studio-Opus „Be Right Here“. Produziert wurde dieses exzellent von Dave Cobb. Die Band überrascht dabei nicht nur mit hartem Southern-Rock, sondern man hat auch viel Gefühl bei den Songs einfließen lassen. „Be Right There“ wird am 16. Februar 2024 das Licht der Welt zur Freude Ihrer Freaks erblicken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Duffy Power – Live At The BBC Plus Other Innovations

(kf) Duffy Power, geboren 1941 als Ray Howard in London, ist „das“ Urgestein des britischen Blues-Booms der 60er Jahre. Er war ein herausragender Musiker, der mit Größen wie Graham Bond, Alexis Korner, Dick Heckstall-Smith, Mike Hall, Jack Bruce und Ginger Baker spielte. Seine Musik war immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, die Pop, Jazz, Folk und Avantgarde verbanden. Duffy Power war ein Musiker für Musiker, der von vielen bewundert, aber von wenigen gehört wurde.
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Kinga Glyk – Real Life

(jm) „Real Life“ ist nicht nur Głyks erstes Album seit über vier Jahren (der Vorgänger „Feelings“ wurde auch hier rezensiert) sondern auch ihr bisher markantestes. Die musikalische Handschrift dieses Talents am Bass wird immer unverkennbarer. Die Songs entstanden in Michael Leagues katalanischem Studio im vergangenen Winter, als Tonmeister war der Grammy-ausgezeichnete Nic Hard (Snarky Puppy, Charlie Hunter) an den Aufnahmen beteiligt. Im ersten Gespräch mit Michael League wurde Kinga gefragt, was sie mit ihrer Musik ausdrücken möchte:

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Mitch Ryder – The Roof Is On Fire

(mh) Mitch Ryder ist ein Urgestein-Vokalist des Detroit-Rock! Legendär war sein „alkoholischer“ Auftritt beim Rockpalast 1979 in der Essener Grugahalle bei dem er mit seiner damals amerikanischen Band zu Höchstform auflief! Seit damals verlagerte sich sein Live-Zentrum schwerpunktmäßig nach „Good Ole Germany“. Seit 1994 ist seine herausragende Tour- und auch Studio Band: Engerling. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bernard Allison – Luther’s Blues

(mh) Bernard Allison ist bekanntlich der Sohn des legendären Luther Allison! Auf Grund des 30 Jahre Ruf Records Jubiläums spielte er im Studio ausgewählte Perlen seines Vaters ein mit dem Titel Luther’s Blues! Chapeau & Gratulation an Thomas Ruf, der sein Label für Luther gründete! Der Junior des Allison Clans hatte ja die Ehre mit 13 Jahren mit seinem Vater gemeinsam den Blues „On Stage“ zu zelebrieren. In seiner jungen Karriere spielte er auch in Koko Taylors Band und Willie Dixons Allstars, bevor er mit seiner eigenen Band seine Karriere fortsetzte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Balada

(as) Mitten in die trist graue Jahreszeit hinein platzt das neue Album der seit je zwischen allen Stühlen sitzenden Coogans Bluff, und „Balada“ scheint diese These nur zu unterstreichen. In ihren neuen Songs zeigen sich die Rostocker von einer ungewohnt luftigen Seite, obwohl man ihren eigenwilligen Stil nach wie vor schnell erkennt. Den Rest des Beitrags lesen »

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AlphaWhores – AlphaWhores I

English below – (ju) Es gibt Momente im Leben, in denen ich wirklich dankbar für Werbung bin. Neulich zum Beispiel, als Instagram mir beim sinnlosen Durchblättern von Stories ungefragt eine Ad vor den Latz knallte, die ihre AIDA-Wirkung nicht verfehlte. Was für ein Sound, was für eine Präsenz! Wie elektrisiert klickte ich auf das Profil der Band und staunte nicht schlecht. Ein Duo aus Panama City, lediglich bewaffnet mit Gitarre und Schlagzeug, das im Gegensatz zu den White Stripes tatsächlich aus zwei blutsverwandten Geschwistern besteht und den beim Aussprechen zweideutigen Namen AlphaWhores trägt. (Ein Schelm, wer hier nicht zuerst an das Pferd denkt.) 

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